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Thema: Strommessung mit Hallsensor und Ferritring

  1. #1
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    Strommessung mit Hallsensor und Ferritring

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    Moin !

    Hat hier jemand Ahnung, wo ich Infos über das Thema "Strommessung mit Hallsensor und Ferritring".
    Also genauer Suche ich Infos wie man sowas rel. einfach selber bauen kann und wie man es abgleicht / in Betrieb nimmt.

    Hiffe das hier jemand ein paar Infos hat.

    Greetz Dominik
    http://www.logview.info

  2. #2
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    Zangenamperemeter für AC/DC verwenden oft einen Blechkern, kein Ferrit. Um welchen Strombereich geht es denn?
    Manfred

    http://www.produktinfo.conrad.com/da...nge_VC-607.pdf

    lemauto

    http://www.ssg-de.com/ssg_html/germa...simulation.pdf

    http://www.mtk-messtechnik.de/kat/showfaq.asp?fldAuto=1

  3. #3
    Benutzer Stammmitglied
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    Moin !

    Um welchen Strombereich geht es denn
    Also um es noch etwas genauer zu beschreiben ...

    Wir möchten für den Modellbaubereich einen Datenlogger entwickeln. Strombereich also jenach Anwendung von +/-10 bis 100A.
    Das ganze Teilchen sollte zudem noch relativ klein ausfallen ... Weil sonst wird es zu schwer zum mitnehmen.

    Greetz Dominik
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  4. #4
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    Schau mal auf der Seite von http://www.lem.de/ nach. Da sind die verschiedenen Technologien zur potentialfreien Strommessung erklärt. Vielleicht kannst auch direkt einen Stromwandler von denen nehmen.

    Gruss waste

  5. #5
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  6. #6
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    Hallo

    Die Idee kenn ich...

    http://allegromicro.com/

    Sensoren (auch direkt für Strommessung), AppNotes, Info, etc

    Gruess

    Felix

  7. #7
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    auch nicht schlecht

    Die Bausteine kann er ja direkt verwenden, ohne selbst was zu entwickeln.

    waste

  8. #8
    Benutzer Stammmitglied
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    Moin !

    Also ich muss hier nochmal etwas in die richtige Richtung drängen

    Die Steine von Allegro sind mir duchaus bekannt. Und auch die anderen Tips sind ja ganz gut. Aber ... Das hilft mir nicht weiter.
    Ich Suche halt eine (wenn man so will) Bauanleitung für einen Stromsensor mit Ferritring und Hallsensor. Das ganze muss folgende Eigenschaften haben:
    - so klein (leicht) wie eben möglich
    - einfach nachzubauen
    - einfach zu kalibrieren

    Die Steine von Allegro haben leider eine nicht zu unterschätzende Eigenmagnetisierung. Das verfälscht logischerweise das Messergebnis.

    Hat denn noch niemand hier sich mal an so einen Eigenbau Sensor rangemacht?
    Mir schwebt da in etwa sowas vor:


    Greetz Dominik
    http://www.logview.info

  9. #9
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    Ich habe beispielsweise Strommessschaltungen gebaut die für reinen Gleichstrom waren. Man konnte den Strom durch Sample-Impulse im Kern kompensieren und bezüglich des Meßkreises noch einmal die Meßimpulse kompensieren. Das war dann schön rückwirkungsfrei, linear und leistungssparend. Es kommt eben immer etwas auf die Randbedingungen an.

    Warum sprichst Du immer von Ferritkernen. Hast Du welche in der gewünschten Form, oder willst Du einen doppel U-Kern (Zeilentrafo) dafür einsetzen?

    Bei geblechten Eisenkernen ist es sicher leichter die gewünschte Form herauszuarbeiten. (Spaltfräsen).

    Im Einzelfall kann es vielleicht auch eine Meßzange sein von der man ausgeht.
    Manfred

  10. #10
    Benutzer Stammmitglied
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    Moin !

    Warum sprichst Du immer von Ferritkernen
    Na ich habe das so gelesen das man das dafür nimmt. Wenn es auch mit Eisenkernen geht - Ok.

    Aber nochmal. Die Sache muss klein und leicht werden. Masse so vielleicht im Bereich von 1cm³. Kannst du mir denn evtl. ein paar Tips geben, wie ich das Ganze angehen kann? Hast du evtl. sogar noch ne Schaltung bzw. Unterlagen von deinem Aufbau?

    Greetz Dominik
    http://www.logview.info

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