Madgyver:
[highlight=red:be9635752f]Wie ist der begriff "voll-autonom" zu verstehen, wenn neues Wissen von einem Lehrer angepasst bzw. eingetragen werden muss.

Es wird ja in den Links von der enormen wirtschaftlichen und industriellen Wichtigkeit der Voll autonomen motivierten Roboter herausgearbeitet und betont, wie aber wird abstraktes Wissen wie z.B. das Handling von "Nicht griffsicheren Waren" wie z.B. Obst, Gemüse und der gleichen gelernt bzw. erfasst? Dabei geht es mir nicht um das Datenbanksystem (acuh wenn dies auch interessant wäre) sondern eher um die tatsächliche Erfassung dieser Daten mit der visuellen Erfassung zu kucken wann der Saft aus der Tomate läuft ist wohl keine Optimallösung.[/highlight:be9635752f]

Voll-autonome bedeutet daß der Roboter, aufgrund der gegenwärtigen Situationen, selbstständig Aktivitäten ausführt. Wenn sich jedoch seine Umgebung ändert, muß er sich anpassen und die Elemente der neuen Umgebung lernen ( mit Hilfe einer Person). Auch ein Mensch, wenn er eine neue Maschine kauft, muß über die Bedienung dieser Maschine lernen (Lesen und die Bedienung ausprobieren). Weil der Roboter nicht lesen kann, braucht er die Hilfe einer Person.

Es wird angenommen, daß der Roboter elementare Bewegungen vorprogrammiert hat, z. B. Handbewegungen. Mittels dieser elementaren Bewegungen bestimmt/entwickelt Programmierer des Roboters die Aktivitäten die der Roboter ausführen soll (solange bis der Roboter diese Aktivitäten richtig ausführt); in dieser Phase benutzt der Programmierer keine übliche Programmierungssprache sondern: Aktivitätsmodelle, Elementare Aktivitäten die der Roboter ausführen kann und schon gelernte/gelehrte einfache Aktivitäten des Roboters.

schurm2