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Thema: 12 V NIMH Akkupacks laden

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    12 V NIMH Akkupacks laden

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    Hi,

    Ich habe mir in der letzten Woche einen "Brüllwürfel" gebaut mit 2x20 Watt Verstärker. Das ganze funktioniert zu meiner Freude sehr gut und ist auch Klanglich sehr ansprechend. (lade nachher ein paar Bilder hoch)
    Momentan ist ein Akkupack mit 10x1,2V NIMH Akkus verbaut (2200mAh) da leicht und günstig. Ihr könnt euch vorstellen, dass es sehr nervig ist die Akkus jedesmal auszubauen und zu laden.
    Auch will ich in der finalen Version 2 von den Akkupacks verbauen.

    Jetzt such ich nach einer Möglichkeit das ganze im verbauten zustand zu laden, nach Möglichkeit das Ladegerät intern verbaut so das man außen nur 230V ansteckt (so kann man das Ladegerät nicht vergessen).
    Ich habe mir zwar bereits einiges zum Thema NIMH Akkus Laden durchgelesen, aber ich weiß einfach nicht wie ich das ganze realisieren soll. Ich wäre für Tips/Schaltpläne/Seitenvorschläge sehr dankbar

    MfG

    Jonny

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Dirk
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    Ein guter Bausatz für die Ladung deines Akkupacks wäre ...
    der da: http://www.elv.de/elv-universal-lade...ttbausatz.html
    Der läßt sich gut an deinen Akku anpassen und einbauen.
    Du brauchst allerdings noch ein Netz-Einbaugerät oder eben ein externes Netzgerät mit DC-Ausgang.
    Gruß
    Dirk

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
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    Hallo!

    @ Jonny_

    Wenn's Laden länger dauern darf : http://www.roboternetz.de/community/...ngebaute-Akkus .

    Übrigens, dafür wäre nur evtl. "stärkeres" Netzteil und Versorgungsschalter für Verstärker benötigt, falls er auch mit Netzversorgung während des Ladens benutzt werden sollte.
    Geändert von PICture (30.07.2013 um 20:40 Uhr)
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  4. #4
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    @Dirk gefällt mir schon recht gut, nur würde ich davon 2 brauchen laut Angaben?

    grundsätzlich sieht die Platine nicht seht kompliziert aus... falls jemand für mich einen Schaltplan hätte könnt ich das Layouten und selber ätzen (wäre vermutlich billiger oder?) vor allem würde ich ein Netzteil integrieren und das ganze dann auf einer Platine realisieren.

    so sieht es bis jetzt aus:



  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Dirk
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    Sieht ja gut aus!
    ...würde ich davon 2 brauchen laut Angaben?
    Nein, eigentlich nicht. Warum meinst du das?
    Gruß
    Dirk

  6. #6
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    Auch will ich in der finalen Version 2 von den Akkupacks verbauen.
    weil später 20 (2x10) oder 24 (4x6) Akkus verbaut werden sollten um eine längere Spieldauer zu erreichen

  7. #7
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    Hallo Jonny,

    ich lade 4 NiMH Zellen über eine ganz normale Linarreglersteuerung (am Liegerad).
    Im Velomobil verwende ich mehrere Zellen und habe einen Parallelregler verbaut (hat aber nur den Grund, dass die Schaltung auch bei niedrigerer Eingangsspannung bereits lädt, was bei dir hinfällig sein dürfte).
    Schaltpläne dazu findet man in den PDFs im HPV-Bereich meiner Homepage: rad-franz.net


    Solange du mit der Ladespannung unter der zulässigen Akkuspannung bleibst und eine Z-Diode mit Thermoschalter als Schutzschaltung sowie eine Sperrdiode vor die Akkus hinsetzt, kann ich mir nicht vorstellen,
    dass du mit einem Linearregler was falsch machen kannst (natrürlich + Trafo, Gleichrichter, etc.).

    Viele Ladeschaltungen (besonders für Fahrrad) findest du hier:
    www.forumslader.de

    Beste Grüße
    Franz

  8. #8
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    Danke für die Links Franz.... werde ich mir morgen durchlesen


    Könnte ich nicht einfach den Universal-Lade-/Entladeschaltung, Komplettbausatz hernehmen und damit 2 Parallel geschaltete Akkupacks a 10 Akkus mit 3A laden und das ganze mit 24 V versorgen? oder wird das nicht funktionieren?

  9. #9
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    Naja, da wirst du wahrscheinlich mehr als die in deinem Link vorgegebenen 10Ah zusammenbringen, außer du hast ganz kleine Akkus.
    Sonst ginge es wahrscheinlich. Aber wenn du gleichzeitig Strom entnehmen solltest und gleichzeitig laden möchtest (weiß nicht, ob das bei dir der Fall ist), dann würde ich aus dem Bauchgefühl heraus keine µC- gesteuerten Ladebausteine verbauen.
    Ich denke, am einfachsten ist ein Linearregler mit Strombegrenzung (ausreichend dimensionierter Widerstand) oder eben eine Forumsladerschaltung.

    Beste Grüße und viel Erfolg,
    Franz

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von Dirk
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    @Jonny_:
    ...weil später 20 (2x10) oder 24 (4x6) Akkus verbaut werden sollten um eine längere Spieldauer zu erreichen
    Du wirst dich ja mit der Gesamt-Spannung deines Akkupacks an der Versorgungsspannung des Verstärkers orientieren müssen.
    Wenn du bei 12V bleiben must, müßtest du in der 1. Variante (2x10) also 2 Akkupacks a je 10 Zellen parallel schalten. Dafür kannst du natürlich dann auch die Ladeschaltung nutzen, die ich dir geschrieben habe.
    Bei der 2. Variante (4x6) weiß ich nicht genau, wie du die 12V Versorgungsspannung erreichen willst. Daher kann ich auch zur Ladung nichts sagen.

    Kurze Rechnung noch für die Akkukapazität:
    Bei deinem jetzigen Pack (1x10) kannst du max. 2700 mAh erreichen.
    Mit dem 2. identischen Pack parallel (deine 1. Variante) kannst du 5400 mAh erreichen.
    Bei der 2. Variante kann ich das nicht sagen, weil ich wie gesagt nicht weiß, wie du die 24 Zellen verschalten willst. Wenn du daraus 2x12 Zellen machst, hast du eine Nennspannung von 14,4V, aber die Akkukapazität bleibt bei 5400 mAh maximal.

    Zur Linearladung:
    Kann ich nicht empfehlen. Geht meist auf Kosten der Lebensdauer der Akkus, wenn zu hohe Ladeströme genutzt werden und evtl. die Ladeschlußspannung überschritten wird. Geschieht das nicht, kommt man mit dieser Art der Ladung häufig nicht an die Vollladung des Akkus dran, weil sich der Ladestrom gegen Ende der Ladung immer weiter reduziert.
    Zu empfehlen ist daher im einfachsten Fall eine Delta-U Ladung.
    Gruß
    Dirk

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