-
-
Erfahrener Benutzer
Robotik Einstein
Jetzt wird's kompliziert; ich versuchs mal.
Die elektro-magnetischen Wellen aller in Reichweite liegenden Sender kommen an der Stabantenne an und erzeugen dort wenige MikroVolt. Die Stabantenne ist für solche Sendefrequenzen am empfänglichsten, mit denen sie auf Grund der Antennenlänge (oder Lambda/2 ... /4 ...) am besten zusammen paßt, also die beste Resonanz hat.
Die ankommenden 'MikroVolt' einer bestimmten Frequenz werden im HF-Teil des Radios durch den Oszillator von den anderen Frequenzen 'getrennt'. Da Hochfrequenz schlecht zu verstärken ist (würde wieder zum Sender), hat der Oszillator eine um 10,7 MHz höhere / niedrigere Frequenz, als die Sendefrequenz. Diese 10,7 MHz Zwischenfrequenz kann wesentlich leichter verstärkt und zum Schluß demoduliert, also die NF von der HF getrennt werden.
Es gibt / gab Doppelsuper-Empfänger, die eine zweite Zwischenfrequenz hatte, da ja auch die 10,7 MHz nur begrenzt verstärkt werden können.
Bei LW, MW und KW ist die Zwischenfrequenz 455 kHz, beim Fernsehen 5,5 MHz
Berechtigungen
- Neue Themen erstellen: Nein
- Themen beantworten: Nein
- Anhänge hochladen: Nein
- Beiträge bearbeiten: Nein
-
Foren-Regeln
Lesezeichen