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Thema: Raspberry Pi auch über 9V Batterie wie den Arduino?

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied Avatar von RoboTrader
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    Frage Raspberry Pi auch über 9V Batterie wie den Arduino?

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    Bonsoir,

    soweit ich es verstanden habe, kann man den Arduino direkt über Vin und GND mit einer 9V-Blockbatterie koppeln und er läuft problemslos.

    Gibt es so eine (einfache) Möglichkeit auch für den Pi?
    Oder kann ich diesen mobil nur entweder an eine USB-(Smartphone)-Powerbank oder eine eigene Akku-Schaltung hängen?
    Gibt es nicht vielleicht ein einzelnes Bauteil, was es mir leicht ermöglicht, mit einem 9V-Block den Pi zu betreiben?

    Danke euch auch hierfür!
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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    der Raspi hat selber (ohne daran herumzulöten) nur die Möglichkeit per 5V über die USB-Buchse oder über einen der beiden 5V GPIOs; die 5V müssen zwischen ca. 4.8V und 5.1V stabilisiert sein.
    Es geht aber natürlich auch über externe DC/DC-Wandler, zum An- oder Aufstecken, teilw. sogar mit USV-Funktion.
    ·±≠≡≈³αγελΔΣΩ∞ Schachroboter:www.youtube.com/watch?v=Cv-yzuebC7E Rasenmäher-Robot:www.youtube.com/watch?v=z7mqnaU_9A8

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Rabenauge
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    Die Frage ist allerdings, ob eine solche kleine Batterie überhaupt für den Pi ausreicht.
    Die 9V-Blöcke liefern sehr niedrige Ströme, und auch die nich lange....
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von Rabenauge Beitrag anzeigen
    Die Frage ist allerdings, ob eine solche kleine Batterie überhaupt für den Pi ausreicht.
    Die 9V-Blöcke liefern sehr niedrige Ströme, und auch die nich lange....
    stimmt, der Pi braucht mindestens 0.5 A bis max. 2A, ein 9V Block hat um die 400mAh - viel Zeit bleibt da nicht...
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  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    ein 9V vblock liefert auch kaum mehr als 200mA@9V das macht weniger als 500mA@5V

    ich gehe davon aus dass du mit abstürzen und datenverlust rechnen musst, vll. schredderts auch die SD karte
    Es gibt 10 Sorten von Menschen: Die einen können binär zählen, die anderen
    nicht.

  6. #6
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    Hi,

    Wenn dann würde ich eher auf nen 2S Lipo setzen, ich habe für meine DashCam die PiUSV2 von Joy-IT die schön umschaltet wenn ich die Zuendung ausmache.
    cYa pig

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Rabenauge
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    Ich würd ne Powerbank nehmen.
    Spiel grade mit einer hier herum, 12 Ah (wobei die vermutlich nur meinen, die (vermutete, hab das Ding noch nicht ganz auf bekommen) einzelne LiPo-Zelle hat die, also bei 5V ist das dann entschieden weniger, für echte 5V 12Ah ist die mir entschieden zu klein), leichter als ein Handy, ungefähr so gross, liefert 2x1A- Kostenpunkt ungefähr nen Zehner.
    Solarzellen kleben auch noch dran (die wahrscheinlich selbst in der Sonne zwei Wochen brauchen, um das Ding zu laden)- und angeblich isse auch noch wetterfest (im Leben nich.... ).
    Ungeachtet der Makel dürfte sowas ne ganze Weile reichen- und dafür kriegst du lediglich vier oder fünf 9V-Blöcke, bist also schon mit einer einzigen Akkuladung bei wesentlich mehr Laufzeit (und das am Stück).
    Und: für bisschen mehr Geld gibts sowas dann auch in ordentlich.
    Meine ist eh zum verbasteln gedacht, daher war das billigste grade gut genug.
    Grüssle, Sly
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  8. #8
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    ich verwende ein oder mehrere RC Akkupacks (12V = 10x 1.2V Zellen, ab 4500mAh aufwärts) plus 12V/5V DC Wandler, die Akkus versorgen dann auch das 12V HDMI Display und die 12V Motor-H-Brücken etc.
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  9. #9
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied Avatar von RoboTrader
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    Okay, wie schon so oft hat meine Frage direkt zur "richtigen Frage" geführt:

    Mir ist bei meinen ersten Fahrzeugen aufgefallen, dass meine USB-Powerbank viel zu schwer ist, um damit Arduino oder Pi zu betreiben. Daher Suche ich nach anderen Lösungen und fand die 9V-Batterie für den Arduino klasse.

    Für den Pi denke ich dann doch eher über den "Strompi 2" von Joy-it nach oder eben eine leichtere Powerbank.
    Das Eintauchen in die Konstruktion eines DC-DC-Wandlers ist mir doch noch zu kompliziert. Dachte, ich erinnerte mich daran, dass es da einfache Lösungen mit einem FET gibt.

    Falls ihr noch weitere Tipps habt, wie ihr eure Controller-Boards betreibt, gerne!
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  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    ihc habe mit einem Adafruit Power Boost 1000 Charger gearbeitet.

    ich habe mir ein paar unterschiedlich große LiPo Zellen besorgt und die passenden Stecker angelötet (ACHTUNG: DIE POLUNG DER STECKER KANN FALSCH SEIN, DRINGEND PRÜFEN VOR DEM EINSTECKEN, MAN KANN DIE HÜLSEN IM STECKER GANZ EINFACH SCHADFREI LÖSEN UND TAUSCHEN)

    Der Charger lädt den Akku und beherrscht sog. Pass-Through, also Laden während des Betriebs

    Vorteil, man geht mit einem handelsüblichen Micro-USB Stecker rein und kann hinten entweder die 5V direkt von den Kontakten nehmen (max. 1A aber lief zuverlässig mit einem raspi-zero) oder über einen mitgelieferten USB-A Stecker zum selber anlöten

    Ist quasi eine Powerbank ohne Akku, nur die Elektronik
    Es gibt 10 Sorten von Menschen: Die einen können binär zählen, die anderen
    nicht.

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