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Thema: Fehleranalyse PWM-Tasterschaltung

  1. #1
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    Fehleranalyse PWM-Tasterschaltung

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    Ich habe hier eine Schaltung aufgebaut. Der erste Teil ist eine einfache Tasterschaltung mit einen JK-Flipflop, der den P-Mosfet Q1 steuert. Über Q1 wird auch der PWM mit Spannung versorgt der den N-Mosfet Q2 schaltet.

    Ich habe die Platine herstellen lassen. Im allgemein läuft die Schaltung auch. Allerdings habe ich ein Problem und zwar das wenn ich den Taster so ca 20 betätige dann treten bei 2-4 Tastendrücke ein Fehler auf, es spielt auch keine Rolle wie lange ein Tasterdruckt dauert. Das heißt der JK-Flipflop ändert seinen Zustand von 1-0 und dann beim loslassen des Tasters wieder von 0 auf 1. Ich habe keine Ahnung voran das liegt. Habe auch ohne Last probiert aber keine Änderung.
    Kann mir jemand helfen und mir sagen ob es am Aufbau der Schaltung oder im Entwurf der Layout der Platine liegt.

    Eingangspannung 15 Volt Gleichspannung.
    Last an LED 20Watt 13,5Volt mit 1,5Amper

    Ich währe für Hilfe sehr dankbar.

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Name:	Schaltung PWM.jpg
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    Hansesel

  2. #2
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    Hallo!

    Deine "Schaltung PWM.jpg" ist für mich wegen Fehlen von mehreren Verbindungen (z.B. von Taster) unverständlich, vermute jedoch als Ursache der Fehlfunktion die unentprellte Taster._.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  3. #3
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    Der Taster wird extern angeschlossen auf den Pin Taster1 und Taster2 gelegt, und somit ist auch der Taster entprellt mit den zwei Schmitt-Trigger Schaltungen. Mit den Pins ist es etwas unübersichtlich.

    Also die Pinbelegung ist wie folgt:
    Vdd und GND --> Versorgungsspannung 15 Volt
    LED1 und LED2 --> Last LED
    Taster1 und Taster2 --> Taster

  4. #4
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    Der Taster ist durch die zwei Inverter mit Schmitt-Trigger-Eingang gar nicht entprellt.
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  5. #5
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    PICture hat Recht: mindestens noch einen 100nF parallel zum RZ.
    Sonst geht der Gattereingang bei jeder krzzeitigen Tasteröffnung ("Prellen") wieder auf low.


    KK

  6. #6
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    Hallo Hansesel,

    Wenn du dir so einen Taster sehr stark vergrössert vorstellst, dann knallt der Kontakt auf sein Gegenstück. Der Kontakt prallt dann aber wieder ab und verhält sich wie ein Ball.
    Bei guten Schaltern dauert das etwa 2-3ms, bei nicht so guten können es auch 20ms sein.

    Nun verarbeitet dein FF aber locker Frequenzen im MHz-Bereich, schaltet also sauber wen so ein Impuls kürzer als µs ist. Da zählt dein FF locker einige 100 Impulse wenn du die Taste 1x drückst.

    Bei Schiebeschaltern hat man einen anderen Effekt.
    Da reiben sich zwei sehr zerklüftete Flächen aneinander, was zu einem prellen während des gesamten Betätigungsweg führt.

    MfG Peter(TOO)

  7. #7
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    Falls der Taster stark prellender Schliesser ist, könnte ein fast unprellender Öffner helfen.
    Geändert von PICture (10.01.2014 um 11:50 Uhr)
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