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Thema: Frage(n) zu Widerständen

  1. #1
    Benutzer Stammmitglied
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    Frage(n) zu Widerständen

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    Hallo
    ich will eine einfache Ansteuerung für 3 Schrittmotoren über den LPT-Port mittels L293D basteln.
    Ansteuerung erfolgt komplett in Software (da hab ich schon ein bisschen rumprobiert).
    Ich teile das Datenregister auf 2 Nibbles auf, die für 2 Schrittmotoren (bipolar) zuständig sind, und Das Steuerregister dann für den Dritten.
    Schaltplan

    1.sind die High Pegel der LPT hoch genug um die L293D anzusteuern?
    2.sind die Low-Pegel der LPT (bei mir 0.8V) niedrig genug?
    3.ist die Schaltung sonst richtig?
    4.Wie müssen die Widerstände R1-R12 Dimensioniert sein, damit die Treiber genau schalten und die Schnittstelle nicht beschädigt wird?
    dann noch ne Frage allgemein zu Widerständen

    5. Wo ist der Unterschied zwischen a) und b)??
    6. Könnte man das auch in der Obigen Motorschaltung nehmen? also zumindest für die Enable eingänge, die im Datenblatt über einen Wiederstand mit 5V verbunden sind?
    7. Vielleicht auch zwischen Schnittstelle GND und GND der restlichen Schaltung? also das man sich die Widerstände an den Leitungen Sparen kann

    ich glaub das war alles.

    Ele

  2. #2
    Benutzer Stammmitglied
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    ohhh mist
    2-mal gedrückt :/
    sry, ich glaub der hier kann gelöscht werden

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    1 Der High-Pegel muss mindest 2,3V sein
    2 Der Low-Pegel darf max. 1,5V sein
    Da sollte aber auch ein Blick ins Datenbaltt aufschluss geben.
    3 Kann auf die Schnelle nichts entdecken

    Schalt in deinem Eagle / Display die Pins aus, dann ist der Schaltplan übersichtlicher.
    4 Input-Strom liegt bei max.100µA daher können die Widerstände 1k haben.
    5 Wie wäre es mit dem Ohmschen Gesetz, eine Diode 10mA, zwei Dioden 20mA wie hoch ist der Spannungabfall am Widerstand 220 Ohm, wie ändert sich die Spannung an der Diode.
    6 Die Enabel kannst du direkt an +5V legen.
    7 In den GND gehören keine Widerstände, direkt verbinden.
    Grüsse Hubert
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  4. #4
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    5: bei LEDs sollte man das aber nicht machen, da jede einen anderen spez. flussstrom hat. und weiße LEDs in schaltung b dann evtl. unterschiedlich leuchten würden!
    Gruß Thomas \/

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  5. #5
    Benutzer Stammmitglied
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    Hi und Danke schonmal für die Antworten; die sin ja schonma recht aufschlussreich!
    1+2 so hab ich mir das gedacht, (das Datenblatt hab ich mir sicher 4-5 mal durchgelesen - nur so zur sicherheit noch mal gefragt^^)
    3->das is Gut!
    Den Hinweis werd ich für die Zukunft behalten!
    4. Ahh jez seh ich das im datenblatt auch^^
    5. sry, aber das Habe ich jez nich ganz geblickt (@ T.J. gehen wir mal davon aus (der einfachheit halber), dass es gleiche Dioden sind. (bei verschiedenen hast du natürlich recht) es müssen ja auch nicht Dioden sein, nur so als beispiel...
    6. Gut, also erübrigt sich meine eigentlich Widerstandsfrage (und senkt den Preis um ein paar cent^^)
    7. daraus schließe ich dann dass man nicht mit einem Widerstand auskommt.

    Danke nochmal vielmals^^

    Ele

  6. #6
    Benutzer Stammmitglied
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    Hi ich bins nochmal.
    zu 4:
    als mir aufgefallen ist, dass der L293D nur 0,6A packt und ich etwas mehr bräuchte (*peinlich*), hab ich mich nach Alternativen umgesehen und auch dementsprechend die Widerstandsrechnungen nochma durchgeführt (jetz, da ich ja n Beispiel hab^^)
    und dabei ist mir aufgefallen, dass 5Volt 1kO 5mA sin ?? (U/R=I =>5V/1000=0,005)
    müssten das dann nicht eigentlich 50kO sein? (U/I=R=>5/0,0001=50000)
    wenn nicht, blick ich das nicht
    als alternative wären dann der L298(1A(knapp, aber reicht), sonst siehts ähnlich aus(Datenblatt/Zahlen), bis auf die Sense eingänge für die Stromregulierung und dass ich n paar mehr kondensatoren und Dioeden benötigen würde)
    oder 2 L293D parallel geschaltet (1,2A,2,4A Peak, etwas günstiger als L29 im Datenblatt oder so steht, dass man die Parallel zusammenschalten kann.
    muss der Widerstand dann halb so hoch sein (weil das ja parallel verteilt wird)?

    Ele

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Der Widerstand ist zum Schutz der LPT, im Kutzschlussfall können max. 5mA fließen und du brauchst nur einen Widerstand.
    Grüsse Hubert
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  8. #8
    Benutzer Stammmitglied
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    ahh.
    der Widerstand ist also nur zum Schutze der LPT dann is 1kO auch gut jaa.
    nur einen Widerstand, jezt wo ich weiß wofür der Widerstand genau ist, is mir das auch klar!
    ich werde dann mal die Teile nochma genau aussuchen un bestellen.

    Danke noch mal an alle die mir geholfen haben^^

    Ele

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    zu 5.
    Beide Schaltungen funktionieren gleich wenn bei b) immer nur eine LED zur gleichen Zeit leuchtet. Bei a) koennen mehrere zur gleichen Zeit leuchten waehrend bei b) die LED's wahrscheinlich unterschiedlich Hell leuchten.

    Nimm fuer deine Experimente einen alten PC mit LPT auf Steckkarte.
    Duch induktive Sannungen und 12V gefaerdest du u.U. deinen PC.

  10. #10
    Benutzer Stammmitglied
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    ich nochma....
    h-brücke mit diskreten transistoren
    was meint eigentlich diskret?? (nebenfrage^^)
    ist die schaltung 12 Volt (bzw 13,8V) tauglich (bzw bis wohin geht des?)?? weil die Transistoren nur 5V basisspannung erlauben.
    mir ist klar, dass die Freilaufdioden fehlen, die müsste ich noch nom typ 1n4002 glaub ergänzen.
    ist Kondensator C1 notwendig?
    ist auch diese Schaltung zur ansteuerung mit der LPT geeignet? mein Testpc liefert 0,8V bei low. also evtl noch ne normale silizium 1n4001 oder so in flussrichtung vorschalten, bleiben 0,1-0,2V.
    könnte ich statt den BD 679/680 auch andere einsetzen? wie z.B. BD135 + BD136?
    können die schutzdioden D1 und D2 den Bus beschädigen??

    Ele

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