Oh, das würde schon passen. Ich möchte einen Atmega32 verwenden.

Das Ding ist halt nur, in meiner Schaltung ist der USART schon belegt, und wenn es sich vermeiden lässt will ich mich nicht in Software-USART reinklabüstern (bin von Natur aus faul). Und auch keine Extra-Hardware verwenden, mal abgesehen vom AVRISP, den ich im Servicefall eh am Mann habe.
Das Ganze wird ne Servicetechniker-Schnittstelle (mit mir als einzigem Servicemenschen), und ich möchte vom PC aus irgendwelche Werte in den Atmega reinschreiben können, und zwar möglichst ohne das Biest jedes mal neu zu flashen.

Was ich als interressantesten Aspekt an der Geschichte sehe (sofern es denn letztendlich überhaupt funktioniert), ist der, dass man beim Prototypen-Entwickeln von einer Schaltung mit nem AVR so nichtmal eine zusätzliche Schnittstelle (z.B. USART) zum "Debuggen" vorsehen müsste sondern sich einfach per Software z.B. die Werte von Variablen einfach über den ISP-Dongle ausgeben lassen könnte.
Watt dat spart....