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Thema: Empfehlung zu USB-UART-Wandler, Mikrocontroller und Motortreiber

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Empfehlung zu USB-UART-Wandler, Mikrocontroller und Motortreiber

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    Hallo,

    ich Suche für den Vellermann Roboterarm KSR10 Empfehlungen für die Oben genannten Bauteile, um ihn selber programmieren zu können. Ich habe mich selber schon auf die Suche gemacht und folgende Bauteile herausgesucht und bräuchte eine Rückmeldung, ob die Bauteile zu empfehlen sind und ob sie den Ansprüchen genügen:

    USB-UART-Wandler:
    http://www.conrad.de/ce/de/product/1...UART-Konverter
    Mikorocontroller:
    http://www.conrad.de/ce/de/product/1...f=searchDetail
    Motortreiber:
    http://www.conrad.de/ce/de/product/1...g-Motortreiber


    Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir zu diesen Bauteilen 2-3 Wörter sagen könntet


    Schöne Grüße,
    Hendrik
    Geändert von Hendrik Franzenburg (29.07.2014 um 16:00 Uhr)

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker Avatar von schorsch_76
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    Die Links sind kaputt ....

  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Danke für den Hinweis, jetzt dürften sie gehen

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von BMS
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    Hallo,
    gegen den USB-UART-Wandler ist vermutlich nichts einzuwenden.
    Der Mikrocontroller ist sicherlich zu klein für die geplante Aufgabe. Von 8 Pins können nur höchstens 6 gesteuert werden (2 Pins für die Versorgungsspannung). Ich würde eher einen ATmega88p/168p/328p oder ATmega32/644 empfehlen. Pro Motor brauchst du zwei oder drei IO-Pins, der Roboterarm hat laut Datenblatt 5 Motoren. Also brauchst du 10-15 IO-Pins nur für die Motorsteuerung. Dazu 2 für den UART. Einige Pins für die Versorgungsspannung. Also brauchst du schon einen Mikrocontrollern mit 20 oder mehr Pins. Die genannten Controller könnten in Frage kommen.
    Zur Stromaufnahme der Motoren finde ich in der KSR10-Beschreibung/Datenblatt keine Angaben. Deswegen ist es schwierig abzuschätzen, für welchen Strom man den Motortreiber auslegen muss. Hast du den KSR10 schon da? Kannst du die Stromaufnahme eines Motors messen? Es könnte z.B. ein TLE4202 passen, gibt es günstig (50 Cent) bei Pollin und schafft satte 2 Ampere. Weitere bekannte Treiber gibt es in dieser Tabelle:
    http://rn-wissen.de/wiki/index.php/G...8-bausteine.29
    Grüße,
    Bernhard
    "Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen." R.L. Stevenson

  5. #5
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Ja, ich habe den Roboterarm schon da, aber leider kein Messgerät. steht soetwas in der Anleitung drinne? Weil dann wäre es kein Problem, das herauszufinden. Ansonsten habe ich keine anderen Möglichkeiten, das herauszufinden.

  6. #6
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Ich hab es jetzt geschafft, den Strom zu messen und ein Motor verbaucht 0,5 Ampere. 2 Ampere sollten somit auf jeden Fall reichen, da ich auch nicht mehr als vier Motoren auf einmal an haben werde. brauche ich denn für jeden Motor einen Treiber, oder reicht ein Treiber für alle sechs Motoren?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Geistesblitz
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    Nimm lieber für jeden Motor einen eigenen Treiber, vor allem auch, da du doch wahrscheinlich deine Motoren unabhängig voneinander steuern willst, oder?
    AI - Artificial Idiocy

  8. #8
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Ja, so war es gedacht. Aber es reichen dann dennoch ein USB-UART Wandler und ein Mikrocontroller?

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
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    7.942
    Das Treiber IC ist nicht unbedingt die beste Wahl. Es könnte von der Leistung etwas zu knapp sein. Da gibt es ggf. passendere. Im Prinzip schafft das eine IC auch 2 DC Motoren oder wahlweise einen Schrittmotor. Die Stromaufnahme beim DC Motor hängt ja auch von der mechanischen Belastung ab.

    Ein µC wie Mega88 oder Mega324 sollte ausreichen - wobei man ggf. besser den Mega324 wählen sollte, falls man zusätzliche Pins, etwa für die Messsung des Stromes haben will.

    Eine Alternative zum USB-RS232 Wandler wäre ggf. ein fertiges Board, das schon einen USB Eingang hat. Etwa ein ARDuino Board oder auch ein fertiges mit einem kleinen ARM µC.
    Es ist halt ein Frage wie viel man selber löten will.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Hessen
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    599
    Zumindest zu dem USB-UART-Wandler kann ich nichts negatives sagen. Ich benutze die selber als zweite USB-Schnittstelle an ARM-Controllern. Läuft stabil auch bei hohen Baudraten (das IC kann bis 1 MBit/s). Nur statt der Treiber CD besser die aktuelle Treibersoftware für Silicon Labs CP210x direkt beim Hersteller laden. Unter Linux sollte er ohne zusätzliche Installation automatisch laufen.

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