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Thema: E-Mehari: Citroens Elektro-Spaßmobil soll 200 km weit fahren

  1. #1
    Elektronik & Technik Infos Robotik Einstein Avatar von Roboternetz-News
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    Beitrag E-Mehari: Citroens Elektro-Spaßmobil soll 200 km weit fahren

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    Mit dem E-Méhari will Citroën ab Frühjahr 2016 einen Elektro-Buggy auf den Markt bringen, der über eine unlackierte Kunststoffkarosserie verfügt und mit seinem Akku etwa 200 km weit kommen soll. Der Preis könnte dem Erfolg aber im Wege stehen. (Elektroauto, GreenIT)



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    News Quelle: Golem
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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Michael
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    hmm, wieder ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte.
    Wie würden die Kunden reagieren, wenn ein Hersteller eine Kunststoff-Karosserie bei einem "normalen" Auto (für 24k Euro) verwenden?
    Sicher nicht besonders begeistert.
    Aber bei einem Elektroauto geht das?
    Dann ein Spass-Cabrio mit 100km Reichweite, sehr nützlich, kann man auch nen Golfcaddy nehmen.
    Zu den 24000 kommen noch monatlich 79 Euro Miete, aktuell 60 Liter Benzin, mit denen ich in einem vergleichbaren 35kW Auto ehrliche 1000 km weit komme, ohne Strom.

    Man muss kein Prophet sein, um festzustellen, dass so ein Auto keiner kaufen wird.

    Mensch, Autohersteller, pappt endlich ein Auto mit E-Motor mit Akku zusammen und verkauft es für einen anständigen Preis, ohne 1000% Gewinn. Ohne versteckte Miete für die Batterie.
    Ansonsten kommt irgendwann ein Kickstarter und wer zuletzt kommt...

  3. #3
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    Zitat Zitat von Michael Beitrag anzeigen
    Dann ein Spass-Cabrio mit 100km Reichweite, sehr nützlich, kann man auch nen Golfcaddy nehmen.
    Die Golfer werden wahrscheinlich auch die Zielgruppe sein, bzw Golfanlagen und Hotelparks.
    Kann mir nicht vorstellen das so ein Auto privat gekauft wird. Als Spaßmobil zu teuer und zu schwach.
    Anscheinend wurde ohne großen Aufwand ein schon bestehendes Fahrzeug leicht abgewandelt und kann jetzt offiziell den Flottenverbrauch senken.

    Schade ist dass der Hydraulik Hybridantrieb von Bosch/Citroen/Peugeot in der Versenkung verschwindet, hat sich gut angehört und die Tester der Prototypen waren positiv überrascht.
    alles über meinen Rasenmäherroboter (wer Tippfehler findet darf sie gedanklich ausbessern, nur für besonders kreative Fehler behalte ich mir ein Copyright vor.)

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Ich denke auch, man sollte dieses Spielzeug nicht als ernsthafte Alternative für einen konventionellen Golf betrachten. Entweder ist es ein Marketing-Gag oder statistischer Betrug. An Nischenanwendungen wie Golfer-Mobil glaub ich eher weniger. In diesem Bereich herrscht Markt-Sättigung, und als Spaßgurke zum Einfach-mal-im-Ferienhaus-den-Strand-runterdübeln hat es zu wenig Leistung und ist zu teuer.

    Schade ist dass der Hydraulik Hybridantrieb von Bosch/Citroen/Peugeot in der Versenkung verschwindet, hat sich gut angehört und die Tester der Prototypen waren positiv überrascht.
    Von diesem Konzept lese ich gerade zum ersten Mal. Für mich liest sich das prima. E-Hybride nutzen ja auch fast nur beim Bremsen, den Spezialfall "ideale Auslastung durch zusätzliche Last" wird nicht allzu sehr ins Gewicht fallen da dieser Fall nur bei bestimmten Geschwindigkeiten und bestimmtem eingelegten Gang gegeben ist. Zudem widersprechen diese Fälle dem "natürlichen Spritspar-Verhalten" der meisten Fahrer, damit sollte sich der Langstrecken-Nachteil des HH reduzieren.
    Ich verstehe nicht, wieso man diesen vielversprechenden Ansatz nicht weiterverfolgt. Vielleicht, weil ein weiterer Vorteil in der besseren Reparierbarkeit liegt. Da sind keine Batterien, die permanent unter hoher Spannung stehen und an die nicht jeder rankann...

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Hier ein Fahrbericht mit dem Hydraulik Hybrid (Hybrid Air): http://www.spiegel.de/auto/aktuell/h...-a-979662.html

    Vorteil: innerhalb 10s voll aufgeladen (praktisch bei jeder roter Ampel), Fahrweg rein hydraulisch 400 Meter. Perfekt für die Stadt.

    Einführung war für 2016 geplant, dann 2017, jetzt anscheinend gar nicht http://www.nzz.ch/wir-haben-die-tech...iff-1.18536105

    Anscheinend ist auch der Gesetzgeber gefordert, denn als Hybrid gelten nur Fahrzeuge mit Elektromotor, die mit Hydraulik würden keine Steuervorteile bekommen.
    Stückzahl scheint auch nicht zu passen, andere Hersteller zieren sich dieses System ebenfalls zu verbauen. Nur PSA als Kunde ist Bosch zuwenig.
    alles über meinen Rasenmäherroboter (wer Tippfehler findet darf sie gedanklich ausbessern, nur für besonders kreative Fehler behalte ich mir ein Copyright vor.)

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Michael
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    Aua, hier wirfst du, genau wie der verlinkte Beitrag, 2 verschiedene Begriffe zusammen.
    Hydraulik = Technik mit Flüssigkeiten
    Pneumatik = Technik mit Gasen (Druckluft)
    Es gibt nämlich in der Tat bereits hydraulische "Antriebe§ bei Baumaschinen oder in der Bahntechnik.
    In Wirklichkeit sind das aber keine Antriebe, sondern nur Getriebe.

    Gruß, Michael

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Ist ja auch vermischt: Hydraulik für die Pumpe und Antrieb, Gas (N2) für den Druck da Flüssigkeiten bekanntlich kaum kompressibel sind.

    Baumaschinen haben aber tatsächlich hydraulische Antriebe! Zb Antrieb der Raupenketten. Kenne auch Großhäcksler die hydraulische Motoren haben.
    Bahntechnik: hier meinst du die hydraulischen Kupplungen.
    alles über meinen Rasenmäherroboter (wer Tippfehler findet darf sie gedanklich ausbessern, nur für besonders kreative Fehler behalte ich mir ein Copyright vor.)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Michael
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    Bahntechnik: hier meinst du die hydraulischen Kupplungen.
    nein, Getriebe, hier, Bild rechts oben:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Diesellokomotive

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