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Hab grad schon selber was geschrieben. =)
Danke Trotzdem für den Code, funktioniert prima(Bei Getrc ncoh "addresse" groß schreiben).
Ist das eig normal das jede Zeile bei mir doppelt ankommt?
Wenn ich 1x Taste 1 drücke kommt:
Addresse: 0 Kommando: 27
Warte auf Kommando
Addresse: 0 Kommando: 27
Warte auf Kommando
Aber ist auch nicht schlimm. Was soll die Adresse? Ist bei mir immer 0?
Naja denke so langsam muss ich mir mal ein geeignetes Fahrgestell suchen , für nen komplexeren Bot![]()
Oder soll ich mich vorher noch was mit I²C beschäftigen? hmm muss mal gucken.
Mfg
Stefan
Jo, wer kennt das nicht.
Aber was solls, mir macht Elektronik einfach zuviel Spaß um einfach mim basteln aufzuhören *fg*.
Im Sommer werd ich meine Ausbildungsstelle als Fschinformatiker Systemintegration oder als Systeminformatiker antreten.
Da wird man zum lernen gezwungen (das ist auch gut so)![]()
Muss nur langsam mal mit Schaltplänen anfangen, eig. müsste ich auch mal mit ätzen anfangen. Mein Kopf raucht schon von Schaltplänen, und dieses Tagelange Löten an Streifenrasterplatinen zieht ganz schön an meinen Nerven.
Naja Eagle ist so garnicht mein Fall. hab jetzt SPlan (& Co), aber muss mich noch was in die Funktionen einarbeiten.
Zu dem ätzen weiß ich noch nicht so recht, ungefährlich ist es ja nicht wenn man noch nie was geätzt hat und auch noch 2 kleinere Brüder im Haus hat.
Muss mal gucken wie ich jetzt weiterkomme![]()
Mfg
Stefan
Ja von 5 Miunten Projekten mußte dich langsam verabshieden und dir gedult zulegen.
Wenn du am Ball bleibst dann kann sich eine Sache auch mal locker einige Monate hinziehen.
Was das selberätzen betrifft so ist das nur dann gefährlich wenn du die Kontrolle verlierst.
Inh beiden Fällen ist das Problem meist die "Ungedult".
Gehe Schrittweise vor.
Elektronisch die Grundlagen büffeln auch wenn es langweilig ist (Man kann nicht jeden Tag was aufregendes erleben) denn auf die wirst du immerwieder zurückgreifen.
Und bei der Praxis sollte man sich eine eigene Ordnung und Methodik zulegen
Ich Ätze immer nur an einer Stelle und ich mache als erstes nach dem Ätzen sauber.
Also ausrüstung entleeren,Reinigen und verstauen.
Danach mit dem Arbeitsplatz das gleiche.
Erst danach bastel ich weiter.
Auch bei Säge und Feilarbeiten das Gleiche
Ansonsten müllt man sich schnell alles zu und es kommt zu Unfällen.(Säure übern Tisch oder Küvette vom Tisch runter bzw. Lötkolben brennt sich in nen Stapel Strippen usw.
In Themengebiete die man braucht und noch nicht kennt sollte man sich gut einlesen und nach Möglichkeit experimentell Erfahrungen sammeln damit man bei den Standards eine Routine bekommt.(Sattelfest)
usw.
Ich weiß daß das sehr öde klingt aber wenn man es immer wieder vor sich her schiebt weil man gerade keinen Bock hat dann hat man nie richtig Freude dran.
Das ist also auch eine Frage des eigenen Willens.
Nur mal so als Tip.
Gruß
Ratber
Ja Stimmt hast du ja Recht mit.
Was mich auch sehr stört wenn mir Werkzeug fehlt.
Wenn ich z.B. Leiterlitze mit der Küchenschere isolieren muss.
Oder der Lötzinn am Lötkolben rumklumpt.
Naja gutes Werkzeug (Knipex) kostet auch ziemlich viel.
Ich denke das ich mir in Zukunft mehr Bücher bzg Grundlagen durchlesen werde.
Bzg des ätzens, taugt dieses Einsteiger Set von Reichelt was?
Mfg
Stefan
Hallo,
der Bascom hat die seltsame Eigenschaft den ersten Variablennamen in Klammern klein zu schreiben; warum auch immer ?!
Die Adresse ändert sich wenn Du an der Fernbedienung vom Gerätetyp TV auf VCR oder AUX umschaltest.
Gruß, Manni
Achso, dachte ich mir schon.
Aber ich hatte es nur mit TV & DVD getestet.
Mfg
Stefan
Wenn man bei einem Hobby bleibt dann kommt das Werkzeug mit der Zeit von alleine.Zitat von Lenox
Ich hab als Lausbub auch mit nichts angefangen.
Nach einigem herumbasteln mehr in der Elektrotechnik (Das klassische Batterie,Kassettenrekordermotor,Birnchen usw.) gabs nen Elektronikbaukasten und danach den ersten Lötkolben für 20 DM nebst etwas Lot auf nem Papstreifen.
Vom Onkel gabs nen gebrauchtes Messgerät zum Geburtstag usw.
Bauteile wurden anfangs aus Geräten geschlachtet die man im Sperrmüll oder sonstwo gefunden hat (Meist Fernseher/Radios)
Dann mal nen Bausatz der natürlich nicht auf anhieb lief.
Ja und dann hab ich mir solangsam alles zusammen gespart was ich haben wollte bzw. hab ich es mir zu Geburtstagen oder zu Weihnachten gewünscht.
Bücher,Gerätschaften,Bauteile usw..
Mit der Zeit kommt da einiges zusammen und mit den steigenden Einkünften (Taschengeld,Lehre,Beruf) steigen die erreichbaren Möglichkeiten.
Und damals gabs kein Internet wo man sich einen großteil des Wissens aus Datenbanken oder interaktiv aus Foren beziehen konnte oder wo man zig Onlinehändler nach einem Bauteil abklappern konnte.
Selbst so was banales wie Datenblätter war oft ein Akt.
Da mußte man bei nicht gerade gägnigen Teilen den Hersteller anschreiben das der einem einen Ausdruck schickt (Kostete meist was).
Mein Wissen durfte ich aus Büchern lernen die auch noch was kosteten.
Dazu kamen kontakte zu Gleichgesinnten mit denen man sich austauschen konnte.(Schule,Lehre,Beruf usw.)
Heute ist das schon kinderleicht und preiswert geworden,nur Lernen muß man selber.
Das mit der ausstattung wird schon mit der Zeit.
Nur nicht übertreiben.
Ich kenn da welche die sich am Anfang in allerkürzester Zeit eine sehr gediegende Austattung zugelegt hatten (Tec-Oskar,Fluke Multi,Werkzeug Bernstein/Belzer usw. nur vom Feinsten und zehn Nummern zu groß) und meinsten se könnten nun besser.
Ja,ein Ferrari macht noch lange keinen Rennfahrer.![]()
Ja,das wäre gut.Ich denke das ich mir in Zukunft mehr Bücher bzg Grundlagen durchlesen werde.
Welche Bücher was taugen weiß ich aber nicht.
Meine Zeit wo ich großartig Bücher gefressen habe ist schon was her als bin ich nicht Informiert was derzeit brauchbar ist.
Dazu hast du ja,wie schon gesagt,das ganze Internet zu deiner Verfügung.
Ja,damit kann man schon was anfangen.Bzg des ätzens, taugt dieses Einsteiger Set von Reichelt was?
Der Vorteil ist das du da gleich lernst worauf es bei der Platinenherstellung ankommt.
Also warum man das Bad bewegen muß und zb. das man dafür sorgen muß das die Bewegung "überall" stattfindet.
Oder wo man wie die Fotoschichten vor welchem Umgebungslicht abschirmen sollte.
Belichtungs- und Ätzzeiten lernt man auch gleich.
usw.
Dazu ist das set ideal.
Gruß
Ratber
Danke Ratber (Ratgeber?) ;D
Da meine Mutter eine "Bücherei Flatrate" hat werd ich mal gucken was es da an aktuellen Büchern zu holen gibt!
Zu den Gerätschaften, ich versuch mal aufzuzählen womit ich so arbeite (bin natürlich dabei alles aufzustocken)
-20 euro Elsa Feinlötkolben 16W
-2 einfache aber regelbare Steckernetzteile
-10 euro Mulitmeter (die Standart Dinger halt)
-paar (leider fast stumpfe) Feunmechanikerzangen (Seitenschneider,Biegezange usw halt)
-Proxxon Fräse (vom Vater geborgen)
-kleiner aber guter Schraubstock
und dann natürlich noch ne kleinere Ansammlungvon Bauteilen und Kabel.
Aber dieses herumlöten an den Streifenrasterplatinen ist teilweise so unhandlich (Lötkolben, Platine, Kabel, Lötzinn), dass mir schon einer beim Bestücken halten helfen muss.
Denke ich werd mal meinen Dad zu dem ätzset überreden, hehe.
Muss aber noch gucken was ich noch so alles brauch. Belichter usw halt.
SPlan werd ich mir jetzt mal vorknöpfen (haben nen Laserdrucker).
Mfg
Stefan
Nö "Ratber" reicht.Ratgeber?
Is doch schon was.Zu den Gerätschaften.......
Einfache Lösung :Aber dieses herumlöten an den Streifenrasterplatinen ist teilweise so unhandlich (Lötkolben, Platine, Kabel, Lötzinn), dass mir schon einer beim Bestücken halten helfen muss.
Platinenhalter.
Kann man kaufen aber auch einfach selbst machen.
Hab ich auch.
Dann noch bei gelegenheit und Geld ne "Dritte Hand" .
Sind einfach die Teile aber dennoch Genial.
Für den Anfang tuts ne Nitraphot.Muss aber noch gucken was ich noch so alles brauch. Belichter usw halt.
Nen guten Belichter kannste dir aber auch aus nem UV-Bräuner (Neuere Geräte mit 3-5 Röhren) basteln.
Die bekommt man teilweise schon für 5-10.- nachgeworfen.
Gruß
Ratber
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