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Thema: Drucksensor fuer UBoot gesucht...

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Drucksensor fuer UBoot gesucht...

    Moin moin!

    Ich Suche verzweifelt nach einem vernuenftigen Absolutdruck-Sensor. Ich bastele gerade an einem Modell-UBoot herum (Groesstenteils autonom, deswegen im RoboterNetz )und hab eigentlich alles an Elektronik zusammen, ich benutze die CControl M, jedenfalls vorerst. Spaeter dann vielleicht mal ne Aufruestung auf AVR, da fange ich gerade an, mich schlau zu machen.
    Aber zum Problem: Es gibt zwar massig Drucksensoren, bei Farnell, bei Conrad, bei Schuricht und so, aber die kosten alle so ab 100 Euro, und die wenigsten geben ein fuer mich brauchbares Signal aus. Ich brauch ja 0-5V oder etwas, das sich leicht umwandeln laesst (4..20mA wuerden ja durchaus gehen), die meisten Sensoren geben ein Millivolt-Signal aus, mit dem ich nix anfangen kann. Weiss jemand, wo man da noch schauen koennte?
    Der Messbereich sollte 0..2 bar sein, mich interessiert natuerlich besonders der Bereich etwas ueber ein bar abs (Wegen der Sehrohrtiefe...) Wichtig waere auch, dass ich das Ding entweder an 5V oder an 12V betreiben kann, die beiden hab ich im UBoot verfuegbar...
    Besten Dank fuer jeden Hinweis,

    Nils

  2. #2
    Gast
    Hallo,

    Schau dir doch mal bei reichelt.de den sensor an:
    MPX 4250A

    Grüße aus Erlangen, Jochen.

  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    könntest auch einen strom-stannungswandler mit einen OP aufbaun und deinen Sensor einbaun den du voher nehmen wolltest.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Tach zusammen,

    Das mit dem Wandler und dem OP wollte ich eigentlich vermeiden, mit analogen Schaltungen bin ich naemlich nicht so fit und weiss nicht, wie ich die entwerfen und vor allem testen und pruefen sollte...
    Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es keine Sensoren gibt, die ein "vernuenftiges" Signal rausgeben
    Hallo Gast, danke fuer den Tip mit Reichelt, an die hatte ich noch gar nicht gedacht. Allerdings ist der Sensor fuer Luftdruck gedacht, da muesste ich den noch irgendwie wasserdicht verpacken und dann vielleicht in den Tauchtank legen, der ist ja nach aussen offen...
    Ich hab inzwischen einige Teile von Jumo gesehen, die scheinen genau das zu machen, was ich will, fuer "kaum korrosive Fluessigkeiten und Gase". Bloss sind die Teile fuer die Industrie gedacht, sind also fuer ein Modellboot sehr gross, brauchen 24V und haben auch Industriepreise

    Gute Nacht,

    Nils

  5. #5
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    hi,

    hab mal was gesucht in internet und hier ist einer denn könntest du brauchen http://baumersensopress.com/sensor_d...s_16.04_07.pdf

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Ich wohne zwar an einem Ort, lebe jedoch nicht dort, wo ich wohne.
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    Nimm doch einfach welche, die auf der Seite hier http://www.roboternetz.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1783 genannt sind, und back da einfach nen Rohr mit nem Kolben, der wasserdicht abschließt, drin vor, oder nimm nen Barometer und kuck da mit ner Kamera drauf

  7. #7
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    Das mit dem Kolben ist eine gute Idee aber für eine autonome Steuerung ist die Kammeraauswärtung nicht umbedingt brauchbar.

    Man könnte doch mit einem Kolben auf eine Kraftmessdose bzw. auf einen Biegebalken mit DMS drücken.

    Mit der benötigten Verstärkerschaltung kannst du dir den Messbereich einstellen wie du willst.

    Wenn du den Messaufbau richtig auslegst und eine Temperaturkompensation machst kannst du auf wenige Paskal genau messen.

    Wenn du willst kann ich dir ein paar Skizzen und Schaltungen von meinem Bruder geben.

    mfg Bastlwastl

  8. #8
    Benutzer Stammmitglied
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    Auf der verlinkten Seite ist ein Posting von meinem Bruder:
    http://www.spotlight.de/zforen/aelk/...461-21482.html

    Wenn du noch Fragen zu DMS hast schicke ihm einfach eine Mail(die Adresse findest du auf der Spottlightseite.)

    Auf dem Schaltplan der auf der verlinkten Seite ist ist eine positive und negative OPV Versorgung eingezeichnet.

    Du kannst darauf verzichten da du keine Schwingungen misst und die zu messende Kraft nur in eine Richtung geht.

    (Einfach auf +12V und GND hängen.)
    Dadurch ist zwar kein Abgleich auf 0V möglich, aber das ist nicht umbedingt ein Nachteil.

    Das besste Messergebnis erhältst du wenn die Widerstände von R1 und R2 ungefähr gleich groß sind wie die Wiederstände von den DMS.

    Soviel ich mich erinnern kann ist der gezeigte LM324 ein Typ der asymetrisch angesteuert werden kann.




    mfg Bastlwastl

  9. #9
    Benutzer Stammmitglied
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    UUUPs ich hab mich verschrieben.

    Ich meinte nicht:
    Soviel ich mich erinnern kann ist der gezeigte LM324 ein Typ der asymetrisch angesteuert werden kann.

    Sondern:
    Soviel ich mich erinnern kann ist der gezeigte LM324 ein Typ der asymetrisch versorgt werden kann.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Bastlwastl
    ...
    Das besste Messergebnis erhältst du wenn die Widerstände von R1 und R2 ungefähr gleich groß sind wie die Wiederstände von den DMS.
    ...
    mfg Bastlwastl
    Die sollten sogar möglichst genauso groß sein. Bei der Schaltung handelt es sich ja um eine Wien-Brücke die mit der OPAmpSchaltung ausgewertet wird. Du solltest noch dazu sagen das das Poti in der Bücke zum Ausgleichen der Widerstandstoleranzen da ist, deswegen sollten die Widerstände möglichst nahe an den Widerständen der DMS liegen.

    Aber das mit dem Kolben hatten wir ja schon mal, glaub im oben genannten Thread. Am besten ist es einen fertigen dafür geeigneten Sensor zu kaufen.

    Der Originalposter schreibt ja er hat einen Sensor gefunden der aber nur ein Signal im mV-Bereich liefert. Ich glaube das ist einfacher zu lösen, als eine Konstruktion mit DMS...

    Gruß, Sonic

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