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Grübel Grübel. Ich werde dann mind. 12 Volt nehmen. Oder ich besorg mir (aus einem alten Netzteil) einen Trafo mit höherer Ausgangsspannung.Wenn Du max. Ausgangspannung 12 V brauchst, musst Du min. 19,25 V am Eingang geben. Bei 9V Eingangsspannung kannst Du nur mit stabiler Ausgangsspannung um 2 V rechnen.
Ich mag halt nicht so mit 220 Volt rummachen. Hab da als Kind mal böse Erfahrungen machen dürfen. Und gebrannte Kinder, scheuen den Strom.
Als ich die Message weggeschickt hatte, kam mir sowas in den Sinn.Leider das mit dem Ausganngspannung 0 V wird bei Anwendung am Eingang einer Gleichspannung nicht funktionieren, es sei denn, dass Du das Steckernetzteil aufmachen kannst und zwischen den "-" vom Brückengleichrichter und "-" des Elkos die zwei seriel geschaltete Dioden einbauen kannst.
Und ich hab mich schon gewundert. Habe nämlich mit einem 7805 schon eine 5 Volt Spannung zusammen gelötet und da waren normale Folienkondis mit 100 nF dabei.Übrigens "µ1" bedeutet 0,1 µF (100 nF) und wird bei vielschicht Keramikkondensatoren als 104 kodiert (10+4Nullen in pF).
So viel Unterschied kann nun auch nicht sein (Dachte ich mir)
Danke auf alle Fälle. Obwohl mir bei dem "Zerlegen eines bestehenden Netzteils) nicht ganz wohl ist, wegen der 220 Volt am "Bösen" Ende, werde ich mit der notwendigen Vorsicht rangehen, solbald ich wieder zuhause bin.
Hallo!
Laut dem ersten Beitrag von pmaler, es sollte ein einfaches Netzteil für Grundexperimente mit elektronischen Bauteilen werden. Ich würde es in keinem Fall "Labornetzteil" nennen.
Ausserdem, wenn als Eigangsspannung die Ausgangspannung von Steckernetzteil genommen wird, kann man sie immer auf ca. 7 V höher als Ausgangspannung einstellen. Dann hat man übrigens max. 5V, da die umschaltbare (3V, 4,5V, 6V, 7,5V, 9V, 12V) Steckernetzteile nur bis 12V und ca. 500 mA gibt.
MfG
Hallo,
Kalledom hat recht. Ein normaler Transistor ist stromgesteuert. Es gibt die auch Spannungsgesteuert, die heissen dann FET. Pass auf, daß du die richtige Polarität (NPN oder PNP) erwischt.
Für ein sehr einfaches Netzteil, das bis auf 0V runterregelt, würde ich versuchen zwei Dioden an den Ausgang zu hängen. Die machen, genau wie ein PN-Übergang beim Transistor, jeweils etwa 0,7V Spannungsabfall.
mfg beppo
Meine Herrn.
Ich habe mir heute was am Breadboard zusammen gesteckt und habe jetzt bei einer Eingangsspannung von 9 Volt ein regelbares Netzteil von 0,004 bis 5,8 Volt.
Da mir gesagt wurde, dass es nicht möglich ist mit dem LM317 unter 1,2 Volt zu kommen (oder so ähnlich) habe ich also jetzt einen Fehler produziert und bitte um eure Hilfe meinen Fehler zu finden.
Das bedeutet zwar dann um Umkehrschluß, dass ich doch kein Netzteil habe, welches von ca 0V weg regelbar ist, aber ...
Anbei das Schaltbild.
Da ich keinen 240 er Widerstand hatte, habe ich einen 220er genommen. Und ich hatte auch kein 5k Poti, also habe ich ein 10k poti genommen. Und zwar so ein Schieberegler, wie er in Mischpulten zu finden ist. Es hat 9,8k logarythmisch.
Also eigentlich ein total simples 317er Konstrukt.
Da ich keinen richtigen Verbraucher als eine LED mit Vorwiderstand verwendete, wird auch nichts warm.
Also klärt mich mal auf, warum ich da unter 1,2 Volt messen kann. (Wenn ihr Lust habt)
Danke
PS. Die extra Diode neben dem Poti ist just for security. Man bräuchte eigentlich noch einen TantalKondensator, aber ich hatte so einen gerade nicht da.
Edit: Weiter unten ist der korrigierte Schaltplan
Nachtrag. Die Diode rechts ist falsch eingezeichnet.
So wie unter http://www.elektronik-kompendium.de/...r/ureg3pin.htm zu lesen ist unter "LM317: Rippelspannungs- und Transientenunterdrückung und Schutzdioden " liegt die Diode parallel zum 220Ohm Widerstand
So, Und hier der richtige Bauplan. Wieso ich es falsch gezeichnet habe... Keine Ahnung. Am Steckboard ist es richtig.
Warum du da unter 1,2V gemessen hast, kann ich nicht nachvollziehen, die Referenzspannung kann sich nicht auflösen. Wofür die Diode parallel zum 220 Ohm ist, steht ja in dem von dir angeführten Link. Gegenüber der Standardschaltung hat sich nichts geändert.
Bau das ganze mit anderen Bauteilen nochmal auf und nimm einen etwas größeren Lastwiderstand da das erst ab etwa 20mA einigermassen sicher funktioniert.
Tantalelkos sollte man übrigens nicht verwenden, da diese wenn sie ausfallen fast immer einen Kurzschluss verursachen.
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