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Thema: Schaltregler Step Up > 200Watt

  1. #1
    Benutzer Stammmitglied
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    Schaltregler Step Up > 200Watt

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    Hallo Leute. Vorweg ich habe die Suchfunktion benutzt, lasse mich aber dennoch gerne belehren.

    Das steht an. Ich habe aus einem Generator eine 3 Phasen Spannung von 10Volt bis 60 Volt
    diese aber mit variabler Frequenz somit geben wir mal von Gleichspannung aus.
    Dauerstrom 12

    was ich will

    Die 10 bis 60 Volt auf eine Spannung von ca 80 Volt bringeb. Gedacht habe ich an einen Step Up Wandler.

    ich habe schon diverse Experimente mit step up transformer durchgeführt aber mein eigentliches Problem besteht darin einen geeigneten Steuer ic zu finden.
    Eventuell würde ich auch direkt auf 325 bis 330 Volt gehen.

    nun es geht darum das ich Wie gesagt einen passenden ic Suche oder andere Anregungen.
    Ich würde auch einen uc verwenden jedoch mache ich mir sorgen um die EMV Felder welche diesen zum abschmieren bewegen könnten..
    ich habe schon mit diversen ic'S wie dem
    MC34063A experimentiert aber da muss doch noch mehr gehen?


    Für Anregungen bin ich dankbar

  2. #2
    Benutzer Stammmitglied
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    Habe eben was interessantes gefunden.
    LT3791
    Sieht Viel versprechend aus.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zitat Zitat von Ursel Beitrag anzeigen
    Hallo Leute.
    ......
    Eventuell würde ich auch direkt auf 325 bis 330 Volt gehen.
    ........
    Für Anregungen bin ich dankbar
    330 Volt Gleichspannung bis 200 Watt ?

    KR
    Ich bin keine Signatur, ich putz hier nur ....

  4. #4
    Benutzer Stammmitglied
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    Habe was noch besseres gefunden. Eventuell für den einen oder anderen auch interessant

    http://m.linear.com/product/LT3758

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Ich nehme fast an, da will sich jmd ein Windrad bauen und den Strom einspeisen.

    Für sowas gibt s aber doch schon fertige Geräte...

  6. #6
    Benutzer Stammmitglied
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    Ja genau 'fertig'gibt es sowas man kann auch ein neues Oszi kaufen wenn das alte mal spinnt. Man kann alles kaufen aber wer nicht bastelt der lernt nicht. Und darum geht's mir. Ich bastel gerne und will dabei auch Lernen


    Es handelt sich wirklich um ein Windrad und ja ich will einspeisen und das funktioniert auch schon. Ich habe einen Netzgeführten Wechselrichter gebaut und zwar ohne jegliche Microcontroller
    komplett nur mit ein paar op 's Schmittigern und Invertern. Einem dicken IGBT und ein paar Gate Treibern. Und bei Netzausfall schaltet sich alles sofort ab. Ohne eine Verzögerung
    Aber das habe ich extra nicht erwähnen wollen weil es natürlich nicht erlaubt ist und und und. Aber es ging darum es zu können.
    Was ich später will ist die Einspeisung des Stroms in die Heizung mit Hilfe einer Heizpatrone das Problem ist nur das diese 230V benötigt und ein Trafo mir zu hohe Verluste bringt.
    Joa also nächstes lern Thema sind Dann Step Up Converter für große Leistungen


    Wenn jemand was genaueres wissen will kann ich gerne einen Bericht anfertigen.

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Mit sauberer Trennung von Leistungs und Regelungsteil, sinnvollerweise auch galvanisch getrennt, könnte man durchaus einen Mikrocontroller einsetzen.

    Allerdings muss auch ich mit an meinen Vorposter anschließen und sagen: dafür gibt es fertige Geräte. Etwas in diesem Leistungsbereich effizient und sicher aufzubauen ist nichts was man als Hobbybastler mal nebenbei macht.

  8. #8
    Benutzer Stammmitglied
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    Ja mit sauberer Trennung geht's natürlich aber es hat mich gereizt das ganze mal ohne Mega 8 und co. Natürlich wird am Ende der ein Attiny oder Co alles ein wenig überwachen und dich wichtigsten Daten auf einem LCD anzeigen.
    Das mit dem einspeisen ins Netz ist einfach nur der Gedanke überschüssige Leistung nicht in Batterien zu speichern sondern nur den Zähler etwas zu bremsen und am ende des Jahres machen sich da auch einige Watt bemerkbar.

    Das ganze ist garnicht so ineffektiv wie ich dachte. Einige kleine Messungen ergaben schon Werte von knapp 93%
    Aber ob das so stimmt? Es geht ja auch mehr um den Spaß am basteln und später das eine oder andere an Material für die Bewerbungsunterlagen.


    Step up werde Ich Wohl Auch Versuchen Mit Ein Paar Op ' s Zu Bauen.



    Ich Poste später mal ein paar Bilder

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Respekt vor deinem Projekt. Find ich gar nicht mal so schlecht.

    Aber das habe ich extra nicht erwähnen wollen weil es natürlich nicht erlaubt ist und und und.
    Mir ist das ehrlich gesagt wurscht. Zumindest solange gesichert ist, dass es keine Netzrückwirkungen gibt.

    Und das ist schon der springende Punkt.
    Was ich später will ist die Einspeisung des Stroms in die Heizung mit Hilfe einer Heizpatrone das Problem ist nur das diese 230V benötigt und ein Trafo mir zu hohe Verluste bringt.
    Du wirst dich wundern wie effizient ein vernünftiger Ringkern ist. Ein normaler Trafo als solcher ist effizienter als so manches Schaltnetzteil. Bei einem netzgeführten Stromrichter hast du neben den Halbleiterverlusten auch noch das Problem, dass sie bei niedrigen Steuerwinkeln immer mehr Blindleistung erzeugen. Wenn du das Ding dauernd voll auffährst ist der Blindleistungsanteil natürlich gering, deinen Wirkungsgrad verringert das aber immer noch. Und einen gewissen Sicherheitsabstand vorm absoluten Maximum mußt du sowieso einhalten um ein Kippen zu vermeiden.

    Wie gesagt, sowas bauen zu können ist klasse-aber shedepe hat Recht: Gerade wenn es dir um Effizienz geht ist ein fertiges Gerät weitaus besser geeignet. Und ein Trafo erst recht. Und glaub mir, einen Trafo angemessen auszulegen, mit mehreren Abgriffen für die Sekundärwicklung für die Regelbarkeit und dass dann auch noch automatisieren-auch das erfordert eine nicht zu unterschätzende Menge an Fachwissen und Können. Das Ergebnis bezüglich des Wirkungsgrades wird aber bestimmt besser sein als eine Halbleiterlösung.

  10. #10
    Benutzer Stammmitglied
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    Also wenn an der trafo Geschichte was dran ist bestätigt das meine Vermutungen das nen trafo garnicht so schlecht sein kann.
    Die ersten Versuche habe ich gemacht indem ich die 60 Volt aus meinem labornetzteil durch meine H Brücke gejagt habe und danach i einen trafo und von da aus eben hoch auf 230V
    Und da habe ich schon rechnerisch fast 93% erreichen können. Ich brauche keine 99.9% Effizienz. Es reicht mir wenn es funktioniert und oberhalb von 90% bleibt. Und das sollte ja machbar sein. Meine Überlegungen bestanden auch darin einen trafo zu verwenden und mit Hilfe von einem step up, step dow Regler nur die Spannung für den trafo bereit zu stellen.
    Wegen der Leistung muss ich mir keine sorgen machen. Das igbt Modul schaltet 100A bei max 600v und 5 kW
    Das brennt so schnell nicht durch nur wenn ich die habe Brücke vor den trafo setze dann werde ich auf mosfet's umsteigen.
    Habe aber gestern einen 1000 Watt wechselrichter von 12 auf 230V im Schrott gefunden. Die mosfet's sehen gut aus und vor allem die wandler. Kann man bestimmt das eine oder andere von gebrauchen. (Übrings ist der mit nem tl494 aufgebaut und den wollten ich auch verwenden)

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