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Thema: Joystick für Sondensteuerung

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Joystick für Sondensteuerung

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    Hallo Leute,

    ich besitze wirklich nur Basics in Elektrotechnik, muss jetzt aber etwas basteln Ich habe eine Faulhaber MCDC 3006s Steuerung, welche einen analogen eingang (+-10Volt) hat. An diesen Eingang möchte ich gerne einen Joystick (Potentiometer) anschließen um die Sonde manuel steuern zu können. Jetzt habe ich aber nur Joysticks von z.B. 0-5V gefunden, sodass die Nullposition 2,5V beträgt. Ich brauch aber 0V als null Position und +-10V als Maximum bzw. Minimum. Nun die Frage: Gibt es eine Möglichkeit das irgenwie anzupassen? Ich habe auch dieses Produkt gefunden (http://www.doepfer.de/a174.htm), jedoch gibt es mir nur eine spannung von +-3,5V aus. Aber daran habe ich erkannt, dass es eigentlich möglich sein sollte.

    Ich bedanke mich schonmal im voraus und falls irgenwelche infos Fehlen bitte nicht schimpfen

    Gruß diamondSan

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Das kannst du ganz einfach mit einem Operationsverstärker lösen.

    Google mal nach "Differrenzverstärker"...das sollte genügen. Nicht mit der Differenziererschaltung verwechseln.

  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Vielen Dank für die Antwort.
    Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und so eine Schaltung mit einem nichtinvertierenden Verstärker mit Offset (da hab ich das her: http://www.mikrocontroller.net/artic...ker_mit_Offset) realisiert. Aber ich bekomme keine negativen Spannungen hin. Ich will aber ein Bereich von -10 bis +10 V haben. Wo könnte der Fehler liegen?

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von White_Fox
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    Kannst du mal einen Schaltplan reinstellen?

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von BMS
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    Hallo,
    wie sieht denn die Spannungsversorgung aus?
    Als Poti kannst du auch http://www.reichelt.de/6mm-Potis-ste...=1&OFFSET=500& verwenden.
    Die meisten Operationsverstärker können am Ausgang nicht ganz bis an die Betriebsspannung heran. Wenn +-10V am Ausgang erscheinen sollen, brauchst du eine Betriebsspannung von ca +-12V. Es gibt auch sogenannte rail-to-rail-Operationsverstärker, die bis an die Betriebsspannung heran kommen. Allerdings lassen sich die meist nur bei geringen Spannungen (5V) betreiben.
    Grüße, Bernhard
    "Im Leben geht es nicht darum, gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen." R.L. Stevenson

  6. #6
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Hi,
    Sorry das ich mich jetzt erst melde. Hatte viel für die Uni zu tun. 20140205_164811.jpg Das ist meine Schaltung. Ich hoffe ihr könnt alles lesen. In dem Schaltplan fehlt noch die Versorgungsspannung von dem Operationsverstärker ( LM358 ). Ich habe im Datenblatt gelesen, dass der Opamp eine Versorgungspannung von 32V braucht. Ist das zwangsläufig so? Weil wenn ja, dann bräuchte ich eine 2. Versorgunsspannung, was eigentlich nicht sein sollte.
    Ich bin eigentlich ziemlich frei in der Gestaltung (also kann der Opamp auch ersetzt werden) des Schaltplans, jedoch wollte ich versuchen nur eine Spannungsquelle (24V) zu benutzen.

    Grüße, Andrej

    - - - Aktualisiert - - -

    Schaltplan.jpg Diesen Schaltplan habe ich heute in einem anderen Forum gefunden (das Bild war so klein). Ist eigentlich ein Teil meines Schaltplans, jedoch nur mit vielen Spannungsquellen. Hier habe ich die Spannungsquellen für die Versorgungsspannung vom Opamp nicht ganz verstanden, aber vielleicht hilft euch dieser Plan.
    Geändert von diamondSan (06.02.2014 um 15:16 Uhr)

  7. #7
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    Hallo Andrej, wenn Du mit einem normalem Poti arbeiten willst, dann kannst Du dir den Schnickschnack mit dem OPA schenken. Nimm ein Poti 10kohm bis 47kohm, ein Ende an +10V, das andere Ende an -10V und mit dem Schleifer an den Eingang Deiner Faulhaber-Steuerung. Für die Spannungsversorgung brauchst Du einen Trafo mit 2*8 VAC Ausgang, zwei Brückengleichrichter, zwei Elkos 100µF/16V und gut ist. Die beiden Gleichspannungsausgänge schaltest Du in Reihe, die Mitte ist GND, Fertig - einfach aber funktional

    Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

    Gruß aus dem Ruhrgebiet Hartmut

  8. #8
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Erst mal Danke für die schnelle Antwort.
    Also momentan habe ich so einen Poti ( http://www.phidgets.com/products.php...duct_id=1113_0 ). Könnte mir aber auch einen neuen für bis zu 20€ bestellen. Dachte nur ich benutze das, was ich da hab. Aber es sollte auf jeden Fall ein Joystick sein ( sowas in der Art: http://de.rs-online.com/web/p/entwic...rface/7813064/ ).
    Zur Spannungsquelle: Die ganze Apperatur, sprich 2X Faulhabersteuerung, 2X DC Motoren und die Joystickschaltung sollten an einem Netzgerät hängen, welches 24V liefert. Die Steuerung mit den Motoren habe ich schon angeschlossen und kann sie mit Labview ansteuern. Mir fehlt nur noch die Analogsteuerung via Joystick.
    @Hessibaby kann ich mit diesen Bedingungen deine Schaltung verwirklichen?

  9. #9
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    Ich sage mal Jein, weil das von der Eingangsschaltung des Regelgerätes abhängig ist. Wenn der Eingang potentialfrei ist (also der Ground des Eingangs von der Gerätemasse getrennt ist) dann ja, weil Du dann mit zwei R`s und zwei Z-Dioden eine "schwimmende" Masse aufbauen kannst. Ansonsten Nein, oder eben die o.e. Schaltung und als Joystick
    http://www.conrad.de/ce/de/product/4...-10-k-60-W-20-
    Geändert von Hessibaby (06.02.2014 um 13:42 Uhr) Grund: falscher Link

    Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

    Gruß aus dem Ruhrgebiet Hartmut

  10. #10
    Benutzer Stammmitglied
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    mit einem DC-DC-Wandler lassen sich aus zB. 24V DC auch +/-12V DC mit gemeinsammer Masse realisieren
    http://http://www.conrad.de/ce/de/product/154317/DCDC-Wandler-TMA-Serie-1-W-SIL-7-TracoPower-TMA-2412D-In-10-24-VDC-Out-12-VDC-40-mA-1-W?ref=list

    KK

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