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Thema: Lager gesucht

  1. #1

    Lager gesucht

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    Hallo
    HAbe mal eine Frage an euch!

    Ich möchte mir eine Durchflussanzeige bauen.
    Habe auch schon alles zusammen.

    Mein Problem ist, das Schaufelrad dreht sich nicht !! [-(

    Ich habe ein Rillenkugellager verwendet, das leider schwer läuft. warum weiss ich nicht. vieleicht hats auch schon ein schlag.

    Könnt ihr mir mal ein Tip geben was für ein Lager ich verwenden muss und woher ich das bekommen kann?

    Hab auch ein Bild im Netz von dem Ding.
    http://www.pixum.de/members/kalter2k...6d68501e82c729

    Fals die Frage auftaucht. Ein und Auslassbohrungen sind versetzt und die Einlassbohrung hab ich verkleinert.

    Danke

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Ich denke es idt zu groß, oder was wilst du damit machen? So wie ich das sehe braucht mann sehr viel druck. Man könte ja mal versuchen es zu ölen.
    Grüße Furtion

  3. #3
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    ist die achse zweimal gelagert, oder nur an einem lager befestigt? wie tief ist das schaufelrad? ist es überhaupt im durchflussstrom? sieht auf dem bild so aus, als ob der strom hinter der schaufel einfach durchschießt. läuft das kugellager im wasser?

  4. #4
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Du könntest ja mal beschreiben was Du selbst gemacht hast. Hast Du eine ganze Durchflussmessturbine gestaltet und aufgebaut?
    Welches Ziel verfolgst Du damit gegenüber fertigen Meßwertgebern?
    Sportlicher Ehrgeiz, Verbesserung, Kosteneinsparung?

    Bei einem eigenen Design wird man die Technik nur beurteilen können wenn Du sie zeigst, das Foto wird dabei wenig helfen.
    Manfred

  5. #5
    Hallo,
    ich wollte für meine Wasserkühlung am PC eine Durchflussanzeige bauen.
    Ok ich hätte eine für 20 € kaufen können
    Aber ich wollte einfach mal was selbst bauen.
    Alle Teile sind gedreht gefräst und Drahterodiert.
    Soviel zum Teil.

    Tiefe ist 30mm des Rad.
    Durchmesser ist 40mm.
    Einlassborung ist 4mm groß habs auch mit 8 probiert.
    Außlass ist 8 mm groß.

    Das ganze Rad steckt auf einer Welle die in einem Lager steckt. Also nur 1 Lager.
    Das ganze läuft natürlich im Wasser.
    Im Wasserstrom ist das Rad 100%. Was evtl. nicht so gut ist, das der Außlass um 90° versetzt ist. Das Wasser muss so 270° mit dem Rad durchlaufen.

    Hoffe konnte nun bischen was erklären

    mfg Manuel

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Wieviel platz ist den zwischen Rad und Gehäuse?
    http://www.dontfeedthetroll.de/images/dftt.gif
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  7. #7
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    Woher weiss das Wasser, das es die 270° nehmen soll, und nicht doch irgendwo einen kürzeren Weg sucht ?
    Wie auch schon von sonic gefragt, wenn da zuviel Platz zwischen Rad und Gehäuse ist schauts schlecht aus.

    Wie leicht lässt sich das Rad von Hand drehen ?
    Es sollte sich mit einem kleinem schubser von alleine doch einige Umdrehungen machen.

    Wie schnell, oder wieviel Wasser läuft da so durch, hat das genug Power das Rad zu drehen ?


    Als ich noch durchfluss messen musste nahmen wir Sensoren die nix mechanisches hatten, die hatten vorne nur einen Temperaturfühler, der vom Sensor etwas geheizt wurde, jenachdem wie schnell das Wasser daran vorbeiläuft kühlt das den Sensor wieder runter, und er weiss ob sich der Kreislauf bewegt, Empfindlichkeit liess sich einstellen.

  8. #8
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Woher weiss das Wasser, das es die 270° nehmen soll, und nicht doch irgendwo einen kürzeren Weg sucht ?
    Das wird das Wasser im wesentlichen am Winkel erkennen, unter dem es in die Turbine einströmt. Deshalb hätte ich gerne mehr gesehen als ein Bild von aussen.
    Wie ist das mit dem Kugellager?, ist das offen und unter Wasser gesetzt? Vorgesehen sind sie dafür nicht. Hat jemand damit Erfahrung?
    Manfred

  9. #9
    Zitat Zitat von linux_80
    Wie leicht lässt sich das Rad von Hand drehen ?
    Es sollte sich mit einem kleinem schubser von alleine doch einige Umdrehungen machen.
    Genau das ist es. Das Rad lässt sich nicht von alleine paar mal drehen.
    Es bleibt sofort stehen.
    Das hab ich mir schon gedacht als ich das Lager zum ersten mal in der Hand hatte, das es zu schwer läuft.
    Ich glaub auch nicht das die normalen Rillenkugellager für Wasserkontakt geeignet sind. Haben aber Schalen die das Innenleben abdichten.

    Es ist 1mm luft zwichen Wand und Rad.
    Als Pumpe benutz ich eine Eheim 1084. Glaub die hat 800l/h

    Könnt ihr 3DFiles lesen? Dann stell ich mal ein *.igs rein.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zitat Zitat von kalter2k
    Zitat Zitat von linux_80
    Wie leicht lässt sich das Rad von Hand drehen ?
    Es sollte sich mit einem kleinem schubser von alleine doch einige Umdrehungen machen.
    Genau das ist es. Das Rad lässt sich nicht von alleine paar mal drehen.
    Es bleibt sofort stehen.
    Das hab ich mir schon gedacht als ich das Lager zum ersten mal in der Hand hatte, das es zu schwer läuft.
    Ich glaub auch nicht das die normalen Rillenkugellager für Wasserkontakt geeignet sind. Haben aber Schalen die das Innenleben abdichten.

    Es ist 1mm luft zwichen Wand und Rad.
    Als Pumpe benutz ich eine Eheim 1084. Glaub die hat 800l/h

    Könnt ihr 3DFiles lesen? Dann stell ich mal ein *.igs rein.
    Also wenn sich das Rad von Hand schon nicht leicht drehen lässt kann ich mir nicht vorstellen dass es das Wasser mit einem Spalt von 1mm und mit geflutetem Lager schafft. Aber stell das igs ruhig mal rein...

    Bei einer Einlassöffnung von D4mm und einem Spalt von 1mm kann sich wahrscheinlich auch kein sonderlich großer Druck aufbauen, behaupte ich jetz mal aus dem Bauch raus ohne zu rechnen.

    Die Schalen des Lager sind glaub ich nicht wasserdicht. Sollen eigentlich nur Dreck abhalten...

    Wie wäre es wenn du dem Turbinenrad einfach eine Messingbuchse verpasst und es auf einer Stahlwelle durchs gehäuse laufen lässt?`H7h6 dürfte passen, für H7 haben die meisten Werkstätten die Reibahlen da und die Wellen lassen sich in der Größe recht günstig fertig in h6 kaufen.

    Der Welle verpasst du ein Gewinde und schraubst sie in den hinteren Gehäuseteil ein. Vorne machst du eine kleine Lagerbuchse (einfache Bohrung auf H7 gerieben oder eine Messingbuchse (keine Durchgehende Bohrung sondern nur wenige mm tief) und verspannst die Welle durch das festschrauben des Deckels. dann brauchst du kein Kugellager, keine Schmieröle (die sollten eigentlich auch nicht ins Wasser) und keine Dichtung (jedenfalls nicht für die Welle).

    Um den Spalt zu kitten würde ich ein passendes Edelstahlrohr auf den Innendurchmesser des Gehäuses abdrehen. Den Innendurchmeser des Rohres würd ich auf wenige hunderstel genau drehen, je kleiner der Spalt desto besser...

    Gruß, Sonic
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