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Thema: suche guten C-Compiler

  1. #1
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    suche guten C-Compiler

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    Hallo

    ich bin gerade am Anfang mit dem C lernen. Nun Suche ich einen guten Compiler um Megas zu programmieren. welchen Compiler verwendet ihr?

  2. #2
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    Ich benutze den GCC - in Zusammenhang mit WinAVR!

    Gruß, Bernd

  3. #3
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    ich auch - aber im avr-studio wegen der simulation

  4. #4
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    Ja gut - benutze es auch in Zusammenhang mit dem Studio, aber nicht wegen der Simulation sondern wegen der ICE!

    Das Studio hat aber so sonst nix mit dem C-Compiler zu tun - ist halt nur ein Plugin drin, damit man den C-Code debuggen/simulieren kann...

  5. #5
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    Ich dachte es ist sinnvoll zu erwähnen das dies im AVRStudio geht, weil er schreibt, das er gerade erst anfängt...
    Die Simulation hat mir schon oft geholfen und viel Zeit gespart.

    Und da ich eigentlich auch noch nicht so lange dabei bin: Was ist ICE?

  6. #6
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    ich wollte aber nicht mehrere compiler verwenden sondern mich auf einen spezialisieren. mit winavr kommi ich überhaupt nicht zurecht.

  7. #7
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    @BlooD: Da hast du schon recht, dass das mit dem AVR-Studio Zeit sparen kann. Nur ist das mit dem AVR-Studio ja zusätzlich und dafür muss das Makefile im WinAVR richtig konfiguriert sein (das richtige Debug-Format). Das heisst: Nur, wenn man WinAVR schon einigermaßen beherrscht, dann sollte man meiner Meinung nach erst den nächsten Schritt tun und sich das anschauen, wie das mit der Simulation bzw. dem Debuggen geht.

    ICE heisst In-Circuit Emulator und ermöglicht das debuggen über die JTAG-Schnittstelle (haben die größeren ATmegas - ATmega16, ATmega32, ATmega128,...). Das hat den Vorteil, dass man nicht nur simuliert, sondern sich die Zustände am "lebenden" Objekt ansehen kann. Mann kann z.B. Breakpoints setzen und der µController hält dann an dieser Stelle an.

    @Zeroeightfifteen: WinAvr ist auf den ersten Blick etwas kompliziert. der Eindruck täuscht aber. Wenn man es sich ein wenig näher ansieht, dann wird man es aber schnell lieben und schätzen! Schau dir das Tutorium mal an: http://www.mikrocontroller.net/artic...R-GCC-Tutorial

    Gruß, Bernd

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    Auf einen Compiler spezialisieren?

    Mag sein, daß sich die diversen Varianten in der Bedienung unterscheiden, aber C bleibt C, und jeder C-Compiler muss den Code korrekt übersetzen können. Unterschiede gibt es allenfalls bei Dingen die nicht Bestandteil der Programmiersprache C sind, also z.B. die Definition von Interrupt Service Routinen. Und natürlich kann auch die Qualität des erzeugten Maschinencodes variieren.

    Ich nutze auch den GCC-Compiler (mit WinAVR), und bin rundum zufrieden damit.


    Falls dir WinAVR zu unbequem ist, solltest du den GCC vielleicht in Kombination mit Atmels AVR-Studio verwenden. Da hast du dann eine schöne IDE, und kannst deine Programme fast so entwickeln wie für den PC.


    Und da ich eigentlich auch noch nicht so lange dabei bin: Was ist ICE?
    In-Circuit-Emulator
    mit einem ICE kann man seine Programme debuggen, während sie auf der Hardware laufen. (man hat also Zugriff auf sämtliche Register des Controllers, kann Breakpoints setzen, das Programm Schritt für Schritt durchgehen... naja, debuggen eben)
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  9. #9
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    kann ich auch compiler kombinieren. oder wie ist das gemeint dass ich GCC mit Atmels AVR-studio kombiniere?

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    GCC ist ein Compiler, das AVR-Studio ist eine Entwicklungsumgebung (ohne eigenen C-Compiler)
    Das AVR-Studio bietet aber seit einiger Zeit auch Unterstützung für den GCC, so daß es also auch für die Entwicklung von C-Programmen genutzt werden kann.

    WinAVR ist übrigens ebenfalls kein Compiler, sondern nur eine Ansammlung von Programmen für den GCC. (also prinzipiell auch eine Entwicklungsumgebung)


    Wer es möchte kann den GCC auch "roh" verwenden, ganz ohne irgendwelche Zusatzprogramme. Man schreibt einfach sein Programm und ruft den Compiler dann mit den passenden Kommandozeilenargumenten auf (Namen der Quelldateien etc.). Bequemer ist allerdings die Verwendung des Programms "make", das (ein korrektes Makefile vorausgesetzt) einem diese Arbeit abnehmen kann.
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

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