-         

Ergebnis 1 bis 5 von 5

Thema: Matheaufgabe

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Roboter-Spezialist
    Registriert seit
    11.12.2008
    Ort
    Köln
    Beiträge
    459

    Matheaufgabe

    Anzeige

    Hallo zusammen,

    Ich brauche dringend eure Hilfe, bei einer Matheaufgabe, die ich nicht verstehe.

    Es handelt sich um eine Aufgabe zum Thema. exponentielles Wachstum.

    Die Aufgabe soll mit der Formel Kn=K0*qhochN gelöst werden.

    Folgende Aufgabenstellung ist gegeben:

    Die Menge Eines radioaktiven Stoffs hat in sechs Jahren um 34 % abgenommen. Welche Halbwertszeit hat dieser Stoff?

    Ich muss die Aufgabe unbedingt verstehen deshalb wäre super wenn mir jemand von euch da helfen könnte.


    Ich weiß, es hat direkt nichts mit. Elektronik Zutun, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem helfen.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
    Registriert seit
    10.10.2005
    Ort
    Freyung bei Passau in Bayern
    Alter
    66
    Beiträge
    10.970
    Hallo!

    Die Menge eines radioaktiven Stoffes nimmt mit der Zeit exponentiell ab, also der Wachstum ist negativ. Es ist genauso wie mit abnehmender Spannung auf einem mit Widerstand belastetem Kondensator, der anfangs zur bestimmter Spannung aufgeladen war.

    Die Formel ist: KT = K0 * e -t/T, wobei K0 = Anfangsmenge, T = Halbwertszeit und t = momentane (laufende) Zeit. Geschätzt komme ich, ohne Garantie, auf T = ca. 12 Jahren.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Robotik Visionär
    Registriert seit
    26.11.2005
    Ort
    bei Uelzen (Niedersachsen)
    Beiträge
    7.942
    Die Formel von Picture ist nicht ganz korrekt: T ist da nicht die Halbwertzeit, sondern die Zeitkonstante - das ist die Halbwertzeit geteillt durch ln 2. (oder man hätte statt den e eine 2).
    Der Schätzwert ca 12 Jahre ist trotzdem ok - es ist ein bisschen mehr, weil (1-0.34)² noch etwa mehr als 0,5 sind.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie Avatar von robocat
    Registriert seit
    18.07.2006
    Beiträge
    935
    http://www.physikerboard.de/htopic,4...wertszeit.html <- hier ists recht verständlich erklärt
    Bei mir kommen ziemlich genau 10 Jahre raus.
    Ich könnts im Detail vorrechnen, aber mehr lernst du, wenn du die Formel selber umstellst und verstehst.

    Grüße

    Edit: Ah, nun haben wir 3 Antworten mit 3 verschiedenen Ergebnissen
    Geändert von robocat (09.12.2012 um 19:23 Uhr)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Lebende Robotik Legende Avatar von PICture
    Registriert seit
    10.10.2005
    Ort
    Freyung bei Passau in Bayern
    Alter
    66
    Beiträge
    10.970
    Danke Besserwessi für deine Berechtigung, da ich schon die Zeit, in der ich Physik gelernt habe, fast vergessen habe.
    MfG (Mit feinem Grübeln) Wir unterstützen dich bei deinen Projekten, aber wir entwickeln sie nicht für dich. (radbruch) "Irgendwas" geht "irgendwie" immer...(Rabenauge) Machs - und berichte.(oberallgeier) Man weißt wie, aber nie warum. Gut zu wissen, was man nicht weiß. Zuerst messen, danach fragen. Was heute geht, wurde gestern gebastelt. http://www.youtube.com/watch?v=qOAnVO3y2u8 Danke!

Ähnliche Themen

  1. Matheaufgabe zu lösen !!!
    Von jagdfalke im Forum Software, Algorithmen und KI
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 04.07.2005, 16:54

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •