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Thema: Kampf dem Haltemoment

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Kampf dem Haltemoment

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    Ich verwende einen Schrittmotor in meiner Anwendung. Ohne anliegende Spannung läßt er sich von Hand drehen, liegt aber Spannung an ist das Haltemoment bei dem mir vorliegenden SM unüberwindlich.

    Mit welchem Trick kann ich den SM bei stromdurchflossenem L293D bewegen ? Oder kann ich die Spannung per Microchip (PIC), der die TTL-Signale liefert, abschalten ?

    In der Anwendung treibt mal der SM, mal ein Mensch ein Rad an.
    Ich frage die, die bei Fragen nach dem Wie mit Warum antworten folgendes: Fragt euch euer Bäcker, warum ihr zwei Brötchen haben wollt ?

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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    L293D ist doch für DC Motoren oder?

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Die Verknüpfung dazu ist https://www.roboternetz.de/wissen/in...&printable=yes.

    Frage: Mit welchem Trick kann ich den SM bei stromdurchflossenem L293D bewegen ? Oder kann ich die Spannung per Microchip (PIC), der die TTL-Signale liefert, abschalten ?
    Ich frage die, die bei Fragen nach dem Wie mit Warum antworten folgendes: Fragt euch euer Bäcker, warum ihr zwei Brötchen haben wollt ?

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  4. #4
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Ah sorry hab ich verwechselt.

    Du brauchst ja noch nen Motortreiber um SM zu steuern. Wenn du hierfür den L298 (damit hab ichs verwechselt) nimmst dann kannst du über die Enable Pins die Endstufe ausschalten. Ist die Endstufe aus, kann man den Motor beliebig drehen.

  5. #5
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    Schrittmotoransteuerung

    Um dies zu erreichen, benötigt man entweder eine elektronische Schaltung oder man verbindet die einzelnen Spulenenden jeweils mit einem Port eines Microcontrollers. Vorsicht, natürlich nicht direkt verbinden. Die Leistung eines Ports reicht natürlich niemals aus, um einen Motor zu bewegen. Ein Motortreiber (Verstärker) muß also schon dazwischen geschaltet werden. Zum Beispiel der Schaltkreis L293D, siehe Zeichnung.

    Nun müsste der Microcontroller also nur noch eine 4 stellige Bitfolge ausgeben, um den Motor an den 4 Anschlüssen ständig in einer bestimmten Kombination mit Spannung zu versorgen.
    Genau so sieht es bei mir aus. Daher keine Möglichkeit für Enable.
    Ich frage die, die bei Fragen nach dem Wie mit Warum antworten folgendes: Fragt euch euer Bäcker, warum ihr zwei Brötchen haben wollt ?

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  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    naja da wirste die Enable Leitungen verbinden müssen, und ebenfalls an einen Ausgang des µC anschließen müssen.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Was meinst du ?
    Ich frage die, die bei Fragen nach dem Wie mit Warum antworten folgendes: Fragt euch euer Bäcker, warum ihr zwei Brötchen haben wollt ?

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  8. #8
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    Du mußt eine Bitkombination ausgeben, bei der die Motoranschlüsse BEIDE auf Low oder High sind, dann ist der Motor "frei"

    (Normal ist ja das Muster so, daß immer ein Ende von einer Spule auf High, das andere auf low ist, logo, damit Der Saft rinnt.)

    EDIT: anders:

    Normal ist die H schaltung ja abwechseln auf "N" oder russisch "I" eingestellt.
    Du mußt zum deaktivieren aber ein "U" oder "A" ausgeben

    besser ?
    mfg robert
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  9. #9
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    Du musst eine Bitkombination ausgeben, bei der die Motoranschlüsse BEIDE auf Low oder High sind, dann ist der Motor "frei"
    Bist Du Dir sicher ? Ich hätte gedacht, sie sind im Bremsmodus, ziemlich so wie wenn man den Motor mit einem Kabel kurzschließt. Wird der Motor als Generator betrieben und die Kabel kurzgeschlossen, wird die Leistung in den Spulenwicklungen verbraten und der Motor wirkt wie eine "Wirbelstrombremse".

    Gruss,
    stochri

  10. #10
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    Wenn du die Enable-Eingänge (Pin 1 und 9) auf low ziehst, wird der Treiber hochohmig geschaltet, und der Motor müsste sich frei drehen lassen. Sind die Enable-Eingänge auf high, während beide Richtungseingänge auf dem selben Potiential liegen, wird der Motor kurzgeschlossen und gebremst.

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