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Thema: Lötzinnunterschied S-Sn60 zu L-Sn60

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Üblich ?

    Seit einigen Jahren sind viele auf etwas ähnlichem wie nen "Jahreswagentrip" gekommen aber die dumme Marotte läst schon wieder nach da langsam das Geld fehlt.
    Davor wars üblich nen PKW auch die vollen 10 Jahre (und mehr) zu fahren.
    Also "Üblich" ist Ansichtssache bzw. hängt davon ab welchen Zeitraum man überstreicht.


    Das nach 4-5 Jahren die kleineren Reparaturen anfangen ist völlig normal.
    Es ist schließlich ein Verschleissteil.


    Wie auch immer............Die Module werden wie Kfz auf die üblichen 10 Jahre haltbarkeit gebaut.
    Gruß
    Ratber

  2. #32
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von darwin.nuernberg
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    Also damals,
    als die Streichhölzer noch ihre Köpfe auf der anderen Seite hatten,
    war scheinbar alles für die Ewigkeit gebaut

    So viele alte Geräte werden erneuert, nur weil der "Look" nicht mehr zeitgemäß ist, ansonsten verrichten die Geräte noch ihren Dienst. Im Mittelstand sind übrigens z.T. noch heute solche "Aniquitäten" im Einsatz und verrichten ihren Dienst.

    Klar den Fortschritt darf man nicht aufhalten Kat, ESP, Airbags usw., um wieder zu des Mannes liebstes Kind zurück zu kommen, sind schließlich Verbesserungen, abwer was hilft das wenn ein KFZ nur noch mit elekronik stabil und beherrschbar sind (A-Klasse / TT und Konsorten).

    So genug gelästert, ich gebe zurück zum Forum-Thema
    Gruss
    Darwin (meine Projekte sind auf meiner Pinnwand zu finden)

  3. #33
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von darwin.nuernberg
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    @Ratber

    So, jetzt sind schon mehrere Galaktische Normwochen vergangen.

    Löse doch bitte Dein "Bilderraterätsel" auf.
    Gruss
    Darwin (meine Projekte sind auf meiner Pinnwand zu finden)

  4. #34
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Ja,scheint wohl als ob sich keiner mehr trauen würde

    Also die Auflösung:

    Links ist das altbekannte Bleihaltige Lot.
    In der Mitte ein älteres Bleifreies Lot wie es immernoch angeboten (Veramscht trift es besser) wird
    Ja und Rechts ist auch Bleifrei aber ein etwas neueres von Balver.
    Ich hatte damals noch vor eine vierte Reihe hinzuzufügen wo Altes Bleifreies mit Fluxer nachbehandelt wird und man es kaum noch von Bleihaltigem oder neuem Bleifreiem unterscheiden kann aber dazu bin ich nicht mehr gekommen.

    Wie schon gesagt,löte ich täglich bleifrei.
    Es ist wirklich nur eine Frage des Lotes,der Temperatur,einer kleinen Änderung der Hanhabung (Lötgewohnheiten) und strikter Trennung von beiden Loten (Auch Bleifreie untereinander) bis zur Lötspitze um einwandfreie Lötungen zu bekommen.
    Kein Trick,kein doppelter Boden oder sonstiger Zauber
    Gruß
    Ratber

  5. #35
    Murus
    Gast
    Nur mal so dazwischen: Schauen irgendwie geil aus.. so dünn...

    http://nepp.nasa.gov/whisker/photos/index.html

    http://nepp.nasa.gov/whisker/background/index.htm

    Interessant auch: Growth Mechanism: unknown..

  6. #36
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    Darf ich nochmals kurz auf die Bedeutung des L bzw. S zurückkommen?

    Die Bezeichnung der Lote ist nicht vollständig standardisiert.
    Der Buchstabe am Anfang bei dieser Art der Bezeichnung signalisiert, dass es sich dabei um ein Weichlot handelt. "L" steht für das deutsche "Lot", "S" für das englische "solder". Die Bedeutung ist daher vollkommen identisch. Seid froh, dass Ihr die russischen Bezeichnungen noch nicht gesehen habt, dann ist der Buchstabe nämlich auf kyrillisch...
    Übrigens: ein Hartlot bekommt dann z.B. ein "B" für "braze"

    Ich hoffe, damit ist die Angelegenheit endgültig geklärt.

    Übrigens: Was das bleifreie Löten angeht findet man in älteren Büchern viele Probleme beschrieben (wie z.B. das Ausnadeln). In der neueren Literatur wird davon nicht mehr so kritisch berichtet. Ganz im Gegenteil: Die mechanischen Eigenschaften der bleifreien Lote sind an manchen Ecken sogar besser...

    Gruß Siggi

  7. #37
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Übrigens: Was das bleifreie Löten angeht findet man in älteren Büchern viele Probleme beschrieben (wie z.B. das Ausnadeln). In der neueren Literatur wird davon nicht mehr so kritisch berichtet. Ganz im Gegenteil: Die mechanischen Eigenschaften der bleifreien Lote sind an manchen Ecken sogar besser...
    Ja,nur leider halten sich die alten Geschichten hartnäckig.
    Gruß
    Ratber

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