Der Rollwiderstand entsteht doch durch die Aufstandsfläche. Quer zur Laufrichtung sollte egal sein. Längs zur Laufrichtung ist entscheidend. Wenn meine Reifen viel breiter sind als Autoreifen, kann ich trotz kleinerem Radius gute Werte erreichen, da das Rad auf lockerem Grund besser "getragen" wird.1. Der Rollwiderstand ist stark vom Raddurchmesser abhängig. Ein PKW-Reifen hat einen Durchmesser von ca. 0,6m. Dein Rad hat 0,15m.
Deshalb dürfte ein Rollwiderstandswert von 0,02 für Schotter unrealistisch sein.
Das Getriebe soll energiesparend sein. Die Robs müssen auch mit Last wenigstens 5h durchhalten. Das HD-Getriebe gefällt mir darum gut. Es bietet bei geringen Verlusten hohe Übersetzungen, dürfte allerdings auch wenig bremsen.2. Warum ist Selbsthemmung im Getriebe erforderlich? Das Fzg. kann dann bei Energieausfall nicht mehr bewegt werden, bzw. bleibt bei Energieausfall während des Fahrens aprupt stehen.
Bei einer hohen Übersetzung des Getriebes stellt sich automatisch eine Bremswirkung ein, da die Reibmomente im schnellen Getriebeteil überwunden werden müssen. Eine hohe Übersetzung bringt auch Vorteile in der Baugrösse und Gewicht des Motors (aber auch Nachteile: geringerer Getriebewirkungsgrad, mehr Geräusch und höhere Abnutzung).
Eine Betriebsbremsung kann z.T. durch die Antriebsmotoren geschehen. Könnte als Zusatz- und Feststellbremse eine kleine Reibungsbremse auf der Motorwelle genügen?
Wenn ich aber viel Energie zum Bremsen verbrauche hab ich damit nichts gekonnt. Ich hätte gern eine Bremse, die automatisch greift und nichts verbraucht (o. wenig).
Havarien werden im Rudel gelöst - multiple Sinneswarnehmung, gemeinsame Auswertung und koordinierte Zusammenarbeit. Notfalls wird der Service alarmiert.
Das ist gut und genau das werde ich auch tun. Die Typen sollen Müll sammeln und wenn die Technik optimiert ist und geschätzt werden kann, wird das die entscheidendste Größe sein. Für Leitungsverluste u.ä. werde ich einfach eine Pauschale annehmen. Für Mehraufwand durch Steigungen gehts auch auf dem Heimweg wieder bergab. Da kann man dann vielleicht wieder ein bisschen zurückgewinnen und gleichzeitig bremsen.3. Um den Leistungsbedarf realistischer abschätzen zu können, könnte man zusätzlich davon ausgehen, dass das Fzg. eine bestimmte Anzahl von Beschleunigungsvorgängen aus dem Stillstand auf Höchstgeschwindigkeit pro Stunde machen muss.
Ist die Gleichung nun richtig?Pmot=m x w = n x Pi /30 * M =25W







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