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Ergebnis 1 bis 5 von 5

Thema: Vorstellung und Projektbeschreibung

  1. #1

    Vorstellung und Projektbeschreibung

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    Hallo zusammen

    Ich möchte mich und mein Projekt das mich schon seit Tagen quält vorstellen.

    Mein Name ist Jackie und bin 29 Jahre alt. Ich komme aus der Schweiz und arbeite in einem Kraftwerk.
    Gelernt habe ich Carrossiebauer.

    Mich hat's letzten Winter total gepackt... Ich hasse Schneeschaufeln und ich habe den Entschluss gefasst das es eifacher schneller und mit viel mehr Spass gehen muss!!!

    Ich hab das Video von kerni schön intus auch das überteil von den Amis.
    Ich möchte aber etwas härteres!

    Ich hab mir das etwa so vorgestellt:

    6x6 Schneeschaufel bot ferngesteuert
    Aber ebenso manntragend.
    Elektrisch betrieben.

    Was haltet ihr davon? Ist sowas realisierbar?

    Würdet ihr mir bei Elektronik und Strom technisch helfen?

    Ich werde euch dafür mit vielen Skizzen, technischen Zeichnungen belohnen.

    LG Jackie.ch

  2. #2
    Moderator Robotik Einstein Avatar von HannoHupmann
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    Es gibt ein paar gute Videos bei Youtube mit technischen Daten zu solchen Projekten.

    Leider werden Projekte die "Manntragend" sein sollen sehr groß und schwer, aber vor allen teuer! Bevor du jetzt voll in die Planung einsteigst wäre es sinnvoll ein Budget zu bestimmen. Damit lässt sich dann sagen, ob so ein Projekt überhaupt realisierbar ist.

    Meine erste grobe Einschätzung wäre 500€ bis 1000€ ja nach vorhandenem Equipment zum "basteln "

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von oberallgeier
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    ... mein Projekt ... Video von kerni ... 6x6 Schneeschaufel bot ...
    Hi Jackie, das ist ein richtig gutes Projekt finde ich. Ein paar Einwände hab ich, wenn ich "ch" lese. Ich wohne selbst am Alpenrand, 812 m NN, da fällt auch hin und wieder Schnee. Und bitte glaub mir, ich will Dir den Mut und den Spass an dem Projekt nicht verderben :
    a) schau Dir mal das zitierte Video an bei 1:25 und 1:33 - sicher auch öfters. Das Fahrwerk sieht ungefedert aus, ist einfach nicht gut weils (ausserhalb von Autobahnen mit Ausbaugeschwindigskeit 120) mit der gleichmässigen Auflage krankt und selbst bei einem Hauch Schnee schon ins Rutschen kommt. Raupen mit elastischen Rippchen sind im Winter auf privaten Gehwegen und Garagenvorplätzen kaum zu schlagen.
    b) Räumschild ? ? Für anderthalb Zentimeter Lockerschnee gehts primstens, aber bei mehr!? Die meisten privaten Schneeräumer hier in meiner Gegend sind Fräsen - DAS funktioniert oft sicher. Spätestens bei feuchtem Frühjahrsschnee auch nicht mehr uneingeschränkt sicher.
    c) Räumschild sieht wie das Fahrwerk ungefedert aus - damit bilden die beiden mit dem vermutlich ungelenkten Dreiachsfahrwerk einen Verbund der beim kleinsten Buckel weit weg vom Optimum kommt. Und schon rattert und hakt das Schild am Boden oder die Räder rutschen (noch mehr).
    d) Manntragend, elektrisch!? Selbst Sommermonster wie Aufsitzmäher kenne ich nicht elektrisch. Dein Teil soll doch sicher nachts in die Garage. Wenn die nicht geheizt wird, ist der Akku über Nacht auch gut unter Null . . . schau mal ins Datenblatt, was dann seine Kapazität macht.

    Wie erwähnt - behalt den Drive für das Projekt aber versuchs vielleicht vor Baubeginn mit der Fräse vom Nachbarn und danach mit einem handbetriebenen Schneeschieber (KEINE Schnehexe). Nur so um den Vortrieb mal abzuschätzen.
    Ciao sagt der JoeamBerg

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo !

    Ich möchte nur alles vom Vorredner bestätigen und kurz dazu schreiben.

    Vor ein paar Jahren habe ich auf einem Berg um 1000 m hoch gewohnt, wo im Winter Schnee bis 3m hoch war. Fast tägliche hatte ich um sonst Gymnastik beim Schneeschaufeln. Alternativ könnte man dafür ein Fitnesstudio benutzen und dafür zahlen.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von Rabenauge
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    Nen Bekannter benutzt nen Rasentraktor zum schneeschieben-nich so nen ganz kleinen, ist schon ein richtiger Aufsitzmäher.
    Das Ding schiebt mit Scheeketten (ansonsten chancenlos) mit dem zugehörigen Schieber frisch gefallenen Schnee bis 20cm Höhe noch problemlos nen ganzes Stück, dann ist Schluss. Bis ca. 30cm immerhin noch so weit, dass es Sinn macht (paar Meter weit). Frisch gefallenen wohlgemerkt.
    Wenn der über nacht festgeweht ist (und nicht Pappschnee) ungefähr zwei Drittel davon.
    Die Kiste hat um die 15 PS und ist, dank Heckantrieb und den Schneeketten, im Vortrieb besser als die kleinen Kettenfahrwerke!
    Obendrein hocken als Achslastverstärker da noch drei Zentner Fahrer (ja, der sieht aus wies Michelinmännchen) obendrauf.
    Mit Ketten haben wir das mal versucht, mit einer dieser Miniraupen (Honda, so ne Art Motorschubkare halt, bewegt spielend sieben Zentner aufgeladen)- die schneidet deutlich schlechter ab, weil die Lastverteilung wegen den Ketten (wie der Joe schon sagt: ungefedert), unbrauchbar ist.
    Besser also ne angetriebene Hinterachse-und die idealerweise auch noch zum sperren. Damit geht schon was.
    Dazu das Räumschild schwimmend lagern (mechanisch am einfachsten), unten Gummischar dran (sonst reisst man mit bissle Power auch mal Pflastersteine raus), und da geht schon was.
    Aber ohne ordentlich Leistung ist da nix.
    Grüssle, Sly
    ..dem Inschenör ist nix zu schwör..

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