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Thema: Probleme mit Stabilität vom Schaltnetzteil VLT130-3100

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von oderlachs
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    Probleme mit Stabilität vom Schaltnetzteil VLT130-3100

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    Hallo Freunde,
    ich habe ein OpenFrame Schaltnetzteil vom Typ "VLT130-3100" in mein Stromversorgungsteil eingebaut. Nun musste ich aber feststellen, dass dies eigentlich nur mehr "Spielzeug", als wie ein stabilisiertes Schaltnetzteil ist.
    Kann ja sein das ich die Funktion des NT's etwas verkenne, ich wunder mich aber sehr über sein "stabiles" Verhalten. Hier das Datenblatt.

    Als ich die Ausgangsspannung 5 Voll gemessen habe, hatte ich 5,9V anstatt 5,0 und eine Belastung mit 40mA brachte den Spannungseinbruch auf 5,4..5,5V also 400mV Differenz und das bei angegebenen Uaus 5V bei 14A(!!) Belastbarkeit.

    Bei meinem eigen vor ca. 25 Jahren konstruiertem NT, schliesst ein Thyristor bei über 5,5V am Ausgang diesen Kurz und lässt die Sicherung ansprechen um die mit 5V zu betreibende Schaltung/Module usw. nicht zu gefährden.

    Muss man wirklich bei den handelsüblichen Baugruppen mit solch grossen Toleranzwerten rechnen ? Dies wäre ja noch unter Bastlerniveau

    Gerhard

    Nachtrag:
    Da die Anschaltungsbeschreibung alles in engl. ist kann auch mir ein Fehler unterlaufen sein. Vieleicht kan mir ja wer da helfen wie ich da die 3,3V, 5,0V und 12V Ausgänge zu beschalten habe. Eigentlich doch nur Ausgang Spannung und Masse. Weil da noch eine Stiftleiste J3 ist , wo ich denke das diese nur bei Parallelschaltung zweier NT zu nutzen ist um die Spannung zu regeln in beiden NT, oder leige ich da falsch ??
    Geändert von oderlachs (09.03.2013 um 11:03 Uhr)
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  2. #2
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    Hallo, laut DB brauchst du mindestens 0,5 A Ausgangsstrom um die angegebenen Spannungswerte zu erreichen. Da reichen deine 40 mA nicht aus.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von oderlachs
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    Danke Joar, 20mA werden zwar schon intern durch die LED verbraucht..das werden dann ca. 60mA summarum, werde das aber mal testen.

    Besten Dank

    Gerhard

    Edit: Falsch verstanden , habe 50mA gelesen(verstanden)...
    Geändert von oderlachs (09.03.2013 um 12:09 Uhr)
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  4. #4
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    Hallo,
    ich hätte da auch noch neine Idee wenn es immer noch nicht will könnte ein bipolarer 1µF zwischen in und out helfen und ein 10K mit 1µF gegen masse (parallel).
    hoffe das hilft,
    Gruß Dominik.Schmid

  5. #5
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    Also habe mal mit 27 Ohm belastet , entspricht ca. 200mA, das "Selbe in Grün" , die Spannung ist weiterhin unstab. und weit über 5 V, so um die 5,6..5,7V.

    Denke mal da ist was anderes faul. Werde auch mal das Messgerät wechseln, zum guten alten Zeigerinstrument greifen..

    Gerhard
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Domi1999_1 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich hätte da auch noch neine Idee wenn es immer noch nicht will könnte ein bipolarer 1µF zwischen in und out helfen und ein 10K mit 1µF gegen masse (parallel).
    hoffe das hilft,
    Gruß Dominik.Schmid
    Wenn ich oderlachs richtig verstanden habe, geht es um ein Netzteil. Da sollte man unter keinen Umständen einen Kondensator oder auch irgendetwas anderes zwischen in, also 230V Netzspannung, und eine Sekundärspannung schalten.

    Bei einem Netzteil mit 14A ist eine Grundlast von 0,5A nicht ungewöhnlich.

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

  7. #7
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    100 mA sind immer noch einigers weniger als 0,5A, da muss man sich nicht wundern, außer vielleicht dass der Überspannungsschutz erst so spät anspricht.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von oderlachs
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    So nun habe ich mal den guten alten Drahtwiderstand, den so mancher aus dem Physikunterricht noch kennt, der ist auf Keramik gewickelt...Bei einem Strom von 1A ,also 5Ohm steigt die Spannung auf sogar 5,9V an...

    Nun werde ich erst mal das Teil zerlegen, damit zu arbeiten ist mir etwas zu risikobehaftet. Leider ist mein industrielles Labornetzteil, um weites grösser und um Kilos schwerer, als das es auf meinen Miniarbeitsplatz Platz findet. Darum hatte ich zu diesen Schaltnetzteil gegriffen weil es mir 3,3 ,5,0 und 12 Volt bietet und das bei einer annehmbaren Ausgangsleistung...schade.

    Ich werde über Weiteres berichten, wenn das gewollt ist.
    Vorher hatte ich mit diesem Schaltnetzteil gearbeitet und die 3,3V aus den 5Volt per Regler IC gemacht, nur was es in den Abmessungen etwas schlecht und es fand sich kein gehäuse so recht dafür.

    Gerhard
    Arduinos, STK-500(AVR), EasyPIC-40, PICKIT 3 & MPLABX-IDE , Linux Mint

  9. #9
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    Hallo,
    ehe du das Ding "schlachtest" schau dir die Seite 2 deines verlinkten DB an. Da steht eigentlich alles wichtige für dich. Auch die richtige Beschaltung der Ausgänge und die Mindestströme.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
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    Zitat Zitat von oderlachs Beitrag anzeigen
    damit zu arbeiten ist mir etwas zu risikobehaftet.
    Ich hätte da den Verdacht, dass der Fehler vor dem Netzteil sitzt.
    Ist denn Sense angeschlossen ?
    Geändert von MagicWSmoke (09.03.2013 um 16:27 Uhr)

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