Herkömmliche Datenspeicher arbeiten auf der Basis von Elektronen, die verschoben und gespeichert werden. Doch Elektronen sind extrem klein. Sie lassen sich nur mit großem Aufwand, mit relativ dicken Isolationsschichten bändigen, sodass die Informationen nicht verloren gehen. Dies beschränkt nicht nur Speicherdichte und Geschwindigkeit, sondern kostet auch viel Energie. Aus diesem Grund wird weltweit fieberhaft an nanoelektronischen Bauelementen geforscht, die Ionen zur Datenspeicherung...

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News Quelle: Elektor
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