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Thema: Transistoren per PWM ansteuern, wie schnell muss man schalten?

  1. #1
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    Transistoren per PWM ansteuern, wie schnell muss man schalten?

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    Hallo miteinander, ich möchte in einem Projekt eine Spannungskurve wie in meiner beiliegenden ZeichnungKlicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	ziel Spannungskurve.jpg
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ID:	33108 erstellen. Ich habe schon eine Rechteckspannung (positiv und negativ) erzeugen können mit dem L293D. Allerdings frage ich mich nun wie schnell ich die pwms schalten muss um ein gewünschtes Ergebnis am Oszilloskop zu erhalten. Finde im Netz nichts passendes

    Vielen Dank

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von i_make_it
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    Da das Bild keine Zeitskala enthällt, kann Dir das wohl auch niemand sagen.
    Da es sich aber um ein Analogsignal handelt, ist eine PWM zu Spannungswandlung eine Frequenz zu Spannungswandlung. Also wird wohl ein Tiefpass notwendig. denn das reine Durchschalten eines Transistors mit einem PWM wird ein Rechtecksignal ausgeben, bei dem das Puls-Pausenverhältniss und ggf. die Frequenz halt variabel ist.
    Üblicherweise werden solche Frequenz zu Spannungswandlungen aber nicht mit einem einzelnen Transistor sondern mit Operationsverstärkern als aktiver Tiefpass aufgebaut.
    Mit einem einzelnen Transistor kann man die Signalbelastbarkeit gegenüber einem nur mit ein paar mA belastbaren µC Ausgang halt deutlich erhöhen.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Um dein schönes Rechtecksignal so zu verunstalten , geht ein Hochpass.
    Im Prinzip brauchts Du also nur einen Kondensator und einen Widerstand. Das muß natürlich der entsprechenden Frequenz angepasst sein.
    Ich hab mal einen 100nF Kondensator und einen 1 Kiloohm Widerstand genommen, dazu eine Frequenz von 1000 Hz.
    Das sieht deinem Signal schon sehr ähnlich.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Knautschkurve.jpg
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    Siro

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von i_make_it
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    Wie man am Beispiel von Siro sehen kann, ohne konkrete Datren wie die Zeitskala und ob nur immer genau diese eine Signalform mit einr festen Frequenz erzeugt werden soll. Kann das niemand wirklich beantworten.

    Siro hat für den speziellen Fall einen Hochpass genommen wärend sllegemein allgemeine ein Tiefpass üblich ist, um eine möglichst große variablität bei der Signalform zu haben.
    Siehe: https://www.elektronikpraxis.vogel.d...deln-a-523233/

  5. #5
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Dankeschön für eure Infos. Hab das ganze ganz gut umzusetzen können.

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