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Thema: Kabel ELA-Anlage

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zitat Zitat von Klebwax Beitrag anzeigen
    Das 100V Lautsprechersystem ist erfunden worden, um Lautsprecher leicht parallel anschließen zu können, so wie das 230V System den Anschluß unterschiedlichster Verbraucher parallel zuläßt.
    Also kann ich an dem hochimpedanten Anschluß (über dem 8Ohm-Ausgang) beliebig viele Lautsprecher anklemmen? Ganz egal, wie deren Impedanz ist, solange es ELV-Leutsprecher sind?



    [QUOTE=Klebwax;639766]
    Nur wenn die Zange den Strom der eigespeisten Frequenz auch vernünftig messen kann, ist eher unwahrscheinlich.
    Nur wenn das Multimeter die Spannung der eingespeisten Frequenz auch genau genug messen kann, ist eher unwahrscheinlich.
    [quote]

    Ich könnte mir vorstellen, dass das funktioniert, wenn sowohl Zange als auch Multimeter eine min/max-Funktion haben (was mein Fluke 179 oder mein Uni-T UT61B z.B. hätten) und man eine gleichbleibende Frequenz lang genug laufen lässt, so dass man per Zufall nach einigen Sekunden/Minuten die höchste Spannung/den höchsten Strom erwischt.


    Zitat Zitat von Klebwax Beitrag anzeigen
    Wieso abschätzen?
    Weil die Messgeräte, welche ich mir leisten kann, nicht schnell genug für diesen Zweck sind


    Ich vermute grade also dass der 8Ohm-Ausgang dafür da ist, zu den ELV-Lautsprechern zusätzlich am 8Ohm-Ausgang herkömmliche Lautsprecher anzuschließen. Ist das richtig?

  2. #12
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zitat Zitat von Cysign Beitrag anzeigen
    Also kann ich an dem hochimpedanten Anschluß (über dem 8Ohm-Ausgang) beliebig viele Lautsprecher anklemmen? Ganz egal, wie deren Impedanz ist, solange es ELV-Leutsprecher sind?
    Ich hab geschrieben "100V Verstärker" und "100V Lautsprecher". Inwieweit "ELA" und "hochohmig" das Gleiche wie "100V" bedeuten, weiß ich nicht. Aber die Anlage ist doch vorhanden und hat schon mal funktioniert, also passen die Teile zusammen.

    Ich könnte mir vorstellen, dass das funktioniert, wenn sowohl Zange als auch Multimeter eine min/max-Funktion haben (was mein Fluke 179 oder mein Uni-T UT61B z.B. hätten) und man eine gleichbleibende Frequenz lang genug laufen lässt, so dass man per Zufall nach einigen Sekunden/Minuten die höchste Spannung/den höchsten Strom erwischt.
    Nein, da gehört mehr dazu. Das fängt beim Frequenzgang der Eingangsschaltung des Multimeters an und geht bei der Abtastrate und beim Frequenzgang der Stromzange weiter. Und solange du das nicht kennst, kannst du nicht mal schätzen, vor allem da nicht nur ein Wert sondern eine Kurve raus kommen soll. Die min/max Funktion ist sicher auch nicht geeignet, schnelle Störimpulse auf einer Versorgungsspannung zu messen. Multimeter sind für 50Hz gebaut, bessere mögen bis 1kHz funktionieren. NF geht aber bis 20kHz, da kann es sein, daß die Stromzange gar nichts mehr liefert. Alles hat einen Frequenzgang und der sollte im Messbereich möglichst flach sein.

    Ich vermute grade also dass der 8Ohm-Ausgang dafür da ist, zu den ELV-Lautsprechern zusätzlich am 8Ohm-Ausgang herkömmliche Lautsprecher anzuschließen. Ist das richtig?
    Kann sein, ich hab das Gerät nicht gebaut. Es könnte aber auch alternativ gemeint sein. Was steht denn in der Bedienungsanleitung?

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    So, n kurzer Mailverkehr mit dem Hersteller ergab: Ich hab inzwischen die Bedienungsanleitung. Und der 8Ohm-Ausgang ist alternativ zu den 100V-Ausgängen zu betreiben (welche in dem Fall dann nicht genutzt werden können!), um herkömmliche Lautsprecher zu nutzen.

    Ich kann so viele Lautsprecher am 100V-Ausgang anschließen, bis die Gesamtleistung des Verstärkers erreicht ist.
    Also alles total sorgenfrei.

    Um Impedanzen braucht man sich bei dem Verstärker keine Gedanken zu machen (außer eben am 8Ohm-Ausgang).

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