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Thema: STK 500 und Atmega 328

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    STK 500 und Atmega 328

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    Hallo
    ich programmiere mit Bascom und habe bisher einen preiswerten ISP Programmer für ca. 15 EUR zufriedenstellend genutzt.
    Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Atmega 328 P.
    Beim setzen der Fusebits passiert es mir immer wieder, dass ungewollt der Reset-Pin als I/O-Pin gestzt wird.
    Dies passiert nur beim Atmega 328. Bei anderen AVR's habe ich diese Probleme nicht.
    Ich habe inzwischen schon 6 Atmega 328 versaut.
    Ich überlege jetzt, ob ich mir einen HV-Programmer (STK 500) zulege. Wenn ich immer wieder neue ATmega 328 kaufe wird es am Ende teurer.

    Vor einer Entscheidung würde ich mich über Eure Meinung freuen.
    Folgende Fragen:

    Gibt es beim 328 Besonderheiten, die noch nicht kenne und bei der Programmierung zu beachten sind ?

    Lässt sich der ATmega 328 überhaupt mit dem STK 500 programmieren und auch die defekten Chips wieder herstellen ? In der Anleitung des STK 500 ist er nicht aufgeführt, ist jedoch Pingleich mit dem Atmega 8.

    Ich bedanke mich für Eure Hilfe und weitere Hinweise zur Behebung des Problems.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Ich habe mir noch nie den Reset-Pin abgeschaltet. Ist nicht klar wie du das schaffst.
    Einen 328 habe ich noch nicht mit dem STK500 programmiert, aber ein Mega88 geht einwandfrei, also bin ich mir sicher das es auch beim 328 so ist.
    Grüsse Hubert
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  3. #3
    RN-Premium User Roboter Genie Avatar von 5Volt-Junkie
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    Windows komplett neu installieren und dann noch mal testen Nur n kleiner Scherz.

    Ich habe auch schon etliche 328er programmiert und Fuses gesetzt und noch nie einen versaut.
    Wie meinst du es eigentlich "ungewollt"... Der Haken (o.Ä.) für Reset-Pin als I/O ist raus, wird aber trotzdem als I/O gesetzt?

  4. #4
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Ich habe nur den Wert für die externe Taktquelle (Quarz) geändert, die Daten gesendet und danach war Reset als I/O eingestellt. Von den 6 neuen 328 habe ich nie einen zum Laufen gebracht - nur in der Kaufversion mit internem Takt -
    Vielleicht taugt mein Programmer halt nichts. Mit dem Mega 8, 16 und 32 funktioniert er einwandfrei.
    Ich habe zum Programmer keine Unterlagen mehr (sieht aus wie ein USB-Stck). Eingestellt ist ein SKT500 nativer Treiber (Bascom).
    Ich werde einen neuen kaufen. Ist halt die Frage, ob ich mit dem STK 500 die 328-er retten kann. Wenn nicht, gebe ich nicht soviel Kohle aus.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär Avatar von Hubert.G
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    Dann hast du mit großer Wahrscheinlichkeit nicht den Reset abgeschaltet sondern auf externen Takt gestellt. Du musst auf XTAL1 einen Takt von einem Oszillator einspeisen, dann kannst du wieder programmieren. Ein STK500 brauchst du dafür nicht.
    Grüsse Hubert
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  6. #6
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    Natürlich lässt sich ein ATMega328 mit dem STK500 programmieren, Fassung für ATMega8 benutzen. Ein Vorteil hätte das STK500 für Dich, Du könntest "verfuste" IC eventuell per HV Programmierung retten.
    Da ich das STK500 von Begin habe, kann ich nicht beurteilen ob es sich lohnt extra eines zu Kaufen. Vielleicht hilft ja mal ein Robonetz User im Notfall mit HV Programmierung aus. Ich denke das Porto ist billiger als neue IC und das STK sowieso...aber nicht jeder vermurkste µC lässte sich mit HV wieder retten, aber der Versuch lohnt schon mal...

    Wie der Reset , so einfach sich zu I/O Pin macht ist mir ein Rätsel, kann doch nur an falscher Einstellung der Programmierung der Fuses passieren.

    Zum ext. Takt, solch eine kleine Streicholzschachtel mit 1MHz TTL Ausgang lohnt schon manchmal in der Schublade zu haben..


    Gruss

    Gerhard
    Arduinos, STK-500(AVR), EasyPIC-40, PICKIT 3 & MPLABX-IDE , Linux Mint

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