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Hi PoWl,
zueinander angewinkelte Schubladenführungen kommen als Ausbaustufe, wenn ich wirklich deutlichen Verzug erkennen kann. Ansonsten ist die ganze Konstruktion mal als "Proof of Concept" zu verstehen. Falls alls funktioniert wie gedacht wird dann langsam aufgerüstet (Linearführungen, Trapez- oder Kugelumlaufspindeln ...). Als Grundgestell hätte ich beispielsweise noch einen Stahlträger rumliegen der eine Materialstärke von einem cm hat, und davon so ungefähr 4-5 Meter. Aber bis dahin vergeht noch viel Zeit. Mit der aktuellen Konstruktion geht es eher in den Hausbau für die Modellbahnanlage und Zubehör dafür, sowie zur Anfertigung von Platinen. Allerdings werde ich dann beschichtete Hartpapierplatinen verwenden da ansonsten der Fräserverbrauch recht hoch ist.
Mal schauen wo das ganze hinführt.
Hast Du eigentlich Bilder von Deiner Maschine?
Gruß
Jürgen
Hallo,
so, die Z-Achse ist fertig zusammengebaut inkl. Schrittmotor. An der Schrittmotorbefestigung musste ich noch etwas improvosieren, da die Schlauchschellen zur Befestigung des Schlauchstücks zwischen Schrittmotor und Gewindespindel mehr Platz für sich beanspruchten als ich ihnen zugedacht hatte. Naja, wenn alles nach Plan läuft kann ich mir ja bald neue machen, und diesmal fräsen.
Bis gerade war ich an der Verbindung von der Z-Achse an die Y-Achse - es ist zwar nicht alles nach Plan gelaufen, aber es gab Fortschritte. Bilder dazu gibt es evtl. morgen wenn ich dazu komme (möchte gern am kommenden WE einen kleinen Probelauf machen, selbst wenn es nur mit einem Stift ist um zu sehen, wie die Mechanik funktioniert).
Gruß
Jürgen
Hallo,
heute ist wieder etwas weitergegangen. Die Z-Achse ist an der Y-Achse befestigt und die Y-Achse wurde inkl. Gewindespindel auch fertiggestellt und alles miteinander verschraubt. Was noch bleibt sind die Schrittmotoren für die Y- und X-Achse. Wenn alles nach Plan läuft, dann ist das heute auch noch erledigt, aber wir werden sehen.
Gruß
Jürgen
Bin gespannt auf die Bilder!
Hallo zusammen,
anbei mal ein paar Bilder von den ersten Versuchen![]()
Einmal noch mit einem Stift, also gemalt:
http://www.diagnostic-support.servic..._27_38_Pro.jpg
... und einmal mit dem Proxxon Schleifer:
http://www.diagnostic-support.servic..._32_20_Pro.jpg
OK, ich muss das nächste mal etwas tiefer fräsen aber für den ersten Test gings.
Aktuell ist der Zustand so (ich weiß, ist ein schlechtes Foto):
http://www.diagnostic-support.servic..._29_09_Pro.jpg
Zwischenzeitlich bin ich auf 1/8 Schritt angelangt. Damit ist die Sache wesentlich leiser.
Was mich wundert .... wenn die Maschine ganz normal im Programm läuft werden mir am Netzteil nur 2,0-2,3 A angezeigt. Wie kann das sein? Drei Schrittmotoren à 2,2 A plus etwas für die Steuerung .... wie kann es sein das dann nur sagen wir einfach mal 2,5 A max. Strom fließen?
Bin mal auf Eure Antwort gespannt.
Gruß
Jürgen
Deine Motoren arbeiten ja mit ? 2,5V und 2A
Dein Netzteil ist doch aber sicher auf eine höhere Voltzahl eingestellt und die Treiber arbeiten mit Strombegrenzung??
Ansonsten -
Warum fangen immer Alle mit Schubladenführungen an? (mich eingeschlossen)
Ich weiß, ist verallgemeinernd.
Da fängt man eh noch mal von vorn an.
Bei Deinen Fähigkeiten wir Fräse 2 sicher schon sehr gut!
HIER ist mein Leidensweg nachzulesen -
Momentan denke ich das eine Grundkonstruktion aus Multiplex, Rundführungen mit passenden Linearlagern und Zahnriemenantrieb eine gute Basis zum Starten ist.
Schau Dir mal das folgende Video an - LINK
Diese einfache Konstruktion kann schon richtig Späne machen - bezahlbar ist es außerdem.
Geändert von dussel07 (28.02.2016 um 23:05 Uhr)
Auf dem Tacho von meinem Auto steht auch 200km/h, aber das heist nicht das ich das dauernd fahre. Genauso ist es mit der PS zahl. die rufe ich auch nicht dauernd ab.
Deine Servos können bis 2A, darüber werden sie irgendwann Rauchzeichen geben.
Solange sie aber nicht z.B.: 12V*2A = 24W Leistung bringen müssen, sondern z.B.: nur 8W/12V = 0,67A kann es schon passieren, das die Motoren zusammen 2,1A ziehen und die Steuerung z.B.: 0,4A was dann zusammen 2,5A geben würde.
Ein Motor ist ein Stromverbraucher also eine Stromsenke. Er zieht also so viel Strom wie er braucht. Und wenn man den Strom nicht so begrenzt, das der maximalzulässige Strom nicht überschritten wird, würde er auch bei entsprechender Belastung mehr Strom ziehen und sich selbst zerstören.
Also froh sein, das es weniger ist, denn das heist das die Reibungsverluste im System nicht zu hoch sind und Du beim Bauen schon mal nicht alles falsch gemacht haben kannst.![]()
Du kannst ja mal zum Testen ein Paar starke Federn einbauen, so das die Achsen einen Teil ihres Verfahrwegs frei fahren und dann gegen die Federn arbeiten müssen. Da sollte sich dann eine Änderung in der Stromaufnahme zeigen.
Wenn Du eine Federwaage nimmst, kannst Du sogar ermitteln welche Kraft jede Achse aufbringen kann bevor die Strombegrenzung greift.
Geändert von i_make_it (29.02.2016 um 05:50 Uhr)
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