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Thema: thermischen Stellantrieb (24V; 0,5A) mit atmel schalten

  1. #1

    Frage thermischen Stellantrieb (24V; 0,5A) mit atmel schalten

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    Hallo zusammen,

    ich weiß das dieses Thema öfters mal auftritt wie man Lasten mit einem Microcontroller schaltet, aber ich finde einfach nichts passendes. Manche mit Relais, mit Transistoren, mit Mosfets, teilweise aber werden 1A Last mit Bauteilen die für 15A ausgelegt sind geschaltet. Alles komisch und für mich nicht klar was ich nun nehmen soll.

    Ich möchte mit meinem atmel einen thermischen Stellantrieb der Heizung ein- bzw. abschalten. Der Stellantrieb hat 24V und verbraucht maximal 0,5A.

    Ich möchte kein Relais nehmen. Ich dachte an etwas wie einen Transistor, damit ich über den Widerstand/Verstärkung den Strom gleich noch begrenzen kann. Mir wäre aber eine Lösung wo ich nur einen Transistor oder Mosfet brauche am liebsten. Weiß aber nicht ob das geht.

    Wäre schön wenn mir jemand einen Tipp geben könnte wie die einfachste funktionierende Variante aussieht.

    Vielen Dank vorab.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Einstein Avatar von 021aet04
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    Was für ein Motor ist das? Ich vermute einmal das das ein AC Motor ist. Mosfets bzw BJT (= Bipolartransistoren) sind für DC, dadurch kann man diese nicht für AC verwenden. Der Strom beträgt im Betrieb vielleicht max. 0,5A, beim Einschalten hast du aber mit Strömen von bis zu dem 10fachen zu rechnen. Diesen Strom muss das Bauteil aushalten.

    Mit einem Bauteil den Strom begrenzen halte ich für keine gute Idee, da der Rest in Wärme umgesetzt wird (vom Schaltelement). Bei AC funktioniert das auch nicht.

    MfG Hannes

  3. #3
    So ein thermischer Stellantrieb ist kein Motor sondern ein Heizelement. Das Element hat einen kleinen "Kolben" der sich durch die Wärme ausdehnt oder zusammenzieht und dann auf das Heizungsventil drückt. Laut Datenblatt sind das die maximalen Kennwerte für den Stellantrieb.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zitat Zitat von goof1980 Beitrag anzeigen
    Ich dachte an etwas wie einen Transistor, damit ich über den Widerstand/Verstärkung den Strom gleich noch begrenzen kann.
    Den Strom muß man nicht begrenzen. Die Antriebe sind wohl PTCs, da begrenzt sich der Strom von alleine. Einfach ein Logic-Level FET, 30V oder mehr, mit 1A. Ich nehme für solche Ansteuerungen den NDT3055L.

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

  5. #5
    Gibt es auch bausteine in nicht smd-versionen? Und muss davor noch eine Beschaltung oder kann ich die direkt an den Microcontrollerausgang anschließen.
    Sollte man nicht zur Sicherheit noch etwas einbauen? Der Stellantrieb könnte ja auch mal ne macke haben und dann ordentlich Strom ziehen.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zitat Zitat von goof1980 Beitrag anzeigen
    Gibt es auch bausteine in nicht smd-versionen? Und muss davor noch eine Beschaltung oder kann ich die direkt an den Microcontrollerausgang anschließen.
    Sollte man nicht zur Sicherheit noch etwas einbauen? Der Stellantrieb könnte ja auch mal ne macke haben und dann ordentlich Strom ziehen.
    Natürlich gibts das in jeder Gehäuseform. Mein Lieblingshändler listet über 3000 verschiedene N-Kanal Mosfets, wenn die Nächte wieder länger werden such ich vielleicht mal einen raus.

    Zu welcher Sicherheit? Wenn ein Stellantrieb für 20+€ ein Problem hat, spielt ein 50¢ FET keine wirkliche Rolle. Selbst ein 1,50€ Prozessor geht da im Rauschen unter. Jedes zusätzliche Bauteil schafft nur Probleme und vergrößert den Schaden.

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

  7. #7
    Benutzer Stammmitglied
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    21.08.2008
    Beiträge
    91
    Ich kann dir nur empfehlen den Antrieb über ein Relais zu schalten. Wenn diese Dinger sich verabschieden dann richtig. Ich habe hier stapelweise Steuerungen rumliegen die durch solche "Aktuatoren" geschrottet wurden. Da zerreißt es den Transistor und der nimmt den Prozessor gleich mit ins Grab. Bluebunny

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