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Danke schonmal soweit für die Antworten, das bringt mich ein ganzes Stück weiter.
Mit den EPROMS klingt ja schonmal ganz gut (kann ich die eigentlich mit meiner Platinen-Belichtungs-Lampe mit hohem UV-Anteil, die eigentlich für Terrarien zum Belichten von Wüstenviechern gedacht war, löschen?) aber mir wäre es doch lieber, wenn ich zum Experimentieren etwas anderes nehmen könnte,
Würde das nicht auch gehen, wenn ich statt nem EPROM einen SRAM als Puffer nehmen würde, den ich dann per AVR beschreibe?
Zur Programmierung, ich hab da nen C-Compiler für den C64 gefunden (www.cc65.org), den will ich mir heute Abend mal anschauen. Wäre mir wesentlich lieber als Assembler.
Also, was ich soweit rausgefunden habe, bitte um korrektur falls ich mich irre, der C64 kann von bei angeschlossenem Modul am Expansion Port, sowie z.B. der /EXROM-Pin auf low liegt, sowie im angeschlossenen EPROM eine bestimmte Byte-Sequenz liegt (ich meine u.a. "CBM80" war das), vom Modul "booten". Will sagen, dann startet garnicht erst das Basic, sondern das Programm auf dem Modul wird ausgeführt.
Heisst das für mich das ich mir mein Programm zurechtklabüster, dass dann compilierterweise inkl. der Bytesequenz und den Einsprungadressen einfach auf den EPROM (oder halt SRAM, falls möglich) packe, die /EXROM-Leitung auf GND lege, den C64 starte und fertig?
Was ist mit den ganzen Initialisierungen, die die Kiste vornimmt, wenn er normal, ohne Modul drin, gestartet wird? Muss ich die in meinem Programm machen, übernimmt das der C64 doch noch für mich, oder sind die garnicht mehr nötig, weil im Normalbetrieb nurnoch das Basic gestartet wird?
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