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Thema: Laborstecker zusammenbauen

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Laborstecker zusammenbauen

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    Hallo zusammen,
    ich hab mir mal von Pollin folgende Laborstecker bestellt:

    http://www.pollin.de/shop/dt/NTkwODQ...AT_II_rot.html

    Allerdings lässt sich der Metallkern nicht in der Hülse versenken. Daher frag ich mich grade, wie ich die zusammen bekomme. Eigentlich sollten die nach Zusammenbau ne starre Einheit ergeben.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    .. Laborstecker .. Allerdings lässt sich der Metallkern nicht in der Hülse versenken ..
    Ich hatte solche gelöteten Laborsicherheitsstecker noch nie konfektioniert. Aber lass mich bitte mal raten (keine Garantie für Richtigkeit und ich fürchtedenkemeine das Du das schon so versucht hast):
    - die beiden Teile - wie dargestellt von einander trennen.
    ...!! Ausrichtung "links" bleibt für beide Teile.
    - Anschlussdraht von rechts durch die Kunststoffmanschette stecken.
    ...Anzuschließendes Ende zeigt nach "links" (bezogen auf Abbildung).
    - Links aus dem Kunststoffteil ankommendes Ende weit rausziehen.
    - Anschussdraht lötfertig machen, abisolieren etc.
    - Anschlussdraht in Metallstecker einlöten - steckbares
    ...Ende links, lötbares Ende zum roten Kunststoffteil.
    - Metallteil zurück in die Kunststoffhülle pressen, murksen o.ä.

    Wie geschrieben - keine Garantie :-/

    Anmerkung: die beiden (für mich) sichtbaren Bilder zeigen das Metallteil beide Male mit dem steckbaren Ende nach links, in der Hülle bzw. unter der Hülle. Ich vermute das Metallteil in der getrennten Abbildung hat diesen roten Kopf da, wo es in die Buchse reinsoll. Ins Kunststoffteil muss es aber wohl mit dem "andern" Ende. Daher ist es verwirrend dass das Kunststoffteil in der "demontierten" Abbildung gegenüber der andern Abbildung verdreht wurde, das Metallteil aber nicht!
    Ich LIEBE solche Verschiedenheiten in technischen Darstellungen. Ohne sie wäre die Welt viel ärmer an Versuchen, Überlegungen, Fehlern . . .

    uups - die übliche Frage: ist/war das verständlich beschrieben?
    Geändert von oberallgeier (10.02.2017 um 19:24 Uhr) Grund: Die Anmerkung musste sein
    Ciao sagt der JoeamBerg

  3. #3
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    Ich würde das kurze Ende anlöten, von hinten durchstecken und mit Gewalt ziehen.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von wkrug
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    Im Prinzip geht das wie Oberallgeier schreibt.

    Wenn das Kabel dann angelötet ist nimmt man eine Buchse, steckt die auf den Stecker drauf und drückt dann beides zusammen in die Kunststoffhülse.
    Somit wird der Büschelstecker beim reindrücken nicht beschädigt.
    Die Buchse wird dann wieder abgezogen und der Stecker ist fertig.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Experte Avatar von Tido
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    Ich habe das Metall immer mit einem Feuerzeug erhitzt, dann mit der Zange in die Kuststoffhülse gedrückt.

    [Edit] Habe zu spät gesehen, dass es hier ein anderer Kunststoff ist. Bei meinen Steckern war der eher kautschukartig.
    MfG
    Tido

    ---------------------------------------------------
    Have you tried turning it off and on again???
    ---------------------------------------------------

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    .. Wenn das Kabel dann angelötet ist nimmt man eine Buchse, steckt die auf den Stecker drauf und drückt dann beides zusammen ..
    Klingt gut, aber ich stelle mir das als ziemliche Beanspruchung der Buchse vor - je nach Elastizität (und Innenkonstruktion) der Kunststoffhülle des Steckers.

    Aber mein Halbzeugfundus hat noch Reste Alurohr - 6x1 (ØA 6mm, Øi 4mm) - die wären dafür wie geschaffen WENN es ne Charge mit geringen Wandstärkeunterschieden ist :-/ (die kann schon mal zwischen 0,7 und 1,5 mm schwanken - bei meinem Vorrat). Sonst gibts ja noch die schlankere, genauere Version der Messingrohre 5x0,5.

    Trotzdem: ich hab grad probehalber ein gut entgratetes Stück Alurohr 6x1 auf (m)einen Laborsicherheitsstecker gesteckt - klappt prächtig.
    Geändert von oberallgeier (11.02.2017 um 09:41 Uhr) Grund: Messing-, nicht Kupfer-
    Ciao sagt der JoeamBerg

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Zitat Zitat von Cysign Beitrag anzeigen
    http://www.pollin.de/shop/dt/NTkwODQ...AT_II_rot.html

    Allerdings lässt sich der Metallkern nicht in der Hülse versenken. Daher frag ich mich grade, wie ich die zusammen bekomme.
    Die Bilder sind doof gemacht.
    Das Erste zeigt den Lieferzustand und hat nichts mit dem Zusammenbau zu tun.

    Das Zweite ist schon etwas besser, aber der Kontakt müsste um 180° gedreht werden, damit er mit der Einbaulage übereinstimmt.

    Das linke Tüllen-Ende mit den Löchern ist der Knickschutz und das Ende des Steckers.

    Der Kontakt wird dann von vorne ins Gehäuse eingeschoben, die rote Isolierkappe muss am Ende in etwa bündig mit der Tülle abschliessen.

    Sollte fertig dann in etwa so aussehen:


    Dieses Modell hat eine grüne Isolierkappe.

    MfG Peter(TOO)
    Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Der Endzustand ist mir klar. Das mit der Hitze erscheint mir als nicht die vom Hersteller gedachte Lösung.

    Also quasi den 4mm Steckerkern in ne Buchse stecken und dann die Kunststoffhülse drüber?
    Ich hab einfach mal so versucht den Stecker in die Buchse zu drücken (einfach aufm Tisch feste gedrückt) und hatte keine Chance.
    Dass die buchst quasi das Montagetool sein könnte, ist ne gute Idee, das werd ich mal probieren

  9. #9
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    Zitat Zitat von Cysign Beitrag anzeigen
    Das mit der Hitze erscheint mir als nicht die vom Hersteller gedachte Lösung.
    Vielleicht ja doch. Muss ja nicht die "Brechstange" sein. Moderate Erwärmung der Kunststoffhülse per Haarföhn könnte schon genügen, damit sie etwas flexibler wird und ohne Spanbildung über das Metallteil rutschen kann.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Searcher
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    Vielleicht mit Gleitmittel rutschiger machen. Bei Kunststoffteilen nehme ich öfter Vaseline, obwohl ich schon irgendwo gelesen habe, daß die Langzeitwirkung (10 Jahre+) auf manche Kunststoffe nicht günstig ist.

    Gruß
    Searcher
    Hoffentlich liegt das Ziel auch am Weg
    ..................................................................Der Weg zu einigen meiner Konstruktionen

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