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Thema: Lftersteuerung fr den PC mit allem drum und dran

  1. #1
    Neuer Benutzer fters hier
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    Lftersteuerung fr den PC mit allem drum und dran

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    Hallo,

    Ich hatte vor mir einen kleinen Helfer zu bauen, damit mein PC schn leise ist wenn ich nur Surfe o..

    Ich dachte dafr an einen Atmega128, aufgrund der vielen PWM-Ausgnge.
    Damit das ganze auch noch schn anzusehen ist soll noch ein Display dazu um die gemessenen Temperaturne oder sonstwelche Spielereien auszugeben. Will ja auch was bei lernen..

    Nur bin ich mir nicht ganz sicher ob das so funktioniert wie ich mir das Vorstelle. Die Temperaturen wollte ich ber Hei oder Kaltleiter, je nachdem was die schnere Kurve im Bereich von 20-100C, direkt zwschen ADC und GND messen, kein Problem oder?

    Allerdings weiss ich nicht ob ich die Lfter so beschalten kann:

    Das PWM-Signal geht auf GATE eines MOS-FET welcher auch direkt ber SOURCE mit der Masse verbunden ist. An DRAIN kommt dann der negative Pol des Lfters und seine zweite Stromversorgung ist mit +12V verbunden.
    Noch ein paar kleine Kondensatoren und gut.
    Damit auch alle Lfter anlaufen erstmal komplett durchschalten, geht ja alles im Programm. Aber kann ich dann zum Beispiel die Einschaltdauer des PWMs auf 50% reduzieren um etwa 6V zu haben? Und wie sieht es mit der Frequenz aus? Lieber hoch oder einfach 50Hz rum...

    Und als letztes, meine Lfter haben 3 Kabel, auf einem befindet sich die Drehzahl, wie knnte ich die auswerten? Ich hab leider kein Osziloskop um nachzusehen was dort passiert

    Das ganze soll dann noch ein Paar Knpfe bekommen um Dinge einzustellen, zwischen den Gemessenen Werten herumschalten etc... und ein Piepser der irgendwann nervt.

    Am liebsten wre es mir noch wenn ich den Controller mit dem ausschalten des PCs nicht deaktiviere, sondern er in einen der Energiesparmodi verfllt um eventuell eingestellte Werte nicht zu verlieren. Nur woher nehm ich da die Spannung am besten? Wenn das gar zu kompliziert wre, dann muss das auch nicht sein. Wrde wohl auch eine Ladeelektronik nach sich ziehen..

    Wenn jemand noch ne nette Idee hat auf die Schnelle, noch ist nix geltet ^^

    mfg
    Johannes

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von oratus sum
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    An sich ganz gute Idee ist mir auch mal in den Sinn gekommen, ich habs dann aber gelassen und mir ne fertige Lfterregelung gekauft.

    Das mit dem Energiesparmodus wird etwas kompliziert, da beim ausschalten des PCs das Netzteil auch ausgeschalten wird. Soweit ich wei befindet sich auf jedem Mainboard noch ne Flachbatterie, allerdings glaube ich nicht, dass das ne alternative ist.

    Bei den gemessen Temperaturen ist der Berreich nicht wirklich richtig.
    Also wenn es in deinem PC ber 70C hat, dann wrde ich mir Sorgen machen. Selbst der Professor sollte nicht so hei werden. Die untere Messlatte stimmt so in etwa, obwohl ich noch nie unter 25C war.

    Mit dem Rest kenne ich mich nicht wirklich aus

    Allerdings noch etwas, was du realisieren knntest:

    Du knntest den Controller gleich mit der RS232 Schnittstelle (oder USB) verbinden. Dann kannst dus gleich am PC selbst steuern und bei bedarf Programme reinladen.

    Aja nochwas:
    Wenn es schn anzusehen ist, dann solltest du die LEDs nicht vergessen (Ich persnlich bevorzuge blau, diffus)

    Viel Spass beim Umsetzen!

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleiiges Mitglied
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    Zitat Zitat von oratus sum
    Bei den gemessen Temperaturen ist der Berreich nicht wirklich richtig.
    Also wenn es in deinem PC ber 70C hat, dann wrde ich mir Sorgen machen. Selbst der Professor sollte nicht so hei werden. Die untere Messlatte stimmt so in etwa, obwohl ich noch nie unter 25C war.
    Das kommt immer auf die Raumtemperatur an!

    Mein Gehuse hat ein eingebautes Display, das die Uhrzeit und die Temperatur anzeigt.
    Da ist eine kleine Knopfzelle eingebaut, knntest du auch machen. Du msstest dann aber entweder die 3V-Version vom Atmega128 verwenden, oder zwei Batterien.
    Du knntest natrlich auch nen kleinen Akku einbauen, der immer geladen wird, wenn der PC eingeschaltet ist.
    Viele Gre,
    Michael

    Sn60Pb40 Rulez
    www.silvestercountdown.de.vu- Dein Countdown bis Neujahr!

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionr Avatar von Hubert.G
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    Bevor du damit beginnst solltest du sicherstellen das die Lfter die du verwenden willst auch PWM vertragen. Die meisten dieser PC-Lfter tun das aufgrund der eingebauten Elektronik nmlich nicht.
    Grsse Hubert
    ____________

    Meine Projekte findet ihr auf schorsch.at

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Fleiiges Mitglied
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    Also, soweit ich weis, ist das dritte Kabel der Lfter ein normaler Drehgeber. Er gibt dir einen Impuls Pro umdrehung. (Kannst du ja leicht testen, nimm einen AVR mach ne LED dran und bestimm nen Pin als Eingang, wenn eingang = High, LED = an Dann drehst du den Lfter im kreis und schaust ob es nur ein Impuls pro Drehung ist, andernfalls musst du spter umrechnen.)
    Das mit dem Netzteil stimmt soweit, es wird abgeschalten wenn der PC aus ist. Dann bleibt wirklich nur die Alternative eines kleinen Akkus. Braucht ja nicht viel, wirst dein PC ja nicht 3 Monate ohne Strom stehen lassen :P

  6. #6
    Neuer Benutzer fters hier
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    Hallo, danke fr die Rckmeldungen soweit.

    Das mit dem PWM an den Lftern geht wirklich nicht so leicht leider, daher brauche ich eine glatte Gleichspannung, am besten mit einem Step-down-regler.

    http://www.sprut.de/electronic/switch/schalt.html#down hier z.b.

    Aber leider konnte ich nirgends Werte fr die Spule und den Kondensator finden. Dazu kommt, das bei einer Regelung via PWM die ON-Zeit ja wahrscheinlich nie gleich lang wie die Off-Zeit. Wenn krzer, kein Problem, dann kommt die Gap dazu, wenn sie lnger wird, oder voll durchschaltet, wei ich nicht ob das immernoch so funktioniert. Knnte aber gut mglich sein, abgesehen von geringen Verlusten an der Spule. Nur muss diese ja auch relativ hohe Strme aushalten, ich denke mal so 0,5A wren ok.

    Es gibt natrluch auch fertige Step-down-regler-bausteine. Aber erst ab 5 und mit seltsamen Datenblatt, sieht aus wie eine Variable eingangsspannung zu festem Ausgang. Auerdem sind 5 zu viel. Da wrde ich eher noch irgendwelche Spannungsregler ein und ausschalten...

    Ein direkter Anschluss an den PC scheint wirklich nett, da dachte ich auch schon dran, aber es wird ein kleiner HTPC sodass ich den Port des PCs nicht verschenken will. dort werde ich nur USB und einen Parrallelen haben. Einmal flaschen, vielleicht noch 10mal modifizieren das Programm und dann will ich da eh nicht weiter rumpfuschen.

    3 Monate den PC aus fr den Akku? Hm, Nickelbasierte Akkus verlieren am Tag 3% ihrer Kapazitt, da wre schon nach einem Monat schluss ^^

    Aber im Moment fllt mir nichtmal ein wozu ich den COntroller noch anlassen sollte. Jeglichen Wert kann ich auch gleich im Programm modifizieren, Eventuelle Zustnde per Knopfdruck herstellen ist dort ja auch kein Problem. Aber mal schauen, auf jedenfall werd eich am ENde eine leichte Erweiterbarkeit lassen.

    Das ganze noch fr eine optische Steuerung zu benutzen ist wirklich nicht schlecht, so ein Lauflicht am boden um das Case herum ^^
    Nur mal schauen wie viele Ports ich nach der Mindestfunktion noch habe.. Display wird eh blau \/

    Ansonsten werde ich mir wohl doch kleine Temperatursensoren fr IC anschauen, dann hab ich direkt genaue Ergebnisse im Klartext und keine Rechnerei und Plagerei mehr mit Temperatur-kurven. Wird wohl auch genauer im Endeffekt. Allerdings halt auch vier Kabel zu den Messpunkten, mal sehen.

    Ich hab dort gesehen das jemand den Port erst als Ausgang schaltet und danach wieder auf EIngang damit sich ein dort aufgeladener Kondensator ber den NTC entladen kann, er misst dann die Zeit um den Wiederstandswert zu ermitteln. Ist das wirklich ntig am ADC? Oder kann ich dort den NTC in Serie mit z.b. 1k schalten zwischen VCC und GND und einfach die Spannung messen die am NTC abfllt?

    Und zum Temperaturbereich: Ich hab letztens in einem Benchmark gesehen das die 8800GT auf der Platinenrckseite am Chip 80 erreicht.

    Das wars erstmal

    mfg
    Jo

  7. #7
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    Hallo Johannes!

    Fr dein PWM-Problem habe ich keine Lsung. Aber fr das Speichern der Einstellungen. Die Atmega128-Controller haben einen EEPROM an Board. Darin kannst du rein schreiben was du willst. Die Daten bleiben erhalten. Einfach beim Start den EEPROM auslesen und schon hast du die Einstellungen wieder parat.

    mfg
    Gerold
    :-)

  8. #8
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    Die Berechnung der SPule findest du hier:
    http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/smps.html
    Mehr ist besser! Also z.b. statt 20H lieber 30H. Spulen bekommst du von reichelt. Achte auf den maximalen Spulenstrom. Da muss noch etwas Sicherheit bleiben!

    Den Ripple mit Kondensator bei gegebener Frequenz kannst du dir selbst errechnen. Mehr Kapazitt ist wie immer besser. Die Spannung muss aber nicht aalglatt sein, nur die elektronik soll nicht abstrzen.

    Statt spezialisiertem Baustein kannst du den mikrocontroller verwenden. Attiny25, attiny26 gehen bis 250kHz.

    Sinnvoll ist eine hohe Frequenz um die Spule klein zu halten. Also brauchst du auch einen Treiber fr deinen Mosfet. Treiber gibt es z.b. *7667, irf* bei reichelt. Mosfet ist *relativ* egal, kleine Gatekapazitt ist frderlich, schnelle Schaltzeiten, auch R_DS_on ist wichtig.

    Aber da knnen dir andere Leute mehr zu sagen...

  9. #9
    Neuer Benutzer fters hier
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    Ah, danke, ich dachte in den EEPROM kommt letztendlich beim flashen das Programm. Und wenn das wirklich so ist, kann ich dann nicht einfach den EEPROM von hinten beschreiben? sodass ich Vorne das Programm habe und hinten dann meine 3 Zahlen die ich speichern wollte?

    Mit Treiber fr den Mosfet meinst du einen Transistor der dann mit hhere Spannung als die der Logik ans Gate geht oder? Wenn ich das alles brauche, wre es dann nicht sinnvoller einen Low-Drop Mosfet zu nehmen?

    Und damit der sich auch entladen kann, Parrallel ziwschen Gate und GND einen Wiederstand den der Mikrocontroller noch packt, am Mosfet brauch ich ja praktisch nur Spannung. 20mA hin oder her machen den Pc am Ende auch nicht mehr Fett, also Stromverbrauch wird da kein Thema sein.

    Was ist denn mit dem Ripple gemeint?

    Wenn ich so 1kHz als Frequens nehme fahre ich denke ich ganz gut, 15H sagt mir der Rechner bei einem Ausgangsstrom von 0.5A, Spulenstrom maximal 0.6A. Also nehm ich einfach 1A fr die Spule, dann kann ich auch mal 2 Lfter an einen Port schlieen. (einer macht in der Regel ja nur ~200mA). Dennoch werde ich wohl eine Siherung einbauen, nicht das mir irgendwas abschmiert bei so eine Konstruktion im PC.

    Die Diode muss beim Buck-converter aber dann auch den Strom abknnen oder? kann ja sonst auch nicht sein..

    mfg
    Jo

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Zitat Zitat von jodertan
    Ah, danke, ich dachte in den EEPROM kommt letztendlich beim flashen das Programm.
    Hallo Jo!

    Nein. Das Programm kommt in den Flash-Speicher und der EEPROM ist dafr da um Einstellungen zwischenspeichern zu knnen.

    Der EEPROM ist also frei. Du musst ihn nur ansprechen.

    mfg
    Gerold
    :-)

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