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So, ....
tut mir leid das ich erst jetzt zeit gefunden habe zu antworten. Ich freue mich sehr über die vielen Vorschläge!
aber nun zum thema. Um es gleich einmal vorweg zu sagen, ist es so, dass nicht einmal noch fix ist, dass das ganze gebaut wird. Tatsache ist nur, dass diese Firma gerne so etwas hätte. Nun is es aber so, dass ich ihnen bzw. meinem Prof. irgendwie einen lösungsansatz für das Problem liefern muss. Stellt sich dann heraus, dass es sich rentiert, würde ich das Projekt im Laufe des nächsten Schuljahres als Diplomprojekt entwickeln.
Nun aber zu den einzelnen Vorschlägen:
Wärmebildkamera: Wie ich schon erwähnt habe, wünscht die Firma eine relativ genaue Temperaturmessung (ca. +- 0,2 °C). Eine Wärmebildkamera funktioniert also definitiv nicht bzw ist in der genauigkeit einfach zu teuer. (Wurde nämlich schon versucht).
Funk:
Diese Variante wäre mir natürlich am allerliebsten. Tatsächlich glaube ich jedoch nicht, dass es wirklich realisierbar ist. Allein die Spannungen die in die Antenne induziert werden ... und dann noch die EM Störungen.... Ich glaub nicht das da die teuerste hardware was hilft.
Laser: Ja wäre ne möglichkeit. allerdings irgendwie sehr teuer denk ich mal und auch nicht grade zuverlässig.
Aufmodulieren:
Die Variante gefällt mir eigentlich sehr gut. Es wäre ziemlich einfach, wenn man alle 500m so nen sensor an die leitung hängt, und dieser das signal weiter verstärkt. Habt ihr vielleicht irgendwo infos über diese technik?
In was für ner Dimension müsste die spannung denn da sein um so 500m zu überbrücken?
GSM:
Die Variante wäre vielleicht auch möglich. Trotzdem denke ich das auch hier die EM störungen ziemliche probleme machen werden. Aber ich werde diese Lösung im hinterkopf behalten.
Danke für die tollen Ideen. (dh nicht, das keine neuen gewünscht sind bzw verbesserungsvorschläge)
danke schon mal gamecounter
So Teuer isses auch nicht.Laser: Ja wäre ne möglichkeit. allerdings irgendwie sehr teuer denk ich mal und auch nicht grade zuverlässig.
Ne Laserdiode ohne Optik kostet mit Ansteuerung um die 15 Euronen.
Die Energie die reingesteckt werden muß ist nur von Datenrate,Störgrößen und Entfernung abhängig.Aufmodulieren:
Die Variante gefällt mir eigentlich sehr gut. Es wäre ziemlich einfach, wenn man alle 500m so nen sensor an die leitung hängt, und dieser das signal weiter verstärkt. Habt ihr vielleicht irgendwo infos über diese technik?
In was für ner Dimension müsste die spannung denn da sein um so 500m zu überbrücken?
Die Technik ist schon fast Primitiv.
Man Moduliert über einen Hochpaß das Signal auf die Spannung auf (Sind ja meist nur 50/60Hz.Spezial mal ausgenommen)
Genauso kommt es wieder runter.
Also ganz wie bei den angesprochenen FM-Sprechanlagen fürs Stromnetz (Hab selber eins für'n Keller)
Schaus dir mal in ruhe an.
Natürlich ist hier etwas mehr Sicherung erforderlich aber das ist wohl kein Geheimnis
Also in nem 220KV Schaltfeld haben wir es mal vor einigen Jahren mit Siemens und dem Netzbetreiber Probiert.GSM:
Die Variante wäre vielleicht auch möglich. Trotzdem denke ich das auch hier die EM störungen ziemliche probleme machen werden. Aber ich werde diese Lösung im hinterkopf behalten.
Alten Schaufensterpuppe mit Laufendem Handy ins Feld und dann einigemale geschaltet.
Störungen waren da und ein Abbruch aber das Handy hat gehalten.
Gut ,an derr Leitung sind die Störungen durch die Felder größer aber Schaltspitzen wie im Feld sind dafür kaum bzw. nur gelegentlich zu erwarten.
Könnte man zumindest im Hinterkopf behalten.
Edit:Na das kam doch passend oder ?![]()
Gruß
Ratber
Nö,so direkt hab ich da nix aber da die Technik ja Aktueller den Je ist (zb. X10 oder LAN über Hausnetz) sollte es nicht schwer sein konkrete Pläne zu bekommen
Gruß
Ratber
Temperaturmessung auf 0,2° genau - absolut oder relativ?
Wer eicht denn die Teile wöchentlich nach?
Was mir so direkt einfällt, wäre entweder die Längenausdehnung des Kupferkabels zu messen - oder die Änderung des Widerstandes. Daraus bekommst du sehr genau die Temperatur und das an einem beliebigen Punkt auf der Leitung.
Nachteil: die Messung muss unterhalb der Isolation geschehen.
Zur Kommunikation: Warum nutzt du nicht die Glasfaserleitungen, die inzwischen auf fast jeder Stromleitung liegen und mit denen die Trafohäuschen mit Infos versorgt werden. Da läuft typischerweise ein Ethernet drüber und da brauchste nur nen Knoten dranhängen...
Ich denke, eine extrem kleine Schaltung, mit ein paar IR-LEDs, aus der Leitung gespeist. Fläche 1cm" oder so..
So sollten 20-30m mit einem einfachen TSOP17xx laut Datenblatt kein Problem sein.
Wenn man dem eine Optik verpasst, könnte ich mir vorstellen, dass es auch locker 50-100m sein können. Man sollte die Optik natürlich so gucken lassen, dass sie nicht in die Ekliptik guckt.. und kein Mond und keine Sonne...
Gruß sigo
naja, bei Schneesturm tuts das eher nich LOL
@stegr:
es geht mir hier ja nicht um die Temperaturmessung selbst, sondern um die übertragung der daten![]()
@sigo:
wie du schon gesagt hast is jede optische übertragung auf sichtkontakt angewiesen. Problem 1: wie du erwähnt hast wetter Problem 2: wenn man diese teile an die leitung hängt, sollen sie eben miteinander kommunizieren. Dazwischen stören allerdings die Stützen (oder wie man sie auch immer nennt) Problem 3: sie müssen mehr oder weniger genau in die richtung des empfängers ausgerichtet werden. (Was den installationsaufwand erhöht, aber vielmehr ein Problem wird, wenn die Leitung zu schauckeln beginnt)
mfg gamecounter
Moin moin,Zitat von gamecounter
Es könnte doch über Funk gehen wenn man ein ganz altes Verfahren anwendet. Tastfunk, dabei wird der Sender einfach nur ein/aus geschaltet und dieses dann am Empfänger aus gewertet. Störungen der Frequenz spielen dabei keine Rolle, Hauptsache es kommt etwas durch.![]()
Man braucht dann den Sender nur mittels z.B. RS232 TXD zu Schalten...
Ich weiß allerdings nicht ob Tastfunk heute noch zugelassen ist, da können erhebliche Funksignal Spitzen beim ein aus Schalten entstehen und wenn die ein Flugzeug "runterholen".........andererseits werden dadurch erhebliche Reichweiten erreicht.
Gruß Richard
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