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Robotik Einstein
Halllo,
Zur Funktionsweise des induktiven Näherungssensors (iN):
Eine von einem Wechselstrom durchflossenem Spule erzeugt ein entsprechendes wechselndes Magnetfeld in ihrem Umkreis. Nähert man ein Metallteil (kann, muß aber nicht ferromagnetisch sein), dann wird dem Wechselfeld Energie entzogen, weil Wirbelströme im Metallteil induziert werden. Das merkt die interne Elektronik und schaltet den Digitalausgang. Der Anwender sieht aber nur den Digitalausgang und muß sich um den inwendigen Elektronikkram nicht kümmern.
Der iN hat 3 Anschlüsse für eine Betriebsspannung und den Ausgang.
Meistens gibt es auch eine kleine LED am Schalter, die den Betriebszustand anzeigt (ist sehr praktisch).
Der Ausgang ist meist als open Collector mit pullup Widerstand ausgeführt. Man kann also direkt einen Digitaleingang einer Steuerung anhängen. Man bekommt "Öffner" oder "Schließer".
Die typische Bauform sieht aus wie eine Schraube, bzw. wie ein kurzes Stück von einer Gewindestange. Auf der einen Stirnseite ist der aktive Sensorbereich, auf der anderen Stirnseite die Anschlüsse.
Bezugsquellen: z.B. conrad.de, rsonline.de, farnell.de.
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