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Thema: Schaltgeschwindigkeit von Relais

  1. #1
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    Schaltgeschwindigkeit von Relais

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    Hallo Roboterexperten,
    ich wüsste gerne so überschlägig, wie schnell ein "normales" Relais, das mit 12V/ca. 150mA angesteuert wird, schalten kann. Schafft man damit so ca. 50Hz?
    Und wie lange hält das Relais sowas aus?
    Grüße,
    Ulli

    Wenn jemand sucht, hat er einen Blick nur für das, was er sucht - alles andere entgeht ihm (vielleicht auch die Lösung)! (frei nach Hermann Hesse - Siddharta)

  2. #2
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    Es geht zur Not, aber das Prellen der Kontakte klingt kaum ab bis zum nächsten Schaltvorgang.
    Laut ist es auch. Wenn es sein muß dann Reed Relais verwenden und Ansteuerung auf minimales Prellen optimieren.
    (Es gibt ja auch MOSFETs)
    Manfred

  3. #3
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    Hi Uli,

    50 Hz können nicht alle Relais schalten. Da ist die Mechanik einfach zu träge.
    Die Lebensdauer eines auf dieser Art beanspruchten Relais würde ich als überaus kurz bezeichnen. Ich schätze mal, das es schon ein paar Tage dauert, bis die Mechanik schlapp macht.

    Frage : Was willst Du mit einer 'Rüttelschützschaltung' (= interner Slang in unserer Firma) bezwecken ??

    Gruß Klaus
    Eine verrückte Idee ist besser als keine

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Optokoppler sind nicht möglich ?
    Die wären verschleisfrei und schalten mit Lichtgeschwindigkeit

    LG
    Rubi

  5. #5
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    Hallo Leute,
    Habe außer dem Einsatz eines Schrittmotors leider keine andere Möglichkeit, wäre aber eine arge Verschwendung. Brauch das Relais mit angeklebtem "Ärmchen" zum An- und Ausschalten meines HeNe-Lasers. Wollte dafür eigentlich einen AOM (akusto-optischer Modulator) einsetzen (schafft 10kHz), der ist z.Zt. aber leider vergriffen oder neu zu teuer. Irgendeine Idee sonst vorhanden? Könnte es auch mit einem Faraday-Rotator versuchen, aber auch nicht so leicht aufzutreiben.
    Grüße,
    Ulli

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  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Hallo

    Wieviel Strom/Spannung läuft denn da drüber?

    LG
    Rubi

  7. #7
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    Da es sich ja um eine zyklische Anwendung handelt.
    Wie wäre es mit einer mechanischen PWM. Ich habe mal im Netz eine Anleitung zum Selbstbau gesehen. Relativ einfach aufzubauen, und bei der Frequenz wesentlich haltbarer.
    MfG

    Michael
    ______________________________________________
    F: Glauben Sie an außerirdische Intelligenz?
    A: Natürlich, ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß es irgendwo Intelligenz gibt.

  8. #8
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    " zum An- und Ausschalten meines HeNe-Lasers.
    Eine optischen Schalter?
    Eine Lochscheibe müßte dafür doch gehen.
    Manfred

  9. #9
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    wenn dann bitte mit Kerr Zelle und Polarisationsfilter

  10. #10
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    Ja, Faraday-Rotator, oder Kerr-Zelle, kommt aufs gleiche raus, wobei die Kerr-Zelle eventuell doch effektiver ist, vonwegen Drehwinkel der Polarisationsebene. Außerdem noch zum Verständnis: Ich möchte nicht nur periodisch den Laser an und aus machen, sondern dann, wenn ich es brauche (in der Fachsprache Blanken).
    Der Hinweis mit der Kerr-Zelle ist da schon der Beste, hatte ich selber zur Zeit nicht im Gehirn - dabei steht ein Nd-YAG-Laser mit so´nem Ding hier neben mir im Büro! (Also wieder hat sich mein Spruch , s.u., wieder einmal bewahrheitet!). Danke für die Tips und Grüße, =D>
    Ulli

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