hi Stefan,
ich habe noch eine mit Gummi vulkanisierte Stahlwelle aus einem Drucker hier "rumfliegen".
Da könnte man zwei Antriebswellen drehen; mit Kugellagern an den Enden.
ManuelB hat Recht, bezüglich der Schrittmotoren.
Vorteil bei den Dingern ist, daß die sehr genau positionieren.
Das wirst du mit dem Fahradcomputer wahrscheinlich nicht so genau hinbikommen.
Käme aber auf einen Versuch an.
Bei Verwendung von Schrittmotoren hättest Du außerdem den Vorteil, daß Du beim Anfahren und Bremsen eine Beschleunigungs- und Verzögerungsrampe fahren kannst.
Das vermindert den Schlupf zwischen den Antriebswalzen erheblich.
Evtl. wäre es von Vorteil beide Gummiwalzen als "angetriebene" auszulegen.
Das kannst Du über Zahnriemen oder Zahnräder realisieren.
Die Zahnriemenmethode mit zusätzlichem Riemenspanner wäre wahrscheinlich die einfachere Lösung.
Wenn Du die obere Laufrolle in einem "Schlitten" lagerst kannst Du den Anpressdruck einstellen; also den optimalen Wert finden.
Wenn Du mehrere Gewichts- oder Federunterstüzte Umlenkrollen zwischen der 25 Kg-Rolle und der Vorschubeinheit einbaust wird der Vorschub noch gleichmäßiger. Schau dir mal Papierverarbeitungsmaschinen an. Da ist so etwas auch verbaut.
liebe Grüße,
Klingon77







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