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Thema: Trasistor Spannungsreglung!!! HILFE!!!

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Frage Trasistor Spannungsreglung!!! HILFE!!!

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    Hallo Leute.

    Ich weiss ich werd euch jetzt Nerven da Ihr das sicher schon einige male erklärt habt.
    Ich hab hier aber nichts das richtige für mich gefunden vielleicht helft ihr mir ja doch.!!???

    Ich hab einen Spannugseingang von 32V DC will diese Spannung über eine Logo Steuern auf ca. 5 Schaltstufen mit ca. 6V,11V,22V,28V, 6V, für einen Motor der Motor hat einen MAX Stromaufnahme von ca. 2,5 A.

    Kann ich diese Stufen nicht ganz einfach über eine Transistorschaltung Steuern wenn meine Logo einen Steuerstrom von 0 -10 V als Reglung ausgibt?

    Es wäre wirklich SPITZE wenn Ihr mir HELFEN könntet.

    DAAANNNKEEE!!!!!



  2. #2
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Normalerweise macht man das bei Motoren mittels PWM.
    Als Spannungsregelung verstehe ich halt einen Linearegler. Bei deinen 2,5A und 6V würden (32-6)[V] * 2,5[A] = 65W am Transistor verbraten werden. Gut bei 6V wird er die 2,5A wohl nicht brauchen, aber es ist dennoch ineffizient und du brauchst einen großen Kühlkörper.

    Wie sieht das bei dem Logo aus, kann der ein PWM (am besten >20kHz) erzeugen? Hab zwar mal mit so einem Teil gespielt, aber kein PWM gebraucht.
    Ansonsten könnte man das auch zB. mit einem NE555 aus deinen 0-10V erzeugen und den Transistor damit ansteuern.

  3. #3
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Hi Robin

    Danke für deine schnelle Antwort.
    Was meinst du unter PWM?

    Mit dem Strom ist es so das ich bei 6V ca 0,6A hab und das steigt bis zu den 28V auf ca. 2,1A.
    Bei der Logo hab ich ein Zusatzmodul wo ich bei einem Ausgang den Ausgang von 0 - 10V ansteuern kann.

    Derzeit habe ich Leistungswiderstände für jede einzelne Stufe im einsatz.

    Das ist aber vom Platz und von der Genauigkeit nicht Ideal.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Hi,

    Mit PWM meine ich die Pulsweitenmodulation, also ein Rechtecksignal mit variablem Puls-Pausen-Verhältnis (Tastverhältnis).
    http://www.mikrocontroller.net/artic...itenmodulation
    Du schaltest den Transistor immer ein und aus und du erhälst eine effektive Ausgangsspannung von U_in*Tastverhältnis

    Hab aber mal gegoogelt und demnach soll das Logo kein (schnelles) PWM kann fällt also weg.

    Würde dann mit einem NE555 ein PWM mit einem Tastverhältnis abhängig von deinen 0-10V machen.

    Der NE555 verträgt max. 16V als Versorgungsspannung, also musst du noch einen Spannugnwandler einbauen.
    Ich würde wohl ein 7809 Linearregler nehmen und dann diese Schaltung als Grundlage nehmen,
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    jedoch mit 9V Versorgung, den Poti durch zwei gleiche Widerstände tauschen und deine 0-10V über Pin 5 einspeisen (mit einem Spannungsteiler 1kOhm und 9kOhm, dass man nicht mehr als 9V bekommt).
    Hiermit kannst dann mit einer Spannung zwischen Vcc/3 und Vcc, also 3-9V die Pulsweite bestimmen.

    Musst vllt. noch die Widerstandswerte, Transistor und Freilaufdiode anpassen.

  5. #5
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    Hallo,

    Zitat Zitat von robin Beitrag anzeigen
    Würde dann mit einem NE555 ein PWM mit einem Tastverhältnis abhängig von deinen 0-10V machen.

    Der NE555 verträgt max. 16V als Versorgungsspannung, also musst du noch einen Spannugnwandler einbauen.
    Ich würde wohl ein 7809 Linearregler nehmen und dann diese Schaltung als Grundlage nehmen,
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    Die Schaltung hat noch einen Fehler:
    Eine der beiden Dioden am 5k Poti muss umgepolt werden!

    MfG Peter(TOO)

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    stimmt, hab die Schaltung von google weil ich sie nicht selbst zeichnen wollte und nicht überprüft.

  7. #7
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    Danke Danke

    Aber ich glaub hier komm ich an meine Grenzen!
    Mit der ganzen Rechnerei für die ganzen Widerstände werde ich nicht fertig.
    Dachte es würde eventuell ein bisschen leichter gehen (do hob i mi woi geteuscht )

    Schade aber trotzem DAAANNNKE für eure Hilfe.

    Ausser Ihr könnt das auch für Idioten erklären!! ???

    LG

  8. #8
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    Was willst du rechnen? Du brauchst nur die Schaltung die Robin gepostet hat mit den oben genannten Änderungen. Damit du die PWM Frequenz ändern kann gibt es entweder fertige Rechner (Google: NE555 Rechner) oder du gibst statt des Widerstandes (1k) ein Poti das du drehst bis es passt. Die Frequenz sollte nicht zu niedrig sein (damit der Motor nicht ruckelt) und sollte auch nicht im Bereich von ca. 1kHz bis 20kHz sein (hörbarer Bereich) sein.

    MfG Hannes

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist Avatar von Thegon
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    Zitat Zitat von robin Beitrag anzeigen
    ...den Poti durch zwei gleiche Widerstände tauschen und deine 0-10V über Pin 5 einspeisen...
    Wenn die beiden Widerstände schon den gleichen Wert haben, dann kann man die Dioden doch auch gleich ganz weglassen und durch einen einzelnen Widerstand ersetzen.

    Dazu ein Bild aus dem Datenblat des 555:
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    Wo ich noch ein bisschen Kopfweh habe ist die Einkopplung des analogen Signals (0-10V) über einen Spannungsteiler 1kOhm zu 9kOhm. Am Pin5 sind ja intern 5kOhm Widerstände angeschlossen, und das sollte die Spannung am Spannungsteiler doch recht stark verfälschen (belasteter Spannungsteiler). Es wird dann nicht mehr der ganze Betriebsspannungsbereich abgedeckt, und das ganze auch unlinear.
    Ich weiß nicht ob das hier konkret eine Rolle spielt.

    Bin mir aber selber nicht ganz sicher, muss noch ein bisschen überlegen.

    -----------------------
    EDIT:
    Ich stelle mir gerade die Frage, ob das mit der vorgeschlagenen Schaltungsänderung von robin überhaupt funktionieren kann, weil irgendwie kommt mir vor da müsste doch ein VCO entstehen und keine PWM.
    Ein willkürlich aus dem Netz gefischtes Bild dazu:
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    Zitat Zitat von robin Beitrag anzeigen
    Hiermit kannst dann mit einer Spannung zwischen Vcc/3 und Vcc, also 3-9V die Pulsweite bestimmen.
    Das wäre doch so, wenn die Spannung am (Trigger-)Komperator immer konstant Vcc/3 wäre, und man nur die Spannung am (Threshold-)Komperator verändern würde. Aber durch eine Spannungsänderung am Pin 5 erzeugt doch eine Spannungsänderung an beiden Komperatorreferenzen (unterschiedlich stark versteht sich, gemäß 5k/5k/5k Spannungsteiler)
    Hier noch ein Bild der Innenbeschaltung des 555, aus dem Datenblatt:
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    Die Schaltung aus dem Datenblatt oben in diesem Beitrag hat natürlich den Nachteil, dass sie immer Pulse braucht, um einmal zu starten, dafür wäre also noch ein 555 nötig.

    Grüße
    Thegon
    Geändert von Thegon (06.11.2013 um 22:01 Uhr) Grund: Immer wieder anders überlegt, sorry ...

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    Wenn die Schaltung nicht funktioniert (am Besten probieren) wäre es noch möglich die PWM mit mehreren ICs aufzubauen. Einen Sägezahngenerator und die Analogspannung mittels Komparator vergleichen.

    Es wäre auch noch mit µC möglich, dann könnte man eine Drehzahlrückführung, Stromüberwachung/regelung integrieren,... das müsste dann aber auch noch programmiert werden.

    Was willst du genau machen bzw was soll das werden?

    MfG Hannes

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