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Thema: Material?

  1. #31
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    1)
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    Humanoider Roboter (Forschung)
    https://www.youtube.com/watch?v=t_qN3dgYGqE <<<< Link korrigiert
    danke

    2)
    >>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    Das wird mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit nicht in 10 Jahren realisiert werden.
    Mann könnte so eine Kugel theoretisch heute bereits herstellen, aber wenn man sich die Zeiten ansieht die ein Rasterkraftmikroskop benötigt um ein paar Atome zu bewegen, dann wird der Bau einer nennenswerten großen Kugel eher in Jahrtausenden anzugeben sein. ...
    >>> <<<
    Zitat Zitat von axam Beitrag anzeigen
    Aus deinem Blickwinkel ... ist das ganze natürlich reine SiFi.
    Selbiges gilt natürlich auch für meinen Traum, irgend wann mein 3D-Model eines Kohlenstoff-NanoTube-Skelets, oder am besten gleich den ganzen Roboter mit einer Präzision von unter einem 1nm, mit einem 3D-Drucker auszudrucken.
    ...
    Zitat Zitat von axam Beitrag anzeigen
    Ich mag mich ja irren aber meine Vermutung ist, ...
    Das größte Hindernis ist in der Praxis einfach immer noch die effiziente "grossflächige" Bearbeitung und Kombination unterschiedlichster Materialien auf atomarer Ebene ...
    Zitat Zitat von axam Beitrag anzeigen
    ... wenn ein binärer Chip sagen wir mal eine Größe von 10x10 cm hat, dann braucht eine Kugel mit Durchmesser 10cm natürlich deutlich mehr Raum als der 2-Dimensionale Chip, ...
    >>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    Vor allem wenn noch komplett unklar ist wie das funktionieren soll.
    ...
    Wie das ganze am Ende funktionieren soll ist mir bereits einigermassen klar - aber natürlich wird das Grundkonzept auch laufend an neu Ideen und Erkenntnisse angepasst, bis es am Ende -so Gott will- ein fertiges, voll funktionstüchtiges und auch machbares Produkt übrig bleibt, und zwar machbar, nicht Heute oder Morgen, sondern mit den technischen Mittel von sagen wir in 7-13 Jahren - also wenn denn irgend wie - möglichst bis 2030 - so meine Hoffnung.

    >>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    Also als erstes eine Schaltalgebra erstellen, ...
    Genau daran arbeite ich gerade - allerdings
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ... dann schauen wie kann das mathematische Modell in Hardware realisiert werden.
    ...
    dies läuft parallel - also in beide Richtungen. Während die Schaltalgebra der Hardware vorgibt was möglich sein muß, und die Hardware eine Möglichkeit finden muss um dies irgendwie möglich zu machen, zeigt die Hardware gleichzeitig der Schaltalgebra was den noch alles möglich wäre, so das diese wiederum eine Möglichkeit suchen kann, wie man ...

    >>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    Nach Deiner Beschreibung entspricht "LiCK" auch maximal einer ALU (Arimetric logic unit).
    Addressieren, Befehlsselektion, lesen des Programms erfolgen danach außerhalb.
    ...
    Zitat Zitat von axam Beitrag anzeigen
    ... ich muß auch zu geben - die "Hülle" in der sich LiCK befindet und welcher die Aufgabe des I/O zufällt / übernehmen muß, ist eine Herausforderung die ich bislang noch nicht ausreichend/zufriedenstellen Lösen konnte.
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    spätestens da sind dann elemente notwendig die logische Verzweigungen machen können.
    Sei es ein Prisma das Licht in seine Spektralfarben zerlegt ...
    Genau diese Vorgänge geschehen auch im Inneren einer LiCK, zudem hinkt der Vergleich mit einer ALU da dir LiCK genau genomen nur die kleinste Komponente des ganzen Konstrukts repräsentiert, somit wohl eher einem Train/Source-Gate entspricht (verzeih, der korrekte Fachbegriff für dieses Bauteil ist mir leider momentan entfallen / nicht geläufig).

    >>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    So gesehen, verschiebst Du die Probleme die ich anspreche einfach von der Kugel in die Hülle. Davon verschwindent sie aber nicht.
    Wie ich schon sagte
    Zitat Zitat von axam Beitrag anzeigen
    ... - die "Hülle" in der sich LiCK befindet und welcher die Aufgabe des I/O zufällt / übernehmen muß, ist eine Herausforderung die ich bislang noch nicht ausreichend/zufriedenstellen Lösen konnte.
    Aber dies bedeutet nicht zwangsläufig

    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    spätestens da sind dann elemente notwendig die ...
    ... gedreht werdne muß ...
    Zur Zeit überlege ich unter anderem an Möglichkeiten mit Elektronen / auf elektronischer Basis.
    Beispielsweise finde ich die Idee hinter der Train/Source-GateTechnologie in dem Punkt äußerst interessant und durchaus noch ausbaufähig.
    Natürlich muß das ganze dann noch irgend wie für Licht adaptiert werden - also so, daß es am Ende " " / "(nicht nur für Elektronen, sondern auch)" für Licht durchlässig wird

    Aber wie ich ja bereits sagte:
    Die "Hülle" in der sich LiCK befindet und welcher ...
    unter anderem
    ... die Aufgabe des I/O zufällt / übernehmen muß, ist eine Herausforderung die ich bislang noch nicht ausreichend/zufriedenstellen Lösen konnte.

    Ein paar Ideen schwirren mir übrigens bereits im Kopf herum, damit mein "Train/Source-Gate" am Ende für Licht durchlässig wird, habe aber noch nicht "geprüft" ob irgend eine davon auch "tatsächlich" funktioniert - es gibt einfach rund um noch so so viel viel zu tun, und so wertvoll der Gedankenaustausch mit dir auch ist,auch er verschlingt eine Menge meiner Zeit - andererseits ist es mir die nötige Zeit auch wert, denn sonst würde ich mir diese Zeit nicht nehmen.
    Und es eilt ja auch nichts.

    Edit1:
    Das von mir gesuchte Wort lautet MOS (ob jetzt P-oder N-MOS ist in dem Fall irrelevant).
    Mit anderen Worten - LiCK ist erst mal, eher mehr so was wie ein sehr komplexer Schalter, nur eben auch mit deutlich mehr Schaltmöglichkeiten als bloß ein/aus.

    Edit2(09:25):
    Ergänzung:
    Verzeiht mir, aber, wenn ich an eine meiner Konstruktionen denke, wie etwa LiCK, dann seh ich diese vor meinem geistigen Auge eben so glasklar, wie ihr eure Fingernägel sehen könnt. Darum sind für mich manche Details einfach völlig selbstverständlich und weise nicht explizit darauf hin, weil ich dabei einfach leider immer wieder mal übersehe, daß ihr ja auch nicht Gedanken lesen könnt, und somit auch (vorerst, noch nicht) sehen könnt, was ich jetzt bereits sehe.

    Genau so ein Detail ist mir eben aufgefallen / klar geworden - darum @i_make_it:
    Womöglich ist es dir ja ohne hin bereits aufgefallen, aber auch wenn was ich sage/schreibe durchaus auch 2-Dimensonal interpretiert werden könnte (dies ist jedoch in erster Linie der Einfachheit und den technischen Möglichkeiten geschuldet), so Rede ich bei LiCK nicht bloß von einer simplen "Kommunikation" A>B.

    Am einfachsten veranschauliche ich das ganze womöglich so:
    Dunkel ist's - ein heller Schein. Von Links unten, da leuchtet's Blau, recht's unten, da seh ich einen Roten schimmer, und das da oben rechts ist SonnenGelb.
    Dunkel ist's - drum wisse nun mein Freund, Blau und Rot das nennt sich Violett, aus Gelb und Rot da wird Orange, und wie du da schräg, da vorne siehst, aus allen dreien wird fast schon Weis.
    Dunkel ist's - war vorhin da, nicht auch noch oben Links ein Roter schimmer? - Ein heller Schein. Von Links unten, leuchtet's Gelb, von recht's oben Blau.
    Dunkel ist's - na dann nen ich diese Farbe halt mal PurpurGrün.

    PurpurGrün ist übrigens kein Fehler im System, sondern Rot wurde durch einen geänderten Neigungswinkel ganz gezielt bei seiner Auswertung verzögert, um dadurch die "fantasie"Farbe PurpurGrün zu erzeugen.

    Die Anzahl der I/Os ist hier natürlich sehr vereinfacht dargestellt und wird im Grunde nur begrenzt von LiCKs größe, so wie der größe der "Punkte" welche LiCK als unterschiedliche "Zeichen" wahrnimmt, wo bei ich vermute das beides bis zu einem gewissen Grad in einem direktem Verhältnis zu einander steht - Je größer LiCK, um so größer muß auch der InputPunkt sein, wird der IP jedoch noch größer, funktioniert das ganze nicht mehr, unabhängig von der größe des LiCK - ist der IP hingegen zu klein gewählt, dann versteht LiCK kein Wort - behandelt zwei oder mehr IPs als wäre es ein IP.
    Geändert von axam (20.01.2018 um 11:02 Uhr) Grund: 10:10 - Tippfehler

  2. #32
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von i_make_it
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    Photon - Eichboson, besitzt keine Masse und keine Ladung, nur der Spin lässt sich elektromagnetisch beeinflussen, Photonen bewegen sich nur mit Lichtgeschwindigkeit (es gibt ein Experiment mit dem durch Aufprägung einer seitlichen Struktur einen minimale Verlangsamung gelungen ist) .
    Elektron - Lepton, Besitzt eine Masse und eine negative Ladung, Spin, Geschwindigkeit, Richtung lassen sich elektromagnetisch beeinflussen.

    Das Konzept der Halbleiter mit Drain,Source und Gate funktioniert mit Raumladungszonen.
    Da das Elektron eine Ladung hat funktioniert das damit auch.
    Bei Photonen die keine Ladung besitzen funktioniert das nicht (Naturgesetz).

    Dort kann man nur mit den Mitteln der Optik arbeiten. Linsen, Spiegel, Filter, Spalten/Blenden, Gitter, Prismen (sonderform der Beugungsgitter).
    Aktive optische Filter dürften am Vielversprechensten sein, denn da gibt es Werkstoffe die durch elektromagnetische Beeinflussung ihre Eigenschaften ändern und so Licht bedingt manipulieren können.
    Polarisationsfilter, Polarisationsdrehung, Frequenzveränderung (Farbe), Absorbtion und Verstärkung (Lawineneffekt- Laser/Nachtsichtgeräte).

    Wenn Du es also mit Licht realisieren willst, solltest Du als allererstes das Wissen zusammentragen welche Effekte es gibt, wie man Licht aktiv beeinflussen kann oder wie man passive Lichtbeeinflussung duch vor- oder nachgeschaltete aktive Komponenten modulierten kann.
    Und vor allem wie schnell jede einzelne Methode funktioniert (denn das alles muß ja synchronisiert werden und von der Geschwindigkeit muß überhaupt die physikalische Möglichkleit bestehen die vorhandene Rechentechnik zu überholen).

    Wenn Du das hast, kannst Du schauen ob die ausgedachte Schaltalgebra sich rein von den physikalischen Möglichkeiten her umsetzen lässt.

    Was Du dabei nicht vergessen darfst, ist wie die Werkstoffe und die darin enthaltenen Elemente selbst das optische Spektrum beeinflussen.
    Wenn Du mit was anderem als monochromatischem Licht arbeitest und dabei entsprechend kleine Energien benutzt (Du willst ja nicht daß LiCK nach ein paar Sekunden durchbrennt) kann es auch schon recht früh zur Ausprägung von Absorbtionslinien im Spektrum kommen.
    Sprich Du bekommst Seiteneffekte die Deine Ergebnisse verfälschen, einfach weil bestimmte Elemente bestimmte Farben haben die man nicht verändern kann ohne das Element zu verändern.

    Bei monochromatischem Licht sind das halt einfach 2-3% Verlust pro Reflektion oder Durchgang durch eine Linse.
    Beim kompletten Lichtspektrum wird man damit, gewollt oder nicht, bestimmte Frequenzen (Farben) dämpfen oder fast komplett rausfiltern.

    Du siehst also, erst die Grenzen die die Naturgesetze vorgeben beachten, sonst entwickelst Du etwas das am Ende für die Tonne ist.

    Beim Konstruieren (Entwickeln) vergessen die meisten, das dirket nach dem Kriterium "was soll es können", das Kriterium "was darf auf keinen Fall passieren" kommt. Und dieses noch wichtiger ist als das was man als Ziel hat.

    Damit etwas funktioniert muß jedes Einzelteil funktionieren, damit etwas nicht funktioniert reicht es wenn ein einziges kleines Einzelteil versagt.
    Der Spruch stammt zwar aus dem Maschinenbau, den kann man aber beliebig auf alles anwenden. denn er ist allgemeingültig.
    Geändert von i_make_it (20.01.2018 um 09:17 Uhr)

  3. #33
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    SchnellAntwort1:
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    Das Konzept der Halbleiter mit Drain,Source und Gate funktioniert mit Raumladungszonen.
    Da das Elektron eine Ladung hat funktioniert das damit auch.
    Bei Photonen die keine Ladung besitzen funktioniert das nicht (Naturgesetz).

    Dort kann man nur mit den Mitteln der Optik arbeiten. Linsen, Spiegel, Filter, Spalten/Blenden, Gitter, Prismen (sonderform der Beugungsgitter).
    Aktive optische Filter dürften am Vielversprechensten sein, denn da gibt es Werkstoffe die durch elektromagnetische Beeinflussung ihre Eigenschaften ändern und so Licht bedingt manipulieren können.
    ...
    Genau das war es worauf ich mit "mein" "TrainSourceGate" angespielt habe. "Strom/Spannung" an - die Fläche verdunkelt sich / wird durchsichtig. Ob es dabei dann auch zu einem "Elektronenfluß" kommt ist mir vorerst noch egal - laße möglich Konsequenzen vorerst noch unbedacht.

    Anmerkung: Obiges bezieht sich übrigens rein auf LiCKs "Hülle", LiCK selbst ist als rein passives Bauelement gedacht und besteht nur aus einer Kombination von rein passiven Elementen, wie etwa auch die von dir angesprochenen: Linsen, Spiegel, Prismen, ..., so wie der Kombination unterschiedlichster Materiellen - und das ganze dann auf Mikroebene (µm-nm), wo mit dann auch jedem klar sein sollte, weshalb schon ein Atom Abweichung gravierende Auswirkungen haben kann.

    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    Polarisationsfilter, Polarisationsdrehung, Frequenzveränderung (Farbe), Absorbtion und Verstärkung (Lawineneffekt- Laser/Nachtsichtgeräte).

    Wenn Du es also mit Licht realisieren willst, solltest Du als allererstes das Wissen zusammentragen welche Effekte es gibt, wie man Licht aktiv beeinflussen kann oder wie man passive Lichtbeeinflussung duch vor- oder nachgeschaltete aktive Komponenten modulierten kann.
    Und vor allem wie schnell jede einzelne Methode funktioniert (denn das alles muß ja synchronisiert werden und von der Geschwindigkeit muß überhaupt die physikalische Möglichkleit bestehen die vorhandene Rechentechnik zu überholen).

    Wenn Du das hast, kannst Du schauen ob die ausgedachte Schaltalgebra sich rein von den physikalischen Möglichkeiten her umsetzen lässt.
    ...
    Genau das ist es was ich jetzt schon (unter anderem) die letzten ein/zwei Jahre mache.

    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    Was Du dabei nicht vergessen darfst, ist wie die Werkstoffe und die darin enthaltenen Elemente selbst das optische Spektrum beeinflussen.
    Wenn Du mit was anderem als monochromatischem Licht arbeitest und dabei entsprechend kleine Energien benutzt (Du willst ja nicht daß LiCK nach ein paar Sekunden durchbrennt) kann es auch schon recht früh zur Ausprägung von Absorbtionslinien im Spektrum kommen.
    Sprich Du bekommst Seiteneffekte die Deine Ergebnisse verfälschen, einfach weil bestimmte Elemente bestimmte Farben haben die man nicht verändern kann ohne das Element zu verändern.

    Bei monochromatischem Licht sind das halt einfach 2-3% Verlust pro Reflektion oder Durchgang durch eine Linse.
    Beim kompletten Lichtspektrum wird man damit, gewollt oder nicht, bestimmte Frequenzen (Farben) dämpfen oder fast komplett rausfiltern.
    ...
    Monochromatisches Licht ist bislang noch Neuland für mich, da ich in so eine Richtung noch nicht gedacht habe, grundsätzlich ziehe ich ja die Nutzung des kompletten Lichtspektrums vor.
    Das mit den Seiteneffekten habe ich ja auch selbst schon mehrfach angedeutet, nur daß ich dann eben immer auch gleich versuche, diese scheinbar ungewollten Seiteneffekt zu kompensieren, in dem ich sie in das Gesamtkonzept integriere, um sie dann in irgend einer Art und Weise als "Feature" zu nutzen -Stichwort Wechselwirkung Schaltalgebra<>Hardware.

    Du kannst es nicht ändern? - Sehr Gut - Sei froh darüber und mache das Beste daraus.

    Und der Vollständigkeit Halber:
    Zitat Zitat von i_make_it Beitrag anzeigen
    ...
    Du siehst also, erst die Grenzen die die Naturgesetze vorgeben beachten, sonst entwickelst Du etwas das am Ende für die Tonne ist.

    Beim Konstruieren (Entwickeln) vergessen die meisten, das dirket nach dem Kriterium "was soll es können", das Kriterium "was darf auf keinen Fall passieren" kommt. Und dieses noch wichtiger ist als das was man als Ziel hat.

    Damit etwas funktioniert muß jedes Einzelteil funktionieren, damit etwas nicht funktioniert reicht es wenn ein einziges kleines Einzelteil versagt.
    Der Spruch stammt zwar aus dem Maschinenbau, den kann man aber beliebig auf alles anwenden. denn er ist allgemeingültig.
    Denn dies ist ein wahres "Wort", daß nicht oft genug wiederholt werden kann.
    Geändert von axam (20.01.2018 um 11:16 Uhr)

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