Massenansammlungen an öffentlichen Orten können plötzlich in Massenpaniken umschlagen, Überfüllung kann einen Flughafen zur gefährlichen Falle werden lassen. Doch rechtfertigt die eventuelle Gefahr unsere ständige Überwachung? Die Internet-Technologen der HAW Hamburg weisen einen anderen Weg: Im Internet der Dinge, das aus vielen Kleinstcomputern mit lokaler Intelligenz besteht, können kleine Sensoren kritische Menschenmengen entdecken – ohne einzelne Personen per Video zu überwachen. Erste Ergebnisse sind nun vom 10. bis 14. März auf der CeBIT zu sehen. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der französischen ANR mit insgesamt 2,6 Millionen Euro.

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News Quelle: ITW Pressemeldung
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