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Thema: Motorschaltung korrekt?

  1. #1
    Neuer Benutzer Öfters hier
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    Motorschaltung korrekt?

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    Hallo,

    nachdem ich mich in das Thema eingelesen habe, habe ich eine Motorschaltung erstellt, die für meine Zwecke geeignet ist.
    Der Motor (Igarashi SP3657-30) hat einen Leerlaufstrom von 1A und max. 8A (denke das ist der Strom wenn der Motor blockiert ist?). Über PA1 (vom rn-control) kommt ein PWM-Signal, damit ich die Geschwindigkeit regeln kann. Über PA2 kommt ebenfalls ein PWM-Signal, allerdings nur wenn PA1 auf low ist, damit kann ich die Motorbremse regeln. PA3 dient dann zum Richtungswechsel. Ich habe 2 Relais eingezeichnet, da ich nur welche mit einem einfachen Schalter hab.
    Die Relais können zwar nur 5A max. schalten, dass sollte aber kein Problem sein, wenn ich die Geschwindigkeit mit PWM regle, d.h. ich hab ja nie Volllast?

    Meine Frage nun: Sind die Bauteile in der richtigen Größe gewählt? Welche PWM-Frequenz (der Motor ist für einen kleinen fahrbaren Roboter gedacht)? Muss eich eigentlich darauf achten ein paar ms zu warten um von PA1 auf PA2 zu wechseln (Gate-Kapazität->damit beide nicht gleichzeitig halb durchgeschalten sind)?

    Vielen Dank schon mal



    Gerne auch Tipps für das richtige Zeichnen eines Schaltplans
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Unbenannt.jpg  

  2. #2
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    lade dir mal das datenblatt vom L298 der hat das alles drin. doppelbruechentreiber oder h-schaltung, zu den themen gibts es vieles, auch schwaecher / billiger und staerker /teurer

  3. #3
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    mir sind die Motortreiber schon bekannt, ich hatte allerdings fürs erste vor die schaltung selber aufzubauen

    Der Vorteil v.a. wäre die Schaltung lässt sich beliebig erweitern, und für größere ströme auslegen
    Geändert von MNjuniors42 (20.11.2012 um 21:53 Uhr)

  4. #4
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    da hast du auch recht !
    ich kenne jemand der hat 2 pole auf 3 phasen mit je 5 fet ne schaltung gebaut die geht bis 300 A !!! motortreiberstufe fuer bldc-motor.
    das ging ja auch nur weil er es selber aufgebaut hat ...
    also viel spass!!!!

  5. #5
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    sind denn die dimensionierung der bauteile (widerstände) in der schaltung richtig? Ich habe leider noch nicht allzuviel erfahrung damit..

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Roboter Genie
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    Zitat Zitat von MNjuniors42 Beitrag anzeigen
    sind denn die dimensionierung der bauteile (widerstände) in der schaltung richtig? Ich habe leider noch nicht allzuviel erfahrung damit..
    Überleg mal, ob es dir gelingt, das Gate vom oberen Transistor um einige Volt positiver als seine Source zu bekommen, wenn du ihn einschalten willst.

    MfG Klebwax
    Strom fließt auch durch krumme Drähte !

  7. #7
    Neuer Benutzer Öfters hier Avatar von JARVIS85
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    momentan würde ich sagen wird es schwer den oberen transistor einzuschalten, wenn der untere zuvor sperrt... du wirst so nicht das nötige potential am gate aufbauen könne...
    -> dies sicher der hinweis von Klebwax
    versuch es mal mit einem p-kanal mosfet...

  8. #8
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    Zitat Zitat von JARVIS85 Beitrag anzeigen
    .... versuch es mal mit einem p-kanal mosfet...
    Überleg mal, ob es dir gelingt, das Gate vom oberen Transistor auf das Potential seiner Source zu bringen, wenn du ihn ausschalten willst.

    MfG Klebwax
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  9. #9
    Neuer Benutzer Öfters hier Avatar von JARVIS85
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    nein wird nicht gelingen...
    läuft dann wohl auf einen gate treiber hinaus da der steuerpegel nicht reicht!? stichwort bootstrapping. ist auch nicht allszu schwer aufzubauen

  10. #10
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    Das bedeutet, wenn ich den unteren MosFet ausschalte ist source nicht definiert und hängt somit "in der Luft" ? D.h ich kann ihn deswegen nicht einschalten bzw. ich erreiche damit keine Differenz....
    Ok vielen Dank ich werds mit einem P-MosFet probieren

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