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Thema: Schachrobot

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Schachrobot

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    Ahoi zusammen,

    Erstmal, ein KLASSE Board, hier wird scheinbar keiner im Regen stehen gelassen.

    Nachdem ich meine Werkstatt so ziemlich komplett habe (CNC Fräse und Drehbank)
    habe ich lange überlegt was nun anstellen könnte.

    Nun ist meine Leidenschaft das Schachspiel und es gibt im Markt keine Schachroboter
    mehr....., höchstens als gebrauchte und dann empfindlich teuer mit pingeliger Mechanik ( bei ebay ist gerade wieder ein Mephisto Phantom zu haben).

    Ihr ahnt es

    Dann habe ich auch noch die Seite von Andreas Stabinger mit seinem FT-Schachroboter
    gefunden und bin nun komplett infiziert.

    1-tes Konzept:

    Robotarm mit Schrittmotoren aus Maschinenbau-Aluprofilen iss stabil und optisch einigermaßen Wohnzimmertauglich ( wegen Lebensgefährtin ). Nicht allzu teuer. Relativ einfach zu realisieren.

    MITTLERES PROBLEM: Steuerung vom PC, unn hier gehts los, ich habe noch ein eine altes LLwin Interface, scheidet aus weil nicht genug Leistung und zu wenig Ports, schade weil das hatte ich in Basic halbwegs im Griff.


    Eventuell eine 4 Kananal Schrittmotorsteuerung wie ich sie in der Fräse verbaut habe( NC Step gibbet bei ebay für 135,00 Euronen) hat aber nicht genug Eingänge für Sensoren usw.

    Kennt jemand ne vernünftige Alternative?

    GRÖßTES PROBLEM : wie bekommt der PC raus wo welche Figuren stehen oder gerade von mir bewegt wurden ohne stundenlanges eintippen von Positionen ?

    Ansatz 1 die Felder und Figuren mit Barcodes versehen und an dem Arm einen CCD-oder Laserscammer anschließen ? Würde jedenfalls cool aussehen wenn der Arm damit das Brett scannt, lässt sich einfach anschließen (Über die Tastatur einschleifen oder USB) und iss noch bezahlbar.

    Ansatz 2 : RFID = Schweineteuer und keine Idee wie es vernünftig gehen sollte.

    Idee 3 : Bräuchte aber 64 Ports, ich hatte mal kleine Sensoren gesehen die bei Annäherung eines Magneten unterschiedlich leitfähig waren, also je näher der Magnet umso weniger Wiederstand. Da könnte man die Magnete in den Figuren in verschieden Höhen einbauen und hätte eine Prima Erkennung ( keine Ahnung mehr wie die Bezeichnung war).

    Hier wäre ich für Anregungen dankbar.

    Gruß
    RedRen =D>

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    bei der figurenerkennung muss man eingentlich nur einmal alle positionen wissen, und das ist bei spielbeginn automatisch der fall. dann überwacht man nur noch auf welchem feld gerade eine figur steht, und wenn der spieler nun einen zug macht ändert sich ja das muster in dem die figuren stehen. wenn nun also zb auf C2 eine figur gestanden hat, und nach dem zug ist sie da nicht mehr, und auf c3 ist eine figur dazugekommen, weiß man, dass der zug von C2 nach C3 ging. so kenne ich das zumindestens von schachcomputern (bei denen man dann allerdings von hand für den computer ziehen muss)

    da ganze wäre dann wohl am besten mit reedkontakten zu lösen. und 64 ports braucht man auch nicht, wenn man das ganze multiplext...

  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Ahoi,
    UWEGW.
    Schon ne gute Idee aber....
    dann iss aber immernoch die ganze Tipperei wenn man Stellungen nachspielen will.
    "Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr."
    (Albert Einstein)

  4. #4
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    dann iss aber immernoch die ganze Tipperei wenn man Stellungen nachspielen will.
    wie meinst Du das?
    Willst du die Figuren auf dem PC -Bildschirm per Maus bewegen und dann macht der Roboter das in echt nach?
    Oder reicht es c2-c3 einzutippen?
    Hast du vor die Steuerung per PC oder Mc zu machen?

    Ich würde empfeheln.
    Oberfläche per VB auf dem PC.
    Per rsr232 zu einem AVR mega 16.
    2 Potrts (2 mal 8 Pins) mit 64 reed Kontakten.
    Ich bin mir nicht sicher ob man auch mit weniger pins "Multiplexen" kann.

    mfg

    Inv

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Also zu dem Thema gibt es schon einen meiner Meinung nach recht konstruktiven Thread:

    Schachfiguren-Erkennung 'durch das Brett'

    Da werden schon einige Möglichkeiten überdacht etc.
    Einfach mal lesen.

  6. #6
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    @Involut, ich wollte eigentlich auf dem Brett "analog" gegen den Arm spielen. Im Moment sieht es so aus als würde es eine Kombi aus Reed und Barcode werden. Der Scanner liest am Anfang die Stellung ein und über die Reedkontakte weis er wann ich was wohin gezogen habe.
    Wenn mir doch nur diese verd%/&§$% Sensoren wieder einfallen würden die letzt gesehen habe. Muß das Alter sein....

    @RCO thk's warn guter Tipp, hat mich nur nicht weitergebracht..

    RedRen
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  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Hi,
    wegen dem multiplexen müsste doch auch
    4 x 4 x 4 gehen, sind dann immerhin noch 12 Bits !
    also ein bischen 3D

    mfg
    daHanse

  8. #8
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  9. #9
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    @menior, die Excaliburkiste kenne ich, ist aber nicht das was ich wollte, weil der a. nicht selbstgebaut ist, b. in Natur echt billigplastemäßig aussieht, c. auch keine richtige Figurenrkennung hat, d. nur mit der eingebauten Software läuft.

    Aber Danke.
    Gruß
    RedRen
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  10. #10
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    das denke ich mir, wenn der selbstbau ruft. hast du dir mal den arm angesehen, wieviele achsen der hat. ich habe mal drüber nachgedacht, du bräuchtest auf jedem feld eine ir fotodiode, die die codierten lichtimpulse der schachfiguren empfängt. da reicht eine 0,25er diode völlig aus, die wird einfach via spule betrieben ohne batterie.

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