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Thema: Wasserrakete als Bot, Bot als Wasserrakete, Wasserraketenbot

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte
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    Wasserrakete als Bot, Bot als Wasserrakete, Wasserraketenbot

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    Tag allerseits...
    Ich hatte mal wieder ne schnapsidee (während dem Geschichtsunterricht, falls es jemanden interessiert )
    Also: Ich hab vor, ne Wasserraktet zu bauen, und zwar eine, die Neigungen um die x- und z-Achse selbst ausgleicht (mit Hilfe von Rudern an Deltaflügeln). Jetzt such ich erst mal nach nem geeigneten Material, um den Rumpf zu bauen. Ich dachte schon an verbundsfaserstoffe (epoxyd mit Glasfaser oder sowas), und wollte mal fragen, ob irgendwer damit Erfahrung hat.
    Danke schon mal im Vorraus
    Michi

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker Avatar von engineer
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    Hab mal mit Epoxyd und GF gerarbeitet, aber irgendwie ist das alles andere, als ein Leichtbau geworden. Ein Kunststoffrumpf aus dem Modellbaushop ist da effektiver.

    "Wasserrakete als Bot, Bot als ,,,"

    Ach ja, meinst Du gfs Bo(o)t ?

  3. #3
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    (epoxyd mit Glasfaser oder sowas), und wollte mal fragen, ob irgendwer damit Erfahrung hat.
    Eine Sprudelflasche ist natürlich grundsätzlich daraufhin optimiert.
    Manfred

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    Jo, ich denke auch eine ganz normale Flasche dürfte ausreichen
    evtl. kann man die ja noch mit Glasfaser verstärken.
    (ich weiss ja nicht wieviel Druck du da drauf geben willst)
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Die meisten Einweg-PE-Flaschen halten knapp 10 bar aus, habe ich mit meinem Filius ausprobiert. Kleinere Flaschen mehr, gößere etwas weniger, Grund kenne ich nicht. Die Mehrweg-Flaschen von einem großen amerikanischen Brausehersteller halten bestimmt nich ein paar Millibar mehr aus.

    Damit ist man wohl schon am Limit eines kleinen 12V-Kompressors.

    Gruß

    Torsten

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Felix G
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    hätte nich gedacht, daß die so stabil sind.

    ich könnte mir aber auch vorstellen, daß es generell etwas sicherer ist wenn man die Flaschen derartig verstärkt.
    Nicht weil sie dann einem höheren Druck standhalten, sondern weil einem vielleicht nicht gleich die Brocken um die Ohren fliegen wenn sich die Flasche verabschiedet.


    Apropos...
    was passiert denn nun wirklich wenn der Druck zu hoch ist?
    (explodiert die Flasche oder kriegt sie nur einen Riss)
    So viele Treppen und so wenig Zeit!

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Bei mir haben sie sich nur verformt, weiter habe ich es nicht draufankommenlassen. Dabei hat sich die Verjüngung der Flasche in der Mitte etwas geweitet und der Boden in der Mitte nach außen gewölbt, nur ein oder zwei Millimeter, aber sichtbar.

    Die Flaschen mit Glasfasergewebe oder ähnlichem zu verstärken halte ich nicht für eine so gute Idee. Erstens weiß man nicht, wie das Kunstharzzeugs sich auf das PE auswirkt und zweitens hat man dann im Fall der Fälle auch noch mit Glasfaserbruchstücken zu tun. Wenns denn unbedingt getestet werden muß, wann die Flasche platzt, würde ich eher dazu neigen, eine Sollbruchstelle anzubringen, und den Druck am endgültigen Einsatzobjekt nicht größer machen, als den Berstdruck mit Sollbruchstelle.

    Gruß

    Torsten

  8. #8
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Der "Darwin Award"* bestätigt auch, dass der Druck einer berstenden Sprudelflasche mehr als ausreichend sein kann. Das ist schon sehr gefährlich.
    Manfred

    *Im Netz bekannt
    Some friends and I had heard that you can make a plastic two-liter bottle explode by using dry ice and water to create pressure inside the capped bottle. We gathered up as many plastic soda bottles as we could, obtained dry ice from the icehouse, and planned targets for this particular brand of mayhem.

    After the first "dry ice bomb" had gone off, we were left disappointed with the length of time it took to actually blow. Our first idea was to use a smaller bottle, but a one-liter bottle only created a weaker, but still painfully delayed, explosion. The second idea was to use warm water to drive a faster reaction with the dry ice. This created a more reasonable time for us to wait until the sweet satisfaction of being a successful teenage vandal came to fruition.

    Now we became greedy. If warm water made it better, then hot water must make it even better still! Yours truly was the one to try it. I added ice, poured scalding hot water into the bottle, and capped the "bomb". I recall an immediate ringing in my ears, and blood, and plastic shards. The hospital was only a mile away, but it seemed like a light year.

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Gut zu wissen, hab ich auch schomal ausprobiert
    Zum Glück ist aber nichts hochgegangen, hatte wohl zu wenig Trockeneis genommen.

    MFG Moritz

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    manmanman... wieso diese selbstmordattentätervariante? es wär doch wesentlich sicherer die flasche von außen zu beheizen, bzw sie in ein becken mit kochendem wasser zu werfen...

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