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Zitat von RolandS
Das nicht ohne Grund.
Es gibt dabei einige Probleme.
Schlichtes erhitzen zwecks abschmelzen scheidet aus.
Zuviel Dreck und es besteht die Gefahr das bei Litzen die Isolierung hineinschmilzt oder die Kupferadern ausgeglüht werden was das Kupfer verändert.
Deswegen ist es ja schon lange verboten Kabelenden einfach abzufakclen wenn man sie freilegen will.
Die Isolierung müßte also in dem Schnittbereich schlagartig vergast werden und das erfordert etwas Aufwandt und deswegen sind die existierenden Anlagen auch "etwas" komplexer als die alte Lötlampe von früher![]()
Gruß
Ratber
-- wie wird der Leiter von Kunststoffresten befreit?
-- wie werden giftige/krebserregende Gase/Produkte entsorgt/vermieden?
-- wie wird das Metall vor Korrosion geschützt?
-- wie wird erreicht, daß der Laser nicht nur von einer Seite brezelt?
-- wie wird eine Beschädigung des Leiters vermieden?
-- Isolierungen sind nicht immer rund
-- wie wird ein Erwärmen/Verziehen der verbleibenden Isolierung ermieden?
-- wie wartungsintensiv ist das (Betriebskosten)?
Jedenfalls scheint dein Arbeitsplatz auf mehrere Jahre sicher zu sein![]()
Disclaimer: none. Sue me.
Einfach aber bewährt denke ich mal! Finde ich realistischer als mit nem Laser Kabel zu schmoren!
Wie soll denn der Laser zwischen Kupfer und Isolierung unterscheiden?
1tens müsste man das genau führen
2tens müsste der Laser genau 1mal rundumschneiden ohne das Kupfer zu braten, was
3tens wenn das schnell gehn soll damits nicht nur raucht und stinkt
4tens sehr schlecht zu realisieren sein wird.
5tens wie soll das bei mehradrigen Kabeln funktionieren?
6tens bei geschirmten Kabeln mit Alufolie oder dergleichen?
Findest du das nicht ein wenig mit Haubitzen auf Spatzen geschossen?
MFG teslapower
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