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Thema: Berechnung Cyclogetriebe ?

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Berechnung Cyclogetriebe ?

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    Hallo Leute,
    ich würde gerne mal wissen, was man für Formeln für die Berechnung von Cyclogetrieben benötigt ?
    Gibt es vielleicht ein gutes Buch, wo alle Berechnungen stehen und was auch nicht zu teuer ist ? Kann auch ein Link sein oder so ...

    Ich habe schon viel gesucht, doch leider nur Berichte über die Leistungsfähigkeit von diesen Getrieben gefunden, aber keine Berechnungen

    Ich hoffe einer von euch kennt die Lösung, damit ich mein eigens Modell davon bauen kann.
    MfG Der Einsteiger

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Was willst du denn berechnen? Die Übersetzung?

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Was willst du denn berechnen? Die Übersetzung?
    Nein, ich würde gerne wissen, wie ich diese Getriebe konstruieren kann. Also Durchmesser der Teile, Abstände usw...

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Ich habe jetzt was gefunden, aber leider auf Englisch... Deshalb weiß ich auch nicht, ob es überhaupt das Richtige ist.
    http://lnu.diva-portal.org/smash/get...FULLTEXT01.pdf

    Ab Seite 50 etwa stehen so wie ich das verstanden habe alle Formeln, oder ?

    Kennt hier kein Maschbauer eine Lösung (Formeln oder hat Unterlagen zu diesem Thema) ?

  5. #5
    Super-Moderator Lebende Robotik Legende Avatar von Manf
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    Da ich an der Frage nicht erkennen kann was für eine Ausführung eines solchen Getriebes betrachtet wird (in Bezug auf Moment und Leistung oder zur Demonstration) will ich auf eine interessante Transformation des üblichen Cyclogetriebes hinweisen.

    Man kann die Wellenform als Zahnrad ausführen und die beiden in ihrer Zähnezahl ähnlichen Zahnräder als Innenverzahnung ausführen, parallel anordnen und über umlaufende Zahnräder koppeln. Diese Ausführung ist hier dargestellt.

    http://www.youtube.com/watch?v=P-Obt-9tZVo

    Umgekehrt kann man natürlich auch die beiden parallelen Zahnräder in üblicher Form mit nach außen gerichteten Zähnen ausführen und die umlaufenden Zahnräder in beide eingreifen lassen. Man hat dann nur noch mit üblichen Zahnrädern zu tun die man weitgehend fertig kaufen kann (vorausgesetzt man findet sie mit den benötigten Anzahlen von Zähnen).

  6. #6
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Hallo,

    wenn du willst, kann ich dir eine allgemeine Getriebeberechnung zukommen lassen (noch aus der HTL-Zeit)-einfach PN schreiben. Eine Zykloid-Getriebeberechnung ist das aber nicht, sondern nur eine 0815 Strinradgetriebeberechnung.
    Ich habe selbst noch nie was mit der Getriebeform zu tun gehabt, aber rein vom Bild her sollte man mit allgemeiner Mechanik (Reibung, Biegung, Flächenpressung, Wellenauslegung, etc.) die wichtigsten Festigkeitswerte ermitteln können.
    Mir haben bisher folgende Bücher am meisten geholfen:
    "Roloff/Matek Maschinenelemente" Handbuch und Tabellenbuch: ISBN 3-528-07028-5 & ISBN 3-528-07028-5 (sind aber schon ein paar Jahre alt)

    Vielleicht ist auch das für dich interessant:
    http://www.google.nl/patents/DE102009053727A1?cl=de
    http://www.google.com/patents/EP1831590B1?cl=de

    etc.

    Willst du so ein Getriebe wirklich selber bauen?
    Für die Dimensionierung von kaufbaren Getrieben kann ich SEW Workbench empfehlen (ob die Zylkoidgetriebe haben, weiß ich aber auch nicht) oder beim Vertreter anrufen.

    Beste Grüße und halt uns auf dem Laufenden, wenn du was konkretes gefunden hast,
    Franz

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Ich vermute es geht um die Generierung der Geometrie.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Vielen Dank führ die schnellen Antworten.
    Da ich an der Frage nicht erkennen kann was für eine Ausführung eines solchen Getriebes betrachtet wird (in Bezug auf Moment und Leistung oder zur Demonstration)
    Also erstmal möchte ich ein Modell bauen. Wenn das funktioniert überlege ich weiter....
    wenn du willst, kann ich dir eine allgemeine Getriebeberechnung zukommen lassen (noch aus der HTL-Zeit)-einfach PN schreiben.
    Danke, die habe ich aber selber (Stirnzahnräder- Abstand usw.)
    Für die Dimensionierung von kaufbaren Getrieben kann ich SEW Workbench empfehlen (ob die Zylkoidgetriebe haben, weiß ich aber auch nicht) oder beim Vertreter anrufen.
    Ich möchte auf keinen Fall ein Getriebe kaufen. Die kosten ja sehr viel und sollen nur für mein Hobby sein.
    Beste Grüße und halt uns auf dem Laufenden, wenn du was konkretes gefunden hast
    Ich habe ja etwas konkretes gefunden Post: 4 Da stehen ganz viele Formeln, doch weiß ich nicht ob die nun reichen/passen..
    Ich vermute es geht um die Generierung der Geometrie.
    Du bringst es auf den Punkt. Denn im Internet finde ich immer nur Lösungsverfahren, in denen man einen Kreis bewegen muss, der wiederum eine Linie zeichnet
    Ich Suche jedoch eine Lösung, die ich auch mit Design Cad erstellen kann. Kann man die Form nicht auch mit vielen Kreisen beschreiben, die dann irgendwie verbunden werden ?

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Geistesblitz
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    Das würde aber nur eine Näherung ergeben...wenns wirklich spielfrei werden soll, ist eine analytische Lösung immer besser.
    In welcher Form muss die Formel denn vorliegen? Ich vermute mal, dass für die x- und y-Koordinaten eigene Funktionen angegeben werden sollen, oder? Sowas ließe sich doch sogar noch einigermaßen gut selber herleiten. Die einzige kritische Stelle ist ja die Außenkontur von der Zykloidscheibe, der Rest sind ja nur Kreise. Als Parameter wird man dann wohl die Exzentrizität der Kurbel sowie Anzahl, Durchmesser und Abstand der Wälzzylinder benötigen. Ich denk mal, dass man das ganze dann durch die Überlagerung der Drehbewegung, der kreisenden Bewegung durch die Kurbel und einem zusätzlichen Abstand wegen dem Wälzzylinderdurchmesser hinbekommen müsste, aber da sollte man dann wirklich fit in Mathe sein.

    Edit: ich hab mal ein bisschen geguckt, die Zykloide ist weniger das Problem, eher die Ableitung ihrer Äquidistanten...
    Geändert von Geistesblitz (18.03.2014 um 23:02 Uhr)

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Begeisterter Techniker
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    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Ich würde es einfach mal so probieren: Auf dem Stator verteilst du Stifte, mit jeweils genausoviel Abstand dazwischen wie der Stiftdurchmesser ist. Der Rotor ist dann einfach das Negativ dazu, mit einem oder zwei Zähnen weniger.

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