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relaunched: http://www.mindrobots.de algorithms for intelligent robots
Ob Windows die Programme schliesst und runterfährt oder in den Standby-Modus geht oder alle Programme geöffnet lässt und die Daten per "Suspend to Ram" oder "Suspend to Disk" sichert, kannst du in Bios und Windows einstellen. Das geht natürlich nur, wenn die Hardware das unterstützt und funktioniert wie vieles bei Windows nur mit ein bischen GlückWieos wird das dann nicht sauber beendet? Beim ATX-Board sollte er doch automatisch alles beenden.![]()
Dass man im Bios und Windows einstellen kann, was passiert, wenn man den Button drückt, heisst eigentlich, dass die "Hardware Methode"gar nicht soviel mit Hardware zutun hat.Aber die Hardware-Methode gefällt mir sowieso nicht
Je nach BIOS und Bios-Einstellungen, hat der Powerbutton oft 2 Funktionen:
- kurz drücken: dann darf Windows sich überlegen was es macht (siehe oben)
- lange drücken: dann schaltet das Bios den Rechner aus, egal ob Windows das passt oder nicht
Wenn man die Sache so einrichtet, dass Windows beim betätigen des Powerbuttons runterfährt (kurzer Impuls), dürfte das eigentlich gleichwertig mit einem API-Aufruf sein.
Wenn man es so einrichtet, dass der Rechner auch gegen den Willen von Windows über das Bios abgeschaltet wird (langer Impuls), ist das natürlich nicht ganz so elegant![]()
Dass der Powerbutton auch über Windows ausgewertet wird, kann man bei manchen Notebooks ganz gut feststellen. Wenn sich da Windows ordentlich aufhängt, kann man den Power-Button drücken soviel und solange man will und es passiert nichts. Da hilft dann manchmal nur noch Netzstecker ziehen und Akku rausnehmen.
Jaja, stimmt wohl alles. Aber nach Numberfives Post klang es so, das selbst beim kurzen Impuls nicht alles sauber beendet wird.
Gruß
Johannes
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hallo recycle,
na so ganz bin ich da nicht deiner meinung mit dem Notebook gebe ich dir recht. kenne das aus leitvoller erfahrung. wenn mit notebook programmiert komm man öfter in die verlegenheit.
klar ist das es sehr stark vom board treiber abhängt was passiert. den das alles tut nur wenn board und windows sich zu 100% verstehen.
Mit der software lösung tut es immer auf dem system. da kannst auch das
ding nur in den schlaf modus schicken muß halt nur den richtigen parameter mit geben.
Meine erfahrung war halt folgende wenn ich das per software mache
hat es immer funktionier wenn per hard das gemacht wurde gab es bios'e
die nicht immer auf das ende von windows gewarte haben sondern irgend wann ein den strom abgestellt haben.
Eine vorteil habe ich noch wenn ich es per software mach ich kann die an wendung die ich beenden muß noch sauber beenden. before ich den rechner runter fahre.
Windows Nachrichten WM_QUIT und WM_CLOSE
WM_QUIT = Application jetzt und hier beenden
WM_CLOSE fenster schliessen wenn letztes Fenester dann wir die application beendet.
Aber eines ist auch klar hat sehr viel mit Software disgn und ansichten zu
tun ich denke es gibt nicht die Lösung.
P: Meine Tochter (06.11.07) und https://www.carnine.de
M: Träumen hat nix mit Dummheit zu tun es ist die Möglichkeit neues zu erdenken
Hallo NumberFive
Dass ist leider häufig der grosse Haken. Das Herunterfahren, die diversen Stromspar-Modi, Suspend to Disk usw. funktionieren leider nur, wenn Windows, installierte Hardware, Gerätetreiber und Mainboard sich verstehen.klar ist das es sehr stark vom board treiber abhängt was passiert.
den das alles tut nur wenn board und windows sich zu 100%
verstehen.
Wenn man für seinen Robby auf alte Hardware die man noch übrig hat zurückgreift, ist die Chance, dass es da Probleme gibt natürlich noch grösser als bei aktuellen Rechnern.
Da kannst du aber mit dem softwareseitigen Herunterfahren auch Pech haben. Bei Win98 und WinME z.B. war das Problem, dass sich Rechner überhaupt nicht richtig herunterfahren liessen zeitweise sehr verbreitet.
Wenn du bei Win 2000 den ACPI Modus abstellst, z.B. weil der sich mit irgendwelcher älteren Hardware nicht versteht, kannst du den Rechner z.B. auch nur noch am Schalter ausmachen.
Aber selbst wenn Hardware und Windows prinzipiell zusammenspielen, kanns natürlich immer noch Probleme geben, wenn irgendein Prozess hängen bleibt.
Mir ist es z.B. eine Zeit lang häufig passiert, dass ich Windows "gesagt" habe es soll runterfahren, den Bildschirm abgestellt habe und gegangen bin und am nächsten morgen lief der Rechner immer noch, weil irgendwas hängen geblieben ist.
Dass du per Software flexibler bist und noch bestimmte Dinge abfragen und auf eventuelle Probleme reagieren kannst, ist völlig klar.Eine vorteil habe ich noch wenn ich es per software mach ich kann die an wendung die ich beenden muß noch sauber beenden. before ich den rechner runter fahre.
Mir ging es eigentlich nicht darum, welche Lösung besser ist. Was ich sagen wollte ist, dass Windows bei ATX-Boards "normalerweise" auch beim drücken des Powerbuttons heruntergefahren wird und nicht wie früher bei ganz alten Rechnern einfach der Strom abgeschaltet wird.
Ich glaube, wenn die gesamte Steuerung vom Robby über den PC geschieht, wird es meist auch am einfachsten und sinnvollsten sein, wenn diese Software den PC auch herunterfährt.Aber eines ist auch klar hat sehr viel mit Software disgn und ansichten zu tun ich denke es gibt nicht die Lösung.
Wenn auf dem PC Datenbanken oder andere Programme laufen, bei denen Daten verloren gehen könnten auch.
Wenn der Robby aber autonom über einen µC gesteuert wird und auf dem PC nur irgendwelche Zusatzsoftware für den Robby läuft, bei der nicht grossartig Daten verloren gehen können, fände ich es sinnvoller, wenn er den ein- und ausschaltet.
Und wenn er ihn einschalten soll, muss er eh den Powerbutton "benutzen" - dann kann er ihn da ja auch gleich wieder ausschalten![]()
Aber neben aller Theorie gibt es ja auch noch rein praktische Aspekte.
Wenn man nicht gut programmieren kann, tendiert man vermutlich eher zur "Hardware-Lösung", wenn man Probleme mit dem Lötkolben hat vermutlich eher zur Software.
schön geschrieben dem kann ich mich nur anschliesen.
PS: wer jeden tag programmiert dem fällt das mit der software halt leichter
hast schon recht
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nochmal zum Thema Software-Runterfahren:
Windows mag es auf dauer gar nicht, wenn man ihm einfach den Saft abdreht, selbst dann, wenn nichts mehr läuft sind oft noch Änderungen des MFT (Master-File-Table) im RAM statt auf der Platte; das kann auf Dauer zu Problemen führen. Per Software ist sicherlich der gesündere Weg.
Man kann ja eigentlich auch die POWER-LED oder den POWER_ON anschluss zum Netzteil überwachen: dann weiss die C-Control, was das Glöckchen geschlagen hat und kann zur Not doch noch den großen Entsafter spielen.
Win9X und Win2k sind nebenbei ein klein bisschen unterschiedlich, was den Power-Down angeht:
Unter win 95, 98 Me sieht das so aus:
Unter 2000 und XP so:Code:Declare Function ExitWindow***& Lib "user32" (ByVal uFlags As Long, _ ByVal dwReserved As Long) Public Const EWX_FORCE = 4 Public Const EWX_LOGOFF = 0 Public Const EWX_REBOOT = 2 Public Const EWX_SHUTDOWN = 1 Private Sub cmdShutdown_Click() Dim MsgRes As Long 'Make sure that the user really want to shutdown MsgRes = MsgBox("Are you sure you want to Shut Down Windows 95?", vbYesNo Or vbQuestion) 'If the user selects no, exit this sub If MsgRes = vbNo Then Exit Sub 'else, shutdown windows and unload this form Call ExitWindow***(EWX_SHUTDOWN, 0)
Code:Private Declare Function AdjustTokenPrivileges Lib "advapi32.dll" (ByVal TokenHandle As Long, ByVal DisableAllPrivileges As Boolean, ByRef NewState As typTOKEN_PRIVILEGES, ByVal BufferLength As Long, ByRef PreviousState As typTOKEN_PRIVILEGES, ByRef ReturnLength As Long) As Boolean Private Declare Function OpenProcessToken Lib "advapi32.dll" (ByVal ProcessHandle As Long, ByVal DesiredAccess As Long, ByRef TokenHandle As Long) As Boolean Private Declare Function LookupPrivilegeValue Lib "advapi32.dll" Alias "LookupPrivilegeValueA" (ByVal lpSystemName As String, ByVal lpName As String, ByRef lpLuid As typLUID) As Boolean Private Declare Function ExitWindow*** Lib "user32" (ByVal uFlags As Long, ByVal dwReserved As Long) As Long Private Declare Function GetCurrentProcess Lib "kernel32" () As Long Private Declare Function CloseHandle Lib "kernel32" (ByVal hObject As Long) As Long Private Const TOKEN_QUERY As Long = &H8 Private Const TOKEN_ADJUST_PRIVILEGES As Long = &H20 Private Const SE_SHUTDOWN_NAME = "SeShutdownPrivilege" Private Const SE_PRIVILEGE_ENABLED As Long = &H2 Private Const EWX_LOGOFF As Long = 0 Private Const EWX_SHUTDOWN As Long = &H1 Private Const EWX_REBOOT As Long = &H2 Private Const EWX_FORCE As Long = &H4 Private Const EWX_POWEROFF As Long = &H8 Private Const EWX_FORCEIFHUNG As Long = &H10 Private Type typLUID LowPart As Long HighPart As Long End Type Private Type typLUID_AND_ATTRIBUTES pLuid As typLUID Attributes As Long End Type Private Type typTOKEN_PRIVILEGES PrivilegeCount As Long Privileges(64) As typLUID_AND_ATTRIBUTES End Type If OpenProcessToken(GetCurrentProcess(), (TOKEN_ADJUST_PRIVILEGES Or TOKEN_QUERY), hTokenHandle) Then If LookupPrivilegeValue(vbNullString, SE_SHUTDOWN_NAME, tmpLuid) Then With tkpNewState ' Ok we can now adjust the shutdown priviledges: .PrivilegeCount = 1 With .Privileges(0) .Attributes = SE_PRIVILEGE_ENABLED .pLuid.HighPart = tmpLuid.HighPart .pLuid.LowPart = tmpLuid.LowPart End With '.privileges(0) End With 'tkpnewstate If AdjustTokenPrivileges(hTokenHandle, 0, tkpNewState, Len(tkpPreviousState), tkpPreviousState, lngBufferLen) Then CloseHandle hTokenHandle If ExitWindow***(Flags, &H0) Then ShutDownMachine = True End If End If End If End If
Es gibt da ein kleines Tool, das mit XP ausgeliefert wird, genannt shutdown.exe, das funktioniert auch unter W2K, damit kann man in einer Batchdatei einen Rechner oder ein ganzes Netz ordnungsgemäß herunterfahren und ausschalten oder neustarten.
Gruß
Torsten
Zitat von NumberFive
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