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Thema: Atmega / AtXMega

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker Avatar von schorsch_76
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    Atmega / AtXMega

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    Hallo,
    ich wollt mal fragen, geht ihr bei euren Projekten gleich Richtung AtXMega oder setzt ihr Atmega ("Classic") ein?

    Ich überlege gerade, ob ich nicht Richtung AtXMega gehen sollte, da ich absehen kann dass vermutlich mehr als 32K Flash verbraucht werden. Das ist aber nicht sicher ... ist ja klar. Daher möchte ich gern wissen was ihr bei der Auswahl des AVR's macht?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Crazy Harry
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    Es gibt auch Megas mit >32k Flash. XMega kommt drauf an ob ich die Rechenpower (ich takte den mit bis 64MHz) oder Menge an Anschlüssen brauche. Ich verwende von den XMegas aber nur den 256A3U
    Geändert von Crazy Harry (13.08.2014 um 16:52 Uhr) Grund: Schreibfehler
    Ich programmiere mit AVRCo

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    ... XMega ... Rechenpower (ich takte den mit bis 64MHz) oder Menge an Anschlüssen ... verwende ... den 256A3U
    Bisher dachte ich, dass die xmegas 16bittig oder mehr seien. Und 64MHz ?? Hält der das aus? Das Datenblatt nennt nur 32 MHz.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Crazy Harry
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    Es gibt 2 Appnotes von Atmel die einen Betrieb bis 54MHz zeigen. Möglich sind meines Wissens 80MHz .... läuft aber bei mir nur bis 64MHz stabil. Bei den "alten" XMegas kannst du das Übertakten aber vergessen .... aber die Dinger haben ja eh mehr Fehler als Anschlusspins
    Und nein das sind auch 8-bitter. Atmel sagt zwar 8/16Bit, aber die Register sind doch nur 8Bit breit ..... ich geh mal Datenblatt schaun, wieso die 8/16 sagen .......
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  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    ... 2 Appnotes von Atmel die einen Betrieb bis 54MHz ... Bei den "alten" XMegas kannst du das Übertakten aber vergessen ...
    Schade, mein erster Gedanke war ja - ich häng mal nen 30 MHz-Quarz an meine 1284er. Wär ja mal einen Versuch wert . . .

    Ich hab mal auf die Schnelle im Manual vom (ATxmega256)A3U nachgesehen unter Instruction Set. Es gibt ja ein paar Word-Operationen, z.B. Subtract Immediate from Word. Braucht dann aber auch zwei Cycles.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Crazy Harry
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    Also der Taktgeber kann wohl bis 128MHz. Kleb doch mal ein Peltier-Element drauf und teste .....
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  7. #7
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    Ich hab mir vor einiger Zeit ein Atxmegaboard (Rev 4) gekauft, bischen gespielt ... und ins Eck gestellt. Es ist ein 128A1. Ich hab die Benennung bei den Atxmegas noch nicht kapiert .... Ist das 128/192/256 A/B/C 1/2/3/4? Ich weis es nicht was hier die Zahlen etc bedeuten.
    Jetzt werd ich mal das Steckboard raus holen und bischen "spielen"

  8. #8
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    Also per Definition liest und verarbeitet ein 16bitter 16Bit in einem Taktzyklus und das kann ein XMega nicht. Man könnte jetzt behaupten der Adressraum ist 16Bit breit und deshalb ist es ein 16bitter .... in meinen Augen Quatsch. Aus dem gleichen Grund ist auch Win7/8 64Bit kein 64Bit-OS, da nur die Adressbreite 64Bit ist, die Register der CPU aber nur 32Bit haben. So hab ich das mal gelernt und bleibe auch dabei ..... allen Marketing-Aussagen zum Trotz :P
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  9. #9
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    Also per Definition liest und verarbeitet ein 16bitter 16Bit in einem Taktzyklus ... auch Win7/8 64Bit kein 64Bit-OS ...
    So sehe ich das auch. Und für meine bescheidenen Aufgaben hats bisher noch immer gereicht ...
    Ciao sagt der JoeamBerg

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Fleißiges Mitglied
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    Hallo,
    ich arbeite seit Jahren mit dem XMEGA und möcht nicht wirklich zum MEGA zurück, ist nicht eine Frage von 8 oder mehr bit, sind eher die
    erweiterten Möglichkeiten und die an C angepasste Struktur.
    1. Die sehr variable Takterzeugung (Fuse bit verstellen - AVR geht nicht mehr - gibt's nicht mehr, XMEGA läuft immer an)
    2. Das Event-System (z.B. 3..4 Zeilen Initialisierung und man liest einen Rotary encoder aus, indem man einen Zähler ausliest)
    3. EBI, 8 MByte dyn. RAM am AVR - kein Problem
    4. Bei Layouten muss man nicht 'drauf achten, dass man gerade die Pin's freihält die benötigte Hardware-Einheiten 'rausführen -
    es gibt mehr als genug USARTs, TC's ...
    5. 12Bit ADC/DAC reicht für viele Übergänge zur analogen Welt
    6. Fast alle HW-Einheiten sind mit Erweiterungen gegenüber ATMEGA versehen (z.B. I2C DMA-fähig)
    7. Struktur: Nie wieder direkte Port-, Timer- usw. und Pin-Namen im Quelltext -> Sehr schnelle Anpassung an veränderte HW
    und ...
    Hab sicher einiges vergessen zu erwähnen.
    mfg
    Achim

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