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Thema: Sicherheit: Der Arduino-Safeknacker aus dem 3D-Drucker

  1. #1
    Elektronik & Technik Infos Robotik Einstein Avatar von Roboternetz-News
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    Beitrag Sicherheit: Der Arduino-Safeknacker aus dem 3D-Drucker

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    Ein Arduino, ein Motor und einige Teile aus dem 3D-Drucker - das reicht aus, um ein funktionsfähiges Gerät zu bauen, das Tresore öffnet. Es dauert zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen. (Arduino, OSHW)



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    News Quelle: Golem
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  2. #2
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Der Safeknacker besteht aus einem Aktor mit einem Motor, der den Knopf dreht. Gesteuert wird er von einem Arduino, der alle möglichen Nummernkombinationen berechnet und durchprobiert. Eine solche Brute-Force-Attacke dauere im Höchstfall etwa vier Tage, erklären die Entwickler.

    Nun kann ein Einbrecher nicht damit rechnen, so lange unentdeckt an einem Safe hantieren zu können. Sie arbeiteten daran, die durchprobierten Kombinationen zu speichern, so dass es möglich sei, zu einem späteren Zeitpunkt dort weiterzumachen, wo die Suche abgebrochen worden sei, sagt Davis.
    Wie geht das ohne Speichern?, könnte man alternativ auch solange die selbe Kombination probieren bis sie endlich passt?

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    ... Die Hersteller lieferten die Safes mit zehn Standardkombinationen aus, sagt Davis. Meist werde eine davon genutzt und nie geändert. Würden diese Standardkombinationen auf eine SD-Karte gespeichert und der Arduino damit gefüttert, sei der Tresor in wenigen Minuten offen ...
    Alle Achtung, zehn Standardeinstellungen in wenigen Minuten durchgehen - das sind also beispielsweise fünf Minuten oder eine halbe Minute pro Einstellung. Ich glaube, da ist meine Omma schneller, die dürfte mit runden zehn Sekunden pro Kombination auskommen, macht im worst case nicht mal zwei Minuten. Meine Omma!

    ... Kombinationsschlösser der Gruppe 2 hätten Kombinationen aus bis zu drei Zahlen und seien sehr verbreitet, sagen die Entwickler ...
    Sagen wir mal drei Zahlen, das sind bekanntlich 1000 Kombinationen (wenn die Drehscheibe von 1 bis hundert geht). Macht nach obiger Rechnung 500 Minuten, also gute acht Stunden. WENN es wirklich die letzten Kombinationen sind. Im Schnitt wären es nämlich nur vier Stunden. Und acht - das dürfte für einen ruhigen, entspannten Einbruch reichen - so lange bleiben viele Menschen ausser Haus.

    ... Luke Jahnke und Jay Davis, zwei Sicherheitsexperten aus Australien ...
    ... Eine solche Brute-Force-Attacke dauere im Höchstfall etwa vier Tage, erklären die Entwickler ...
    Jetzt wissen wirs
    denn die Zweitrechnung bringts ans Tageslicht - runde 11tausend halbe Minuten sind fast 10tausend, also die Kombinationsmöglichkeiten von vier Ziffern. In Australien haben Tresore bis zu vier numerische Stellen *gg*. Und australische Sicherheitsexperten arbeiten langsamer als meine Omma. Ach neee, das Tempo ist ja das vom arduinogesteuerten Gimmick. Ok, vermutlich ist das Militär gut beraten, wenn es ein paar Tausend Thaler dafür anlegt - da kann man sicher ein erhöhtes Tempo verlangen.
    Geändert von oberallgeier (16.10.2014 um 13:53 Uhr)
    Ciao sagt der JoeamBerg

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