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Thema: Fragen zur Ulraschallabstandmessung

  1. #1

    Fragen zur Ulraschallabstandmessung

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    Moin,

    ich habe versucht einen Ultraschallsender- und Empfänger von einer anderen Roboterseite nachzubauen. Leider funktioniert bisher nichts. Ich weiß allerdings auch nicht, ob ich alles richtig mache. Hier ein paar Fragen zum Schaltplan.

    Wofür sind Pin 1 (+5V) und Pin 3 (GND) am JP1 (Das sind zwei der vier außen liegenden Pins)?
    Wie sieht da Signal am Pin 4 (Control) aus, damit der Oszillator die 40 kHz durchgehend senden kann? Nur als Test will ich gerne ein durchgehendes Ultraschallsignal senden.
    Muss nichts an Pin 14 vom TL084 angeschlossen werden?

    Es wäre nett, wenn ihr mir auf einige der Fragen eine Antwort geben könntet. Es müssen auch nicht gleich alle sein.

    MfG vonokin

  2. #2
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    Hm ... wäre nicht schlecht wenn du den Schaltplan auch posten würdest ...

  3. #3

  4. #4
    RoboterSchreck
    Gast
    Tach,

    lieber vonokin,

    entweder du willst hier einige verkohlen, ode hast absolut keine Ahnung von Elektronik/Elektrik. Sollte letzteres der Fall sein, lass die Finger davon.

    Du könntest dich in viele Unglücke stürzen, oder schlimmer, bei richtiger Spannung ins Gras beissen.

    Im ersten Fall, ab in den Kindergarten.

    Aber zur Erklärung:
    Nehmen wie mal eine Taschenlampe, ich hoffe zu kennst so etwas.

    Da ist eine Glühbirne drin, ein Schalter und meist zwei Batterien.
    Was tust du um die Glübirne zum Leuchten zu bringen, den Schalter betätigen, richtig!! Was machst du wenn die Taschenlampe nicht mehr leuchtet, vorraugesetzt die Birne und der Schalter sind funktionstüchtig, die Batterien wechseln, genial.
    Wie funktioniert nun die Taschenlampe:
    An der Birne sind zwei metallene Stellen, meist das Gewinde, also das Ding womit man die Birne in eine Halterung schrauben kann, und noch so eine kleine Metallplatte am unteren Ende der Birne. Diese beiden Stellen sind über einen sogennanten Glühfaden miteinander verbunden. Der Glühfaden ist das Ding was leuchtet wenn du die Lampe einschaltest.
    Von dem einen Punkt der Birne besteht eine Metallverbindung zum Schalter.
    Achso Schalter, das ist ein Gegenstand mit dem eine Verbindung herstellen oder auch unterbrechen kann. Vom anderen Ende des Schalters besteht eine Metallverbindung zu einem Ende der Batterie. Das andere Ende der Batteri ist mit dem zweiten Punkt der Birne verbunden.
    Warum Metallverbindungen, alle Metalle sind in der Lage Strom zu leiten.
    Was ist ein Batterie, einfach ausgedrückt, ein Energiespeicher ähnlich der Steckdosen die du zu Hause hast, wo du deine Computer anschliest. Der unterschied ist, die Batterien sind irgendwann leer.
    Wenn du nun den Schalter der Taschenlampe schließt, fängt ein sogenannter Strom zu fließen der Glühfaden in der Lampe wird heis und fängt an zu leuchten. Das Ganze nennt man Stromkreis.

    So nun stell dir anstelle der Birne die Ultraschallschaltung vor.

    +5V währe der kleine Pinökel an der Batterie, GND das Gehäuse der Selben. Wobei eine Taschenlampenbatterie nur 1,5 Volt hat.
    Klingelts.

    Am Pin 14 vom TL084 muß nicht angeschlossen werden da die Eingänge kurzgeschlossen sind und auf GND liegen, passier dort nichts was beabsichtigt ist. Der Teil wird nicht benutzt, und damit der Rest der Schaltung nicht gestört wird, wir das so gemacht. Alter Elektroniker Trick.

    Der Schreckliche Schreck

  5. #5
    Hallo nochmal,
    verkohlen will ich niemand und tatsächlich war ich auch schon so weit, dass +5V wohl der eine und GND der andere Anschluss der Stromquelle sind.

    Unklar ist mir aber warum die Stromquelle gerade an den Pins 1 und 3 angeschlossen sind. Denn ich weiß nicht was es überhaupt für Pins sind. Sie gehören nämlich zu keinem der ICs.

    Wie sieht da Signal am Pin 4 (Control) aus, damit der Oszillator die 40 kHz durchgehend senden kann? Nur als Test will ich gerne ein durchgehendes Ultraschallsignal senden.

    Ansonsten bedanke ich mich beim wirklich "Schrecklichen Schreck" für die sachlichen Hinweise auf meine Fragen.

  6. #6
    Gast
    Die Anschlüsse 5V und GND am PinHD sind mit einer entsprechenden Spannungsquelle zu verbinden. Fernerhin gehen dann alle Anschlüsse der Schaltung, die mit einem Pfeil sowie mit "5V"/"GND" markiert sind an PIN 1 respektive Pin 3 des PinHD.
    Nebenbei: im oberen Teil wird ein 4001 IC verwendet, der alle Gatter (IC1A bis IC1D) enthält.

    Vermutung: Mittels Poti P1 wird dann meines Erachtens nach die Frequenz (40Khz) eingestellt (diese wird mittels IC1A,IC1B erzeugt).

    Wichtig: der 4001 ist ein CMOS IC und damit sehr empfindlich gegenüber statischen Auf-/Entladungen. Wenn Du die Schaltung aufbaust, nimm am besten einen IC-Sockel für diesen IC, damit Du ihn ohne Probleme austauschen kannst.

    Mfg <santas little helper>

  7. #7
    Vielen Dank für die Auskunft!
    MfG Vonokin

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