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Thema: Welcher Roboter(bausatz) ist JAVA fähig

  1. #21
    noble
    Gast
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    ich benötige java, weil es für ein projekt in der schule sein soll,
    und dort müss ma ein java projekt abgeben.

  2. #22
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    Hallo,
    ich habe den Jitter gebaut der auf der ISS war, und kann nur sagen das das LeJos Java auf dem Mindstorms mehr Code unterbringt als die Schmalspur-C-Version NQC. Es gibt übrigends zwei Java-Vesionen. Ich habe die mit Floatingpoint und allen trogonemetrischen Funktionen benutzt.
    Nur solltest du dir überlegen was du mit dem Rechner machen willst. Wenn du wirklich selber bauen möchtest solltes du dich nicht scheuen mit einer der Basic-Varianten zu arbeiten. Wenn du nur einigermaßen Java kannst sollten Basic oder C auch kein Problem für dich sein, und kommt es dich wahrscheinlich billiger. Also ich würde mir das Roboternetz-Bord mal ganz genau ansehen.

  3. #23
    Gast
    hi!

    ok, wenns für die schule sein soll - dann wirst du wohl java nehmen
    müssen...

    gut möglich, dass lejos besser ist als nqc... (hab ja auch nicht behauptet,
    dass nqc besser ist - ich meinte ja nur, dass man nicht mehr viel platz
    hat, wenn man lejos verwendet....)

    wie schneidet lejos im vergleich zu brickos ab? auch besser?!

    ...und ich hab ja auch nichts gegen lejos. finde es bemerkenswert, dass
    java auf einem so kleinen teil (wenn auch nur mit einschränkungen) läuft,
    da java normal etwas höhere anforderungen hat.

    nur wenn ich die wahl hab, dann würde ich ehrlich gesagt zur program-
    mierung eines controlles kein java verwenden...

    ciao,
    simon

  4. #24
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    das oben ist mein beitrag
    - hatte nur vergessen mich einzuloggen...

    ciao, simon

  5. #25
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    Java/NQC besser oder schlechter ist müßig zu fragen. Beide Sprachen haben Vor- und Nachteile. Hauptnachteil JeJos ist sicher die Geschwindigkeit (C-Controlmäßig).
    Ich habe LeJos damals aus folgenden Gründen genommen:
    Jejos ist Betriebssystem und JAVA-VM in einem, das heisst es bleiben noch ca 11Kb für Java-Bytecode übrig. und der ist extrem klein. Vor allem weil die Objekte nicht Bytcode übersetzt werden sondern vom Lader in ein internes Array kopiert werden.
    Lejos_Java bietet vor allem eine anständige Array-Unterstützung, JAVA-Multi-Thread und Floatingpoint. Das war für meine Anwendung (6 parallele Prozesse auf zwei über Infrarot korrespondierende Mindstorms) wichtig.
    Die Unterstützung der Mindstorms Hardware ( incl. Infrarot) ist sauber implementiert.
    Ich habe mit Standard Visual-Caffee auf dem PC entwickelt und compiliert mit dem Lader draufgeschoben , und fertig.

  6. #26
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    Sorry ich finde das java und roboter nicht zusammen passt
    Programmiere C++ auch am liebsten mit api Aufrufen direckt im kern
    aber das ist alles geschmack sache.

    Gruß
    P: Meine Tochter (06.11.07) und https://www.carnine.de
    M: Träumen hat nix mit Dummheit zu tun es ist die Möglichkeit neues zu erdenken

  7. #27
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    hi!


    naja - wie gesagt, ich hab ja auch eine zeitlang mit lejos gearbeitet.
    wenn man sich in die materie mal eingearbeitet hat, und die api
    durchgearbeitet hat, dann kommt man schon zurecht - das muss ich
    ja zugeben.

    was mich zum beispiel gestört hat, war die verarbeitung von strings.
    (ok, die braucht man jetzt nicht unbedingt....). ich wollte damals am
    display kurze meldungen ausgeben, was der robby gerade macht -
    und diese strings brauchen bei jeder ausgabe erneut speicher (auch
    wenn man globale variablen oder konstanten verwendet!)
    - das ist meiner meinung nach z.b. nicht optimal implementiert.

    dafür ist die infrarot-übertragung sehr gut implementiert - da kann
    ich dir nur recht geben.
    es gibt einerseits ein fertiges protokoll, aber auch genung funktionen,
    um dir dein eigenes protokoll zu basteln.....

    ciao,
    simon

  8. #28
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    Stimmt schon: String-Verarbeitung sieht in Java einfach aus, kann dann aber sehr speicher-aufwendig sein.
    Wenn Du in Java Strings verändern musst, z. B. zur Zustands-Anzeige, dann solltest Du das in einem StringBuffer machen, oder in einem char[]; dann hast Du mehr Kontrolle über den Speicherplatz.
    Konstante Strings werden nur neu angelegt, wenn Du explizit "new String("xxx");" schreibst (was nie notwendig ist).

  9. #29
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    hi jörg!

    wir haben damals folgendes beispiel gehabt: anzeigen von fünf
    verschiedenen strings (jeweils zu beginn als konstanten definiert)
    - je nachdem, was der roboter tut wird ein anderer string ange-
    zeigt.

    am anfang geht das ganze gut - und irgendwann ist der speicher
    voll. ohne die anzeige von strings ist der rcx stunden gelaufen...
    (bis halt die akkus leer waren )
    - entweder wir haben mist gebaut bei der programmierung oder
    das geht auf dem rcx mit lejos wirklich nicht besser...

    ciao,
    simon

  10. #30
    Gast
    Zitat Zitat von konrad
    Hallo,
    ich habe den Jitter gebaut der auf der ISS war, und kann nur sagen das das LeJos Java auf dem Mindstorms mehr Code unterbringt als die Schmalspur-C-Version NQC. Es gibt übrigends zwei Java-Vesionen. Ich habe die mit Floatingpoint und allen trogonemetrischen Funktionen benutzt.
    Nur solltest du dir überlegen was du mit dem Rechner machen willst. Wenn du wirklich selber bauen möchtest solltes du dich nicht scheuen mit einer der Basic-Varianten zu arbeiten. Wenn du nur einigermaßen Java kannst sollten Basic oder C auch kein Problem für dich sein, und kommt es dich wahrscheinlich billiger. Also ich würde mir das Roboternetz-Bord mal ganz genau ansehen.
    also ich weiss ja nicht aus welchem parallelunversum ihr kommt aber

    @noble: java wurde geschaffen um videotexte zu programmieren und heisst so weil die menschen von sun microsystems soviel java-kaffee getrunken haben.
    hat mit kaffeemaschinen echt nix zu tun!!!

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