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Thema: Lautes Signal mit einfachen Mitteln

  1. #1
    Benutzer Stammmitglied
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    Lautes Signal mit einfachen Mitteln

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    Hi,

    Ich möchte an einem Atmel ein einfaches akustisches, lautes Signal erzeugen.
    Es sollte in einer Sporthalle in 5-6 Metern zu hören sein. Ich wollte nicht erst ein komplizierte Schaltung dran hängen. Ich dachte an eine Ausgabe mittels des Soundbefehls. Ich frage deshalb hier, weil es manchmal simple Lösungen gibt, die man selbst nicht sieht.

    MfG LotharK

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    Für mich am einfachsten wäre sowas: http://www.pollin.de/shop/suchergebn...recommend=true mit gewünschter Leistung.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von malthy
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    Hi,

    mit ein wenig schlechtem Gewissen kannst du sowas hier direkt an einem Port-Pin des AVRs betreiben. Die Dinger sind relativ laut, auch bei 5V. Du kannst ggf einen zweiten davon an einen anderen Pin hängen und die beiden parallel betreiben, das gibt ganz unangenehme Schwebungen die das Signal noch unüberhörbarer machen.

    Gruß
    Malte

  4. #4
    Benutzer Stammmitglied
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    Hello Malthy,
    Genau das Teil habe ich auch soeben gefunden. Das ist es, was ich brauche. Danke. Natürlich werde ich es nicht einfach an den Port hängen. 1 Widerstand + 1 Transistor sind 0 Aufwand. Zumal ich es ja dann gehen 12V schalten kann. Danke und Ciao

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    ... 1 Widerstand + 1 Transistor sind 0 Aufwand ...
    Bitte nimm zwei Widerstände. Meine Aufbauten mit nem NPN (BC337) haben einen Basiswiderstand, 1k, zwischen Controllerpinn und Transistorbasis und einen - natürlich höherer Wert (10k) - zwischen Basis und GND. Warum - - ist Dir sicher klar. Wollte das halt nur so angemerkt haben.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  6. #6
    Benutzer Stammmitglied
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    Also mit Sicherheit brauche ich den Widerstand von PIN zu GND nicht. Warum, ist Dir sicherlich klar. Wieso brauche ich 1K bei einer Verstärkung B= 100 und einem Kollektorstrom von 30mA? Ich nehme 3,3 K und die sind eigentlich noch zu niedrig um den Transistor in die Sättigung zu treiben.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von malthy
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    Hi,

    Natürlich werde ich es nicht einfach an den Port hängen.
    ist auf jeden Fall sauberer mit einem Transistor dazwischen, sehe ich auch so. Ich glaube dass das absolut max rating für einen AVR Port-Pin bei 40 mA liegt, also wenn man zwischen 20 und 30 mA mit dem Signalgeber zieht, wäre das im Endeffekt wohl noch okay - ich dachte nur, weil Du oben "möglichst simpel" geschrieben hast .

    Gruß
    Malte
    Geändert von malthy (28.01.2015 um 13:25 Uhr) Grund: typo

  8. #8
    Benutzer Stammmitglied
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    Hi,

    Danke für Deine Antwort. Na ja -ein Transistor + Basiswiderstand sind ja kein Aufwand. 30 mA direkt vom Port ziehen würde ich mir nicht wagen. Die anderen Ports verbrauchen ja auch noch geringfügig Strom.

    Ciao Lothar

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Andree-HB
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    ...bei dem verlinkten Teil hast Du allerdings nur einen festen Ton - mit einem reinen Piezo-Schallwandler hätte es noch den Charme, dass Du die Frequenz(=Ton) variieren könnest.
    Danke an Alle, die uns bei der erfolgreichen 1.000€-Aktion der IngDiba unterstützt haben! | https://www.hackerspace-bremen.de | http://www.pixelklecks.de |

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein
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    Hallo Geier,
    Zitat Zitat von oberallgeier Beitrag anzeigen
    Bitte nimm zwei Widerstände. Meine Aufbauten mit nem NPN (BC337) haben einen Basiswiderstand, 1k, zwischen Controllerpinn und Transistorbasis und einen - natürlich höherer Wert (10k) - zwischen Basis und GND. Warum - - ist Dir sicher klar. Wollte das halt nur so angemerkt haben.
    Den Widerstand zwischen Basis und Emitter braucht man eigentlich nur in zwei Fällen:

    1. Wenn man echte TTL Signale hat. L <0.8V. Da sperrt der Transistor nicht immer richtig.
    Die meisten CMOS-Ausgänge garantieren aber L < 0.4V, da kann man den Widerstand weglassen.

    2. Wenn die Basis in der Luft hängen kann, z.B. Eingang über Stecker oder Bord in Betrieb ohne µC.

    MfG Peter(TOO)
    Manchmal frage ich mich, wieso meine Generation Geräte ohne Simulation entwickeln konnte?

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